Alan Wake PC im Benchmarktest: Vier CPU-Kerne helfen - aber zwei reichen

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Alan Wake ist ein spielbarer Thriller im TV-Serien-Format, der durch seine Geschichte und das Storytelling ebenso überzeugt wie durch intensive Kämpfe sowie seine Beleuchtung. Im PC-Test von Alan Wake zeigt sich, dass der Titel auch fast zwei Jahre nach dem 360-Release noch ein sehr gutes Spiel ist - und zumindest in bedingtem Maße von mehr als vier CPU-Kernen Gebrauch macht.

Während zumindest kleinere Pixelbeschleuniger gemäß unseren Grafikkarten-Benchmarks von Alan Wake an der Optik zu knabbern haben, sieht es hinter der Bühne - sprich in Sachen CPU - deutlich weniger fordernd aus. Bevor Microsoft die Exklusivrechte an Alan Wake erwarb und den Psychological Action Thriller für die Xbox 360 brachte, nutze Intel das Spiel 2006 auf dem IDF, um die Rechenpower seiner Core-2-Quad-CPUs aufzuzeigen.

Ein halbes Dutzend Jahre später sind die Core 2 Quad längst nicht mehr das Maß aller Dinge - weder in Sachen Kernzahl noch hinsichtlich ihrer Leistung pro Takt. Wie der Kurztest mit einem Core i7-970 zeigt, nimmt Alan Wake zwar dankend mehr als zwei Kerne in Beschlag, die Leistung ist auf dem 3,2-GHz-Chip bereits so hoch, dass Sie mit praktisch jeder Grafikkarte ins GPU-Limit rennen. Unter diesem Aspekt sind auch ältere Dualcore-CPUs mit geringerer Frequenz oder Chips mit wenig Leistung pro Takt für Alan Wake geeignet. Warum die Fps mit sechs Kernen einbrechen (bei Zuschaltung von SMT bei mehr als vier Rechenherzen sowieso), konnten wir nicht verifizieren - möglicherweise eine Eigenheit der Engine, die es mit einem Phenom II X6 zu prüfen gilt. Zumindest der Xeno der 360 bietet SMT, ist allerdings kein x86-Chip, sondern basiert auf der Power-PC-Technik von IBM.

So gesehen ist es eine gute Sache, dass Alan Wake die CPU wenig stresst: Die Anforderungen ermöglichen es mehr Spielern, den Titel zu zocken - und wie unser Test von Alan Wake zeigt, ist der Thriller auch am PC eine Empfehlung wert. Die Kollegen von PC Games haben sogar einen "echten" Test von Alan Wake online mit einer spannenden Endnote.

Alan Wake PC: Vier CPU-Kerne helfen - aber zwei reichen

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von steveO PC-Selbstbauer(in)
        die xbox kostet um die 250 , die gtx um die 400 € !!!! TROLOLOLOLOLOL.....
      • Von steveO PC-Selbstbauer(in)
        die xbox kostet um die 250 , die gtx um die 400 € !!!! TROLOLOLOLOLOL.....
      • Von Rizzard Trockeneisprofi (m/w)
        Das optimalste Ergebnis bieten also 4 Kerne ohne SMT. Damit dürfte ich keine Probleme haben.
        Die Anforderungen an die CPU sind wirklich sehr klein, dafür wird die GPU wenigstens gefordert.
      • Von CrimsoN 2.0 Volt-Modder(in)
        Ich frage mich echt langsam für was mir eine neue CPU gekauft habe -.-"
        Wenn fast alle aktuelle spiele kaum mehr als 2 Kerne nutzen. Und wie es scheint hat die Engine sehr viele Eigenheiten *trololol..*
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von OsFrontale
        Bin mal gespannt wie mein 1090T abschneiden wird.
        Ich könnts dir sagen, aber du kannst es dir bestimmt eh selbst denken


        Er liegt deutlich hinter der getesteten CPU zurück und das schon ab 2 Kernen, denn die IPC des Core i7 ist höher


        Interessant ist aber, dass AW nach 4 Kernen immer langsamer wird
      • Von BikeRider Volt-Modder(in)
        Bin mal gespannt wie mein 1090T abschneiden wird.
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