Neue Informationen zu Atis Physiklösung
Die Jungs von "Chile Hardware" scheinen einen guten Draht zu AMD/Ati zu haben. Denn auf deren Seite tauchen nicht nur Informationen zu AMDs kommendem "DR790"-Chipsatz, sondern nun auch neue Details zu Atis Physikbeschleunigung auf. Ati nennt das Ganze mittlerweile "Asymmetric Physics Processing", wobei GPUs über das Rendern der 3D-Grafik hinaus noch die Physikberechnung übernehmen sollen.
Voraussetzung dafür sind natürlich zwei Radeon-Grafikkarten und ein Crossfire-fähiges Motherboard. Dabei können entweder zwei oder drei Grafikkarten eingesetzt werden, von denen dann je eine die Physikberechung übernimmt. Bei der Nutzung von drei Karten arbeiten zwei davon im Crossfire-Modus. Zudem soll es laut AMD möglich sein unterschiedliche Radeon-Karten zu benutzen. So könnten zum Beispiel zwei High-End-Karten die Bilder berechnen während sich eine ältere, langsamere Karte um die Physikberechnung kümmert.
Momentan werden nur die Chipsätze "AMD 580X", "Ati Crossfire Xpress 3200" für Intel-CPUs und der zukünftige "RD790" unterstützt. Ob die Crossfire-fähigen Intel-Chipsätze "975X" und "P965" noch dazu kommen ist unklar.
