iPhone 5: Mobilfunkbetreiber-Bericht belegt angeblich schlechte Smartphone-Empfangsleistung
Das iPhone 5 soll laut einer inoffiziellen Studie eines anonymen Mobilfunkbetreibers aus Österreich ein relativ schlechte Empfangsleistung besitzen. Angeblich kommt im Vergleich zu anderen Smartphones zu doppelt so häufigen Gesprächsabbrüchen.
In den vergangenen Wochen mehren sich Berichte über angebliche Empfangsprobleme beim iPhone 5 und auch die Telekom untersucht derzeit Probleme bei der LTE-Empfangsleistung und gehäuften Gesprächsabbrüchen. Eine interne Studie eines österreichischen Mobilfunkbetreibers soll nun ebenfalls belegen, dass es Empfangsprobleme beim iPhone 5 gibt. Laut des Berichts kommt es angeblich beim iPhone 5 doppelt so häufig zu Gesprächsabbrüchen als bei anderen Smartphones. Als Maßstab für diese Aussage wurde die Dropped Call Rate (DCR) herangezogen. Angeblich liegt die DCR beim iPhone 5 bei 1,5 bis 2,0 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen das iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3S und iPhone 3. Das Galaxy S3 von Samsung hat eine DCR von 0,8 bis 1,1 Prozent. Über den Wahrheitsgehalt und die technischen Grundlagen der internen Studie gibt es derzeit keine weiteren Angaben.
Das neue Apple-Smartphone iPhone 5 erschien am 21. September mit den bereits im Vorfeld von der Gerüchteküche vermuteten Features, darunter sind ein 4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.136 x 640 Pixeln bei einer Pixeldichte von 326 PPI und der A6-Prozessor, der die doppelte CPU- und GPU-Leistung des Vorgängers A5 bieten soll und in Benchmarks mit seinen nur zwei CPU-Kernen überzeugen kann. Weitere Informationen zum neuen Apple-Smartphone finden Sie in unserem iPhone-5-Test.
Quelle: futurezone
