Sockel 2011: Ivy Bridge-E mit dem X79-Chipsatz kompatibel
Kaum hat Intels Sandy-Bridge-E das Licht der Welt erblickt, rückt Intel mit interessanten Informationen an die Öffentlichkeit. Demnach wird die Sockel-2011-Plattform mit dem X79-Chipsatz auch mit dem Nachfolger Ivy-Bridge-E zurechtkommen. Das schreibt zumindest wccftech.
Intel hat kürzlich seine High-End-Plattform auf Sockel-2011-Basis veröffentlicht, die in Form der Core i7-3000-Serie Enthusiasten und professionelle Anwender bedienen soll. Wer um die Zukunftssicherheit der nicht geraden günstigen Plattform fürchtete, wird seine Ängste ablegen können - zumindest wenn man wccftech Glauben schenken darf. Dort veröffentlichte Folien von Intel zeigen, dass der Sockel 2011 in Kombination mit dem X79-Chipsatz auch den Nachfolger von Sandy-Bridge-E aufnehmen wird.
Die kommenden Ivy-Bridge-E-Prozessoren sollen bis zu acht echte Kerne liefern und werden im 22-nm-Prozess gefertigt. Zum derzeitigen Standpunkt ist ein Release im vierten Quartal 2012 angedacht. Auch für Ivy Bridge (ohne E) für den Sockel 1155 hatte Intel eine Abwärtskompatibilität angekündigt. Um das optimale Potenzial zu entfalten, will Intel hier allerdings auch den Z77- und H77-Chipsatz veröffentlichen.
Wie sich Intels Sandy-Bridge-E-Architektur schlägt, lesen Sie im PCGH-Test.
Quelle: wccftech


Jetzt zu wechseln würde mir kaum etwas bringen und die 25% - 40% Mehrleistung zu SB-E müsste ich mir teuer erkaufen.
Hoffe das Haswell auch wirklich einen schmucken 8 Kerner mitbringt.
mfg
Wenn sie früher kämen hätte Sandy Bridge-E eine wirklich ungewöhnlich kurze Lebensdauer
Ja, wegen der verbesserten IGP, die Ivy Bridge-E nicht hat...
Alles in allem wird der Unterschied wohl ähnlich klein sein wie zwischen den 65nm und den 45nm Core 2 CPUs... eher noch kleiner, da wohl nichtmal der Cache vergrößert wird (der L3 von SB-E ist so groß, dass eine weitere Vergrößerung wohl erst mit einer weiteren erheblichen Leistungssteigerung sinnvoll ist, wenn überhaupt)