Ryzen 7000 kaufen: AMD erwartet keine Lieferengpässe
In einem Monat möchte AMD mit dem Verkauf der Ryzen-7000-Prozessoren starten. Man habe die Gesamtkapazität bei Wafern oder Substraten "drastisch erhöht", damit es nicht zu Lieferengpässen kommt.
Die Ankündigungen von AMD rund um Ryzen 7000 klingen fast zu gut. Stabile, teilweise sogar niedrigere Preise als bei Ryzen 5000, durch die Bank mehr Fps und Features - das Interesse dürfte sehr groß sein nach dem Tag heute. Doch was passiert, wenn die Nachfrage ab dem 27. September zu groß ist?
Gesamtkapazität wurden drastisch erhöht
Nach der Vorstellung von Ryzen 7000 im Livestream gab eine Fragerunde, wo unter anderem PC Gamer genauer aufgepasst hat. So fragte einer der Anwesenden, ob es zu Störungen in der Lieferkette im Kontext der Veröffentlichung der neuen CPUs kommen könnte. Lisa Su zeigt sich selbstbewusst. Es habe in den letzten 18 Monaten tatsächlich eine Reihe von Problemen gegeben, gibt Su zu, sowohl bei "Kapazitätsbeschränkungen als auch der Logistik". Allerdings habe man darauf reagiert und daher die "Gesamtkapazität drastisch erhöht, sowohl bei den Wafern als auch bei den Substraten und im Backend". Mit der Einführung von Zen 4 erwartet AMD also "keine Lieferengpässe". Unklar ist, auf welchen Zeitraum sich die Aussage bezieht.
Lisa Su liefert auch eine Antwort auf die Frage, warum AMD die Vorstellung schon Ende August macht und erst dann einen Monat später ausliefert. Su stellt klar, dass es aktuell "logistisch gesehen" einfach länger als sonst dauert, bis Produkte in die jeweilige Region gelangen. Die relativ lange Spanne zwischen Ankündigung (30.08.) und Verkauf (27.09.) komme daher, dass man sicherstellen möchte, "die Produkte in der Region zu haben, sodass die Leute den Kauf wirklich in Betracht ziehen können".
Su erklärte in ihrer Ansprache auch, dass man bei AMD "den PC liebe, und zwar speziell die Spieler und PC-Enthusiasten auf der ganzen Welt". Sie wären dafür verantwortlich, dass AMD immer wieder herausfordert wird, "die besten CPUs und GPUs zu entwickeln". Für Ryzen 7000 habe man "sehr ambitionierte Ziele" entwickelt, und zwar nicht weniger als "die Marktführerschaft bei Leistung, aber auch Energieeffizienz".

) nen Admin. Ob der sich jetzt im Windows oder Linux Rechner kümmert, spielt im ersten Ansatz keine Rolle. Meiner Erfahrung nach administriert sich Linux allerdings simpler - basierend auf meinen PCs hier (nicht zu vergleichen, ist mir schon klar)
Und warum sollten die Windows Produkte nutzen müssen? Meine Jungs haben gar keine Windows Produkte, weder daheim, noch hatten sie welche in der Schule...
Gab hier schon einige Versuche. Open Office/Libre Office - dann schauts bei jedem anders aus, je nachdem was man bevorzugt. Toll!
Hatten wir schon. Genauso wie den Linux-Server und BYOD Policy.
Windows/Linux/Mac -> super zum Software verteilen, wenn jeder irgendwas anderes nimmt. Und Service und Support erst. Großartig.
Das bei unseren 1500 Leuten.
Da kann man super kollaborativ arbeiten. Etwa gemeinsam Materialien erstellen, Unterricht planen etc.
Ist einfach nicht korrekt, dass es das einfacher machen würde.
Allein schon die Einschulung aller unwilligen Leute würde tausende Stunden in anspruch nehmen. Das soll ich also so nebenbei machen. Gratis. Nö.
Und damit: ja zu wenig Personal für solche Scherze.
Und ja, gibt viele kleinere Schulen, aber es gibt viele ähnlich große. Und es gibt kein Personal das für die Verwaltung zuständig ist, das machen wir alles im "vorbeigehen" nebenbei.
Das sind zwischen 15-25h zusätzlich die Woche. Neben der eigentlichen Vollbeschäftigung.
Das ist nach Schultyp unterschiedlich geregelt, manche haben autonom entschieden für welche Software bzw. welches OS sie sich entscheiden.
Dann mach du es halt. Gratis. Die Verwaltung, den Service und Support von tausenden Geräten - ohne IT Techniker natürlich
Natürlich braucht es mehr.
Ich rede ja nicht vom Server, sondern vom MDM, von den tausenden Geräten usw usf.
Deine Einzelerfahrung sagt hier nichts über das Systemmanagement von 1500+ Usern, die teilweise keine Ahnung haben und außerdem Microsoft Produkte verwenden müssen. Diese in Linux? Viel Erfolg
Doch aus bekannter Personalknappheit
Und warum sollten die Windows Produkte nutzen müssen? Meine Jungs haben gar keine Windows Produkte, weder daheim, noch hatten sie welche in der Schule...
Das ist nach Schultyp unterschiedlich geregelt, manche haben autonom entschieden für welche Software bzw. welches OS sie sich entscheiden.
Ich rede ja nicht vom Server, sondern vom MDM, von den tausenden Geräten usw usf.
Deine Einzelerfahrung sagt hier nichts über das Systemmanagement von 1500+ Usern, die teilweise keine Ahnung haben und außerdem Microsoft Produkte verwenden müssen. Diese in Linux? Viel Erfolg
Weil es aufgrund der Personalknappheit eine gewisse Systemhomogenität braucht
Homogenität mit anderen Schulen ist ja auch nicht zwingend erforderlich.
An manchen Schulen wird mit Linux gearbeitet, die Schüler werden davon auch nicht dümmer...
Weil es aufgrund der Personalknappheit eine gewisse Systemhomogenität braucht