AMD Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X offiziell: 60 Prozent schneller als Alder Lake, 50 Prozent effizienter [Update 2]
Jetzt erneut aktualisiert: Heute Nacht um 01:00 Uhr war es so weit: Lisa Su hat Ryzen 7000 alias Zen 4 offiziell vorgestellt. Wir verschaffen Ihnen jetzt einen Überblick über alle Modelle, die Preise, die Leistung, der Effizienz und werfen einen Blick darauf, wie AMD die Performance der neuen Ryzen-Prozessoren mit der Konkurrenz vergleicht. Muss Intel sich fürchten?
Update
- 1 AMD Ryzen 7000: Mehr Leistung bei höherer Effizienz
- 2 AMD Ryzen 9 7950X: Der neue 16-Kerner mit bis zu 5,7 GHz
- 3 AMD Ryzen 9 7900X: Der neue Alleskönner
- 4 AMD Ryzen 7 7700X: Acht Kerne mit über 5 GHz
- 5 AMD Ryzen 5 7600X: Schneller als ein Core i9-12900K
- 6 AMD mit Roadmap bis 2024: Weitere Zen 3D kommen!
- 7 AMD mit neuen Mainboards: X670E, X670, B650E und B650 bestätigt
- 8 AMD Ryzen 7000 offiziell: Fazit
- 9 Ryzen 7000: Endlich mit integrierter Grafik
- 10 NEU*** Offizielle DDR5-Speicherunterstützung
Originalartikel vom 30.08.2022: AMD hat sich erneut als Ziel gesetzt, die schnellsten und besten Prozessoren der Welt zu bauen. Dazu gehört nicht nur der Server- und Mobile-Bereich, sondern vor allem auch der Desktop. Mit Ryzen 7000, Codename Raphael (Gruß an unseren Grafik-Guru Raff) oder auch Zen 4 beginnt laut AMD eine neue Ära des PC-Gamings. Die Schlagworte dafür lauten die Fertigung in 5 nm, der neue AM5-Sockel, PCI-Express 5.0 und die Unterstützung für DDR5-Speicher. Wir beziehen uns in dieser nächtlichen Meldung vor allem auf die vier neuen CPU-Modelle und zeigen auf, wie schnell Ryzen 9 7950X, Ryzen 9 7900X, Ryzen 7 7700X und Ryzen 5 7600X laut AMD sind, im Vergleich zu Zen 3 (Ryzen 5000) und Intel Alder Lake (Core i-12000). Im Laufe des Tages bringen wir weitere Neuigkeiten zum Thema Ryzen 7000 (Zen 4), hereinschauen lohnt sich, versprochen.
Quelle: AMD
AMD Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X offiziell: 60 Prozent schneller als Alder Lake, 50 Prozent effizienter
AMD Ryzen 7000: Mehr Leistung bei höherer Effizienz
Laut AMD legt die neue Ryzen-7000-Generation um 29 Prozent Leistung gegenüber Ryzen 5000 zu. Diese setzen sich zu 13 Prozent aus der höheren IPC-Leistung und zu 16 Prozent aus dem wesentlich höheren Single-Core-Boost von bis zu 5,7 GHz zusammen. Die Effizienz will AMD hingegen gar um bis zu 74 Prozent gesteigert haben. Vergleichen wurde hier mit einem Ryzen 9 5950X: Bei einer TDP von 65 Watt soll ein Ryzen 9 7950X bis zu 74 Prozent, bei einer TDP von 105 Watt bis zu 37 Prozent und bei einer TDP von 170 Watt um bis zu 35 Prozent effizienter sein. Der große Sprung bei der kleinsten TDP-Klasse spricht für wesentlich höhere Taktraten der einzelnen Kerne. Kommen wir nun zu den einzelnen Modellen:
| Modell | Kerne | Takt | RAM | IGP | Cache L2 + L3 | TDP | Preis in US-Dollar |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ryzen 9 7950X | 16c/32t | Bis zu 5,7 GHz | DDR5-5200 | RDNA 2, 2 CU, 2,2 GHz | 80 MiByte | 170 Watt | 699 |
| Ryzen 9 5950X | 16c/32t | Bis zu 5,0 GHz | DDR4-3200 | - | 72 MiByte | 105 Watt | 799 (UVP zum Launch) |
| Ryzen 9 7900X | 12c/24t | Bis zu 5,6 GHz | DDR5-5200 | RDNA 2, 2 CU, 2,2 GHz | 76 MiByte | 170 Watt | 549 |
| Ryzen 9 5900X | 12c/24t | Bis zu 4,8 GHz | DDR4-3200 | - | 70 MiByte | 105 Watt | 549 (UVP zum Launch) |
| Ryzen 7 7700X | 8c/16t | Bis zu 5,4 GHz | DDR5-5200 | RDNA 2, 2 CU, 2,2 GHz | 40 MiByte | 105 Watt | 399 |
| Ryzen 7 5800X | 8c/16t | Bis zu 4,7 GHz | DDR4-3200 | - | 36 MiByte | 105 Watt | 449 (UVP zum Launch) |
| Ryzen 5 7600X | 6c/12t | Bis zu 5,3 GHz | DDR5-5200 | RDNA 2, 2 CU, 2,2 GHz | 38 MiByte | 105 Watt | 299 |
| Ryzen 5 5600X | 6c/12t | Bis zu 4,6 GHz | DDR4-3200 | - | 35 MiByte | 65 Watt | 299 (UVP zum Launch) |
AMD Ryzen 9 7950X: Der neue 16-Kerner mit bis zu 5,7 GHz
Das neue Topmodell, Ryzen 9 7950X, setzt wie die Vorgänger 3950X und 5950X auf 16 Kerne, die mit SMT bis zu 32 Threads bereitstellen. Der Takt wurde dank der neuen 5-nm-Fertigung auf beeindruckende 5,7 GHz erhöht. Natürlich gilt dieser Boost nur für einen, maximal zwei Kerne. Den Basistakt gibt mit dem 4,5 GHz an und dieser wirkt erstaunlich hoch, wenn man mal an die Konkurrenz denkt. Die TDP beträgt beim Ryzen 9 7950X 170 Watt. AMD führt demnach tatsächlich eine neue TDP-Klasse ein. Insgesamt kann der 16-Kerner auf einen Cache von 80 MiByte zurückgreifen, AMD rechnet hier den L2- und L3-Cache zusammen. Das Topmodell setzt auf die neue RDNA2-IGP und unterstützt bis zu DDR5-5200 Arbeitsspeicher. Die CPU ist ab dem 27.09 für 699 US-Dollar erhältlich. Die Euro-Preise folgen.
Auch lesenswert: Grafikkarte kaufen: Größter Preis-Drop bei RX 6750 XT - Radeon-Marktübersicht
Gegenüber einem Ryzen 9 5950X sieht AMD den neuen 16-Kerner um bis zu 48 Prozent bei Anwendungen und bis zu 35 Prozent beim Gaming im Vorteil. In nicht sehr kernlastigen Szenarien, wie Borderlands 3, legt die Zen-4-CPU dagegen nur um magere sechs Prozent zu. Gar um 57 Prozent schlägt man dagegen einen Intel Core i9-12900K in der Content Creation Demo im Time lapsed V-Ray Render. Dabei ist AMDs Topmodell laut eigenen Angaben um bis zu 47 Prozent effizienter. Sollten sich diese Zahlen in unabhängigen Tests beweisen, wäre das ohne Frage beeindruckend.
AMD Ryzen 9 7900X: Der neue Alleskönner
Ohne Frage war schon ein Ryzen 9 3900X sehr beliebt, bot die CPU doch einem angemessenen Preis viele Kerne, eine hohe Performance und eine angemessene Effizienz, insbesondere beim Arbeiten mit dem Computer. Mit Zen 3 konnte man Leistung und Effizienz in Form des Ryzen 9 5900X noch weiter steigern. AMD bleibt sich treu und führt die erfolgreiche Geschichte um den perfekten Allrounder mit dem Ryzen 7 7900X fort: Der 12-Kerner taktet mit bis zu 5,6 GHz im Single-Core-Boost und besitzt laut AMD einen Basistakt von 4,7 GHz. Die TDP beträgt wie beim großen Bruder 170 Watt. Insgesamt kann die CPU auf 76 MiByte Cache zurückgreifen. Wie auch das Topmodell setzt der Zwölfkerner auf die neue RDNA2-IGP und unterstützt bis zu DDR5-5200 Arbeitsspeicher. Die CPU ist ab dem 27.09 für 549 US-Dollar erhältlich. Die Euro-Preise folgen.
Quelle: AMD
AMD Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X offiziell: 60 Prozent schneller als Alder Lake, 50 Prozent effizienter (4)
Zen 4 punktet in einzelnen Benchmarks mit bis zu einer 39 Prozent höheren Performance pro MHz. Das hat AMD in zahlreichen IPC-Benchmarks festgehalten. Die Prozessoren wurden dafür alle mit 4 GHz bei acht Kernen und 16 Threads betrieben. Auffällig ist dabei die lediglich um ein Prozent höhere Single-Core-Performance im CPU-Z-Benchmark. Daraus kann geschlossen werden, dass ein Großteil der Mehrleistung von Zen 4 durch den hohen Takt zustande kommt.
AMD Ryzen 7 7700X: Acht Kerne mit über 5 GHz
AMD erinnert an alte Ryzen-7-3700X-Tage zurück und hält den "7800X" offenbar noch in petto. Das sorgt allerdings für ein wenig Verwirrung. Ryzen 7 3700X und 5700X setzen nämlich auf eine TDP von 65 Watt. AMDs neuer Ryzen 7 7700X hingegen kommt mit einer TDP von 105 Watt. Das hängt ziemlich sicher mit dem hohen Single-Core-Boost von bis zu 5,4 GHz und dem Basistakt von 4,5 GHz zusammen. Insgesamt verfügt der Achtkerner über 40 MiByte Cache. Auch der neue Achtkerner setzt auf die neue RDNA2-IGP und unterstützt bis zu DDR5-5200 Arbeitsspeicher. Die CPU ist ab dem 27.09 für 399 US-Dollar erhältlich. Die Euro-Preise folgen. Ob noch ein Ryzen 7 7800X folgt oder sich AMD diesen für eine mögliche "3D"-Endung aufspart, ist bisher nicht bekannt.
Quelle: AMD
AMD Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X offiziell: 60 Prozent schneller als Alder Lake, 50 Prozent effizienter (5)
Zen 4 erzielt vor allem über Verbesserungen am Front End mehr Leistung. Die insgesamt 13 Prozent höhere IPC-Leistung setzt sich des Weiteren über Optimierungen an den Load/Store-Einheiten, der Branch Prediction, der Execution Engine und dem L2-Cache zusammen.
AMD Ryzen 5 7600X: Schneller als ein Core i9-12900K
Der neue Sechskerner, der mit bis zu 5,3 GHz taktet (Basistakt bis 4,7 GHz), verfügt über eine TDP von 105 Watt - das ist für alle, die mit Ryzen 5000 bei AMD eingestiegen sind, fürs Erste ungewohnt. Doch bei Zen 2 (Ryzen 3000) gab es ebenfalls zwei Sechskerner mit erhöhter TDP-Klasse. Mit bis zu 38 MiByte Cache ausgestattet, soll es diese CPU mit dem Topmodell des Konkurrenten aufnehmen können. Natürlich spricht auch für den kleinsten Sechskerner die RDNA2-IGP sowie die Unterstützung für bis zu DDR5-5200 Arbeitsspeicher. Die CPU ist ab dem 27.09 für 299 US-Dollar erhältlich. Die Euro-Preise folgen.
AMD zeigt sich selbstbewusst und sieht alle Zen-4-Prozessoren vor dem Topmodell des Konkurrenten. Natürlich sollte dabei nicht vergessen werden, dass Intel mit Raptor Lake bald ein noch heißeres Eisen im Feuer haben könnte. Dennoch wäre ein wahrscheinlich sehr effizienter Ryzen 5 7600X, der einen i9-12900K aussticht, spannend zu beobachten. Der Test wird zeigen müssen, ob AMD damit Recht behält oder nicht.
AMD mit Roadmap bis 2024: Weitere Zen 3D kommen!
Quelle: AMD
AMD Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X offiziell: 60 Prozent schneller als Alder Lake, 50 Prozent effizienter (8)
Nicht überraschend, jedoch sehr erfreulich zu sehen ist, dass AMD offiziell weitere Prozessoren mit 3D-V-Cache bestätigt. Wir erwarten zwar nicht sofort einen "Ryzen 7 7800X3D", aber sicher ist, dass dieser (oder sogar ein Modell mit noch mehr Kernen) in optimierter 4-nm-Fertigung das Band bei TSMC verlässt und jeden Gamer da draußen glücklich machen wird. Das Gleiche gilt übrigens auch für Zen 5 (mutmaßlich Ryzen 8000 oder Ryzen 9000). Zen 4c ist der Server-Markt, das "c" steht für compute.
AMD mit neuen Mainboards: X670E, X670, B650E und B650 bestätigt
Quelle: AMD
AMD Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X offiziell: 60 Prozent schneller als Alder Lake, 50 Prozent effizienter (9)
Viele Informationen stellt AMD noch nicht bereit. Natürlich ist bereits bekannt, dass die neuen Platinen auf PCI-Express 5.0 und DDR5 setzen werden. Gerüchte besagen weiterhin, dass ausschließlich die Extreme-Varianten gleichzeitig PCI-E 5.0 für die GPU und die M2-SSD bereitstellen können. Die Non-E-Boards können jeweils nur eines gleichzeitig. Doch ansonsten gibt es nur gute Neuigkeiten: Die Halterung für den CPU-Kühler bleibt mit dem AM4-Modell identisch, es passen also alle Kühler auf den neuen Sockel, die auch auf den alten passen. AMD betont, dass der AM5-Support mindestens bis "2025+" reichen soll. Offenbar kam die Langlebigkeit von AM4 hervorragend bei den Kunden an. Die günstigsten Platinen sollen bei 125 US-Dollar starten. Offizielle Euro-Preise folgen.
Bildergalerie
AMD Ryzen 7000 offiziell: Fazit
Nicht nur die eigenen, großartigen Ryzen-5000-Prozessoren möchte AMD mit Zen 4 in jedem Punkt übertreffen, die Kalifornier legen sich auch mit den mächtigen Alder-Lake-Prozessoren in Intel an. Den eigenen Vorgänger möchte man dabei vor allem mit mehr Leistung schlagen, während man dem Konkurrenten mit wesentlich höherer Effizienz die Stirn bietet. Sollte sich das alles bewahrheiten, muss am Ende nur noch der Preis stimmen und uns stünde eine spannende, neue Prozessor-Generation ins Haus. Erhältlich sind die neuen CPUs am 27. September 2022. Wir laden Sie nun herzlich zur Feedback-Runde ein: Was halten Sie von Ryzen 7000? In der Galerie finden Sie die gesamte Präsentation zum Durchblättern, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.
Ryzen 7000: Endlich mit integrierter Grafik
Aktualisierung vom 30.08.2022: Bis heute gibt es bei AMD zwei verschiedene Arten von Prozessoren für den Desktop: CPUs und APUs. Letztere beinhalten eine integrierte Grafikeinheit (IGP), die für einfaches Gaming und Büroarbeiten ausgelegt ist. Wer sich für eine APU entschied, stand gegenüber den Desktop-CPUs aber immer im Nachteil: Ryzen-Prozessoren aus der G(E)-Serie setzen auf einen monolithischen Ansatz, der nur halb so viel L3-Cache bietet und zudem mit maximal PCI-Express 3.0 auskommen muss. Das kostet gegenüber dem Chiplet-Ansatz etwa 20 Prozent Performance. Bis zuletzt musste der Desktop-User gegenüber dem Mobile-User auch noch Abstriche machen, Ryzen 5000G setzt immer noch auf die inzwischen antiquierte Vega-Architektur. Doch damit ist jetzt Schluss: Ryzen 7000 alias Zen 4 setzt bei allen bislang bekannten Prozessoren auf eine einheitliche IGP, die auf RDNA2 basiert. Aktiviert sind zwei Compute-Units, die mit bis zu 2,2 GHz takten (Basis: 400 MHz). Das ist zwar immer noch weniger als im Mobile-Bereich, erfüllt aber die Aufgaben, für welche IGPs im Desktop gedacht sind: Bildausgabe, einfaches Gaming sowie Video-Bearbeitung. Einen großen Vorteil hat die IGP von Zen 4 gegenüber dem Vorgänger: Sie alle können mit DDR5 einen wesentlich schnelleren "Grafikspeicher" nutzen. Vor allem das dürfte sich positiv auf die Performance in Spielen auswirken. Mehr Informationen gibt es zu aktueller Stunde noch nicht, doch wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden.
NEU*** Offizielle DDR5-Speicherunterstützung
Aktualisierung vom 31.08.2022: Inzwischen sind die Produktseiten von Zen 4 online und jeder Interessent kann sich die technischen Daten von Ryzen 7950X, 7900X, 7700X und 7600X genauer anschauen. Zwar durchaus erwähnt, jedoch weitestgehend von AMD unbeachtet, blieben dabei die vom Hersteller empfohlenen DDR5-Geschwindigkeiten. Grundsätzlich unterstützt Ryzen 7000 DDR5, einen DDR4-Support wird es dagegen nicht geben. AMD gibt an, dass Zen 4 über zwei Speicherkanäle verfügt, die ihrerseits eine maximale Unterstützung für bis zu DDR5-5200 freigegeben sind. Verfügt das Mainboard jedoch über vier DIMM-Slots, führt AMD im Falle einer Vollbestückung maximal DDR5-3600 auf. Die Anzahl der Ranks der Speichermodule spielt dabei keine Rolle. Damit liegt AMD ein ganzes Stück vor der Konkurrenz in Form von Alder Lake: Intel unterscheidet nämlich nicht nur zwischen den Ranks der RAM-Module, sondern auch anhand der verfügbaren DIMM-Slots. Da die meisten User auf ein Mainboard mit vier Steckplätzen vertrauen, liegt die Empfehlung für Alder Lake bei vergleichsweise niedrigen DDR5-4400. Selbstredend unterstützen beide Hersteller etwas mehr: AMD selbst hat in den Benchmarks zum Zen-4-Launch auf DDR5-6000 gesetzt, sowohl bei den eigenen als auch den Intel-Prozessoren. Welcher Takt sich maximal bei gleichem IF-Takt nutzen lassen, verbergen die Angaben leider. Im Test zu den Zen-4-Prozessoren werden wir der Sache natürlich auf den Grund gehen.

Diese Diskussion bitte an anderer Stelle fortführen, danke!
In den offiziellen technischen Daten wird für jedes Modell der Gesamtverbrauch angegeben.
Wer sich als Reviewer nur auf Software verlässt ohne nen Plan zu haben oder selbst die Leistungsaufnahme aktiv zu messen ist selber Schuld.
Das ganze wird um so schändlicher, je häufiger man den Umstand auf Social Media beobachtet, dass Leute auf den TGP Sensor im Overlay schauen und dann sagen, dass AMD ja sooo viel effizienter sei. Ja, das passiert tatsächlich häufiger als man denkt. Ich bin sogar mal als Lügner beschimpft worden, als ich darauf hinwies, dass vom TGP Sensor ausgehend hin zum realen Verbrauch noch ne ganze Ecke fehlt.
Manche munkeln sogar, dass Nv PCAT entwickelt hat, damit Reviewer das ganze komfortabel messen können. Nicht jeder hat so eine professionelle Ausrüstung wie [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] (Igor).