AMD Zen 4 mit 20 % mehr IPC, Zen 5 als Granite Ridge und 3-nm-APUs
Gleich zwei Gerüchte zu Ryzen machen die Runde: Zen 4 soll 20 Prozent mehr IPC (im Vergleich zu Zen 3 Plus) haben und Zen 5 soll als Desktop-CPU unter dem Codenamen Granite Ridge laufen; die passenden APUs als Strix Point in 3 nm.
Gleich zwei Themen zu Ryzen machen heute die Runde: Einmal die proklamierte Mehrleistung bei Zen 4 und einmal der Codename für Zen 5.
Fangen wir bei der nahen Zukunft an: Zen 4 wird unter den Codenamen Raphael erscheinen und mutmaßlich als Ryzen 7000 vermarktet, wenn es noch einen Refresh von Vermeer gibt. Raphael erscheint für AM5 und soll angeblich bis zu 20 Prozent mehr IPC-Leistung bieten - so berichtet es "Moore's law Is Dead". Der Vergleich soll zu Zen 3 Plus gelten - Codename Rembrandt. Auch den gibt es noch nicht. An den Kernen soll sich derweil im Mainstream nichts ändern, was auch nicht extrem überraschend ist. 16 Rechenwerke reichen im Moment für alle normalen Lebenslagen bei Weitem und wer mehr will, greift ein Regal darüber zu den HEDT-Prozessoren. Spannender ist da schon die Aussage, dass es eine fünfzigprozentige Verbesserung der Performance-pro-Watt-Werte geben soll, da Zen 4 in 5 nm produziert wird. Und mit Zen 4 soll auch AVX-512 eingeführt werden.
Noch weiter weg ist Zen 5, der vermutlich als Ryzen 8000 vermarktet wird, vielleicht sogar als 9000 - je nach Refresh-Lage. Hierbei handelt es sich um den Nachfolger des gerade erwähnten Raphael. Der Codename für die Prozessoren ist laut einem Leak über Weibo Granite Ridge - das sollen mehrheitlich die Desktop-Prozessoren ohne Grafikeinheit sein. Die passenden APUs dieser Generation sollen unter Strix Point laufen und das Hybrid-Konzept von Intel in einer maximal 8+4-Konfiguration aufgreifen. Die kleinen Kerne heißen angeblich Zen 4D. Zudem ist die Rede von einem L4-Cache bei ausgewählten Modellen.
Spätestens mit Zen 5 will AMD die Fertigung wohl weiter vorantreiben und plant dem Leak zufolge die Verwendung des Node 3 bei TSMC für die APUs. Es macht aber auch das Gerücht die Runde, dass schon die Zen4-APUs, vielleicht als Refresh, von 5 auf 3 nm umziehen.
Quellen: Moore's Law is Dead (YouTube), itacg (Weibo), Broly_X1 (Twitter)


Wer weiß, was da manche hineininterpretieren, nur um rumzumotzen.
Mein R9 5900x wird mit 105W TDP angegeben und hat ohne irgendwelche Änderungen 8400 Punkte im Cinebench R20 mit mitlaufendem Firefox 88.0.1 64bit.
Genau, wie gewünscht.
Und wenn der Prozessor mehr Strom braucht, dann bekommt er ihm eben.
Solange, wie ich die Rechenbeule nicht höre, ist mir da so was von egal.
Der Wasserkocher jeden Morgen verbraucht viel mehr Strom.
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Da kommt noch was gutes für AM4
Dann warte ich mal ab und vergleiche Anfang 2022 AL vs Zen3 Refresh, dann wohl auf einem X570S.
Im Grunde ist Zen3 jetzt stabil.
Ich nutze jeden einzelnen USB Port und kann mir absolut keine Instabilitäten leisten.
Mein 9900K macht seit gestern wieder Zicken und ich überlege ernsthaft, jetzt doch auf AM4 mit einem 5950X umzusteigen.
Im Grunde ist Zen3 jetzt stabil.
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Da kommt noch was gutes für AM4