Ryzen 6000: Rembrandt angeblich bereits in der Serienfertigung

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Quelle: AMD

AMD soll bei TSMC bereits die ersten Rembrandt-Prozessoren in die Serienfertigung geschickt haben. Bisher wird der Marktstart für Anfang 2022 erwartet.

Laut aktuellen Gerüchten ist Rembrandt bereits in der Serienfertigung. Dabei handelt es sich um den Codenamen für die APUs der Ryzen-6000-Reihe, also jene Prozessoren, die über eine integrierte Grafikeinheit verfügen und monolithisch aufgebaut sind. Der Marktstart wird aber nicht mehr für dieses Jahr erwartet, sondern für das erste Quartal 2022 - eine Ankündigung zur CES wäre da durchaus denkbar. Manche wagen auch die Spekulation, dass es noch 2021 zum Weihnachtsgeschäft klappt, aber darunter dürften keine Desktop-Modelle sein. Vorteil von Rembrandt ist vor allem die Umstellung auf die Zen-3-Plus-Architektur und dem 6-nm-Prozess von TSMC, ein verfeinerter 7-nm-Prozess.

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Nach dem letzten Gerüchtestand würde Rembrandt DDR5 und LPDDR5 unterstützen, in Fenstern von 15 bis 45 Watt angeboten werden und mit RDNA2 auch bessere GPU-Technik bekommen. Alles in allem also ein recht ansehnliches Update auf dem Papier und angesichts der Testergebnisse des Ryzen 5700G vermutlich ein Kandidat für das eine oder andere System. Einziger Wermutstropfen auf dem Desktop-System ist voraussichtlich die recht zügige Ablösung der aktuellen Plattform samt Sockelwechsel auf AM5 durch den neuen Speicher und der damit fehlenden Aufrüstbarkeit.

Für den Desktop werden 65 Watt TDP, bis zu 8 Kerne und 16 Threads, 20 PCI Express Lanes im Format 4.0 und wenigstens zwei USB-Anschlüsse mit 40 Gb/s erwartet. Die RDNA-2-GPU verspricht zudem einen Performance-Boost und durch den neuen Fertigungsprozess gibt es nicht nur Hoffnung auf etwas mehr Leistungsreserve im gleichen TDP-Fenster, sondern auch auf sinkende Preise - der 5700G wird für 359 US-Dollar UVP verkauft. Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass AMD den Mobilmarkt bevorzugt und die Desktop-Modelle später folgen.

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    • Kommentare (46)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Ist gibt aber auch keine Hinweise, die dagegen sprechen
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Ist gibt aber auch keine Hinweise, die dagegen sprechen
      • Von DARPA Volt-Modder(in)
        Zitat von Technologie_Texter
        Es kann aber auch sehr gut sein, daß der Chip grundsätzlich auch DDR4 unterstützt.
        Das ist grundsätzlich bis zur offiziellen Vorstellung natürlich nicht ausgeschlossen. Aber bisher gibt es dafür keine Hinweise.
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Es kann aber auch sehr gut sein, daß der Chip grundsätzlich auch DDR4 unterstützt.
      • Von DARPA Volt-Modder(in)
        Rembrandt kommt sehr wahrscheinlich als mobile/embedded für FP7 und Desktop/gesockelt für AM5, da alle Quellen von (LP)DDR5 sprechen.

        Bei der Anzahl der Lanes gibt es Unterschiede wegen der Anbindung zum IO.
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Zitat

        Rembrandt wird sicherlich nicht auf Sockel AM5 kommen....
        Woher glaubst du das wieder zu wissen?
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