7 Days to Die: Überraschende Übernahme durch Dead-by-Daylight-Macher sorgt für Unruhe
Das Studio hinter 7 Days to Die gehört nun zu Behaviour Interactive. Die Entwickler versprechen Kontinuität und mehr Ressourcen. In der Community gibt es jedoch auch kritische Stimmen zur Zukunft des Spiels.
Beim Survival-Titel 7 Days to Die kommt Bewegung in die Entwicklerstruktur. Das Studio The Fun Pimps hat sich offiziell Behaviour Interactive angeschlossen, die unter anderem für den Multiplayer-Titel Dead by Daylight verantwortlich sind. Damit wechselt das Team hinter dem seit Jahren erfolgreichen Sandbox-Spiel unter das Dach eines größeren Publishers. Die Entwickler betonen, dass es sich um den nächsten logischen Schritt handelt. Seit der ersten Idee im Jahr 2012 habe sich das Projekt stetig weiterentwickelt und inzwischen mehr als 20 Millionen Einheiten verkauft. Mit zusätzlicher Unterstützung soll jetzt der weitere Entstehungsprozess beschleunigt werden.
Entwicklung bleibt in vertrauten Händen
Trotz der Übernahme soll sich am Kern des Spiels wenig ändern. Das bisherige Team bleibe verantwortlich für die Gestaltung und verfolge weiterhin die bestehende Vision. Gleichzeitig eröffne die neue Struktur die Möglichkeit, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen und Inhalte schneller umzusetzen. Aus Sicht der Entwickler steht vor allem die langfristige Weiterentwicklung im Fokus. Die Partnerschaft soll dabei helfen, ambitionierte Pläne umzusetzen, die bisher aufgrund begrenzter Ressourcen schwer realisierbar waren.
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Community reagiert gespalten
Während die Verantwortlichen von einem positiven Schritt sprechen, fällt die Reaktion der Community gemischt aus. In den Diskussionsforen äußern sich viele Spieler skeptisch zur Zukunft des Projekts. Während ein Nutzer wohlwollend kommentiert: "Das ist einfach perfekt! Behaviour ist zu einer Art Himmel für sterbende Spiele geworden, die von ihren Entwicklern getötet wurden." Ein anderer Beitrag fällt da deutlich kritischer aus: "Oh Gott.... Nicht Behaviour.... Jeder nur nicht Sie!!" Letztere Stimme deutet auf Unsicherheit hin, ob der Wechsel dem Spiel tatsächlich zugutekommen wird.
Vertrauen muss neu aufgebaut werden
Die Kritik richtet sich weniger gegen die Übernahme selbst, sondern vielmehr gegen die bisherige Entwicklungsgeschichte. Einige Spieler hoffen, dass die neue Partnerschaft zu mehr Struktur und verlässlicheren Updates führt. Gleichzeitig besteht die Erwartung, dass Behaviour Interactive zusätzliche Stabilität in den Entwicklungsprozess bringt. Ob sich diese Hoffnungen erfüllen, dürfte sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
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Quelle: via Steam

Hält mich jetzt davon ab 7D zu kaufen.
Da gefällt mir der Ansatz von Night of the Dead besser, das kann man durchspielen in dem man am Ende flieht und man hat ÜBERLEBT. Man kanns aber auch rauszögern, man hat selbst die Wahl.
die Schwierigkeit war mir am Spielstart viel zu hoch. Bin vor ein paar Jahren ständig verreckt. Kein Loot, Zombies
zu stark...
Mal sehen, wie es jetzt weiter geht, vlt. gebe ich dem Spiel dann wieder eine Chance...