Metro 2033 Last Light für PC: Dank DirectX 11 und GPU-PhysX Showcase für Nvidias Kepler - 12 Minuten HD-Video

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Auf der Gamescom zeigte 4A Games zwar nur die bereits bekannte E3-Demo, PC Games Hardware erfuhr im Gespräch mit den Entwickler aber noch einige technische Details zur PC-Version von Metro Last Light. Ach ja, der Titel sieht unverschämt gut aus und biete eine äußerst dichte Atmosphäre.

Update: Im Artikel finden Sie das 12 Minuten lange und damit komplette Gameplay-Video. Im Video erleben Sie alle Szenen der aktuellen Gameplay-Präsentation in voller Länge: Die Durchquerung des Außenpostens, das Versteckspiel im Heer der Faschisten, die atemberaubende Jagd auf den Zug und nicht zuletzt ein erster Teaser zu den neuen Mutanten in Metro: Last Light.

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Halten wir uns nicht lange mit dem überarbeiteten Gameplay auf, dennoch ein paar Worte vorweg: Last Light bietet im Vergleich zu Metro 2033 beispielsweise neue Waffen, eine überarbeitete künstliche Intelligenz und natürlich neue Spielumgebungen. Das technische Grundgerüst, die 4A-Engine, wurde ebenfalls modifiziert.

Die E3-Demo veranschaulicht sehr eindrucksvoll und insbesondere das Potenzial des Renderers: Die per Deferred-Shading erschaffene Beleuchtung inklusive Umgebungsverdeckung (Screen-Space Ambient Occlusion) und Volumenstreuung (Sub-Surface Scattering) ist locker auf dem Niveau von Battlefield 3 oder Crysis 2 (DX11) und zählt damit zum Besten, was aktuelle Spiele auffahren - am PC versteht sich. Die Texturen sind nahezu durchweg sehr hochauflösend und mit Parallax-Occlusion-Mapping garniert, klassisches Multisampling-AA oder Shader-basierendes Analytical-AA (samt Schärfe-Filter) sorgen für ein ruhiges Bild, Hardware-Tessellation verfeinert die Geometrie der Levels, der Waffen und NPCs, die per Direct Compute berechnete Tiefenunschärfe sowie Bewegungsunschärfe für Objekte unterstützen das cineastische Flair - vor allem die Sequenzen in den Metro Last Light kurzzeitig die Steuerung der Spielfigur übernimmt, sehen fantastisch aus (oder wie unser Sitznachbar kommentierte "fucking amazing").

Abseits der eigentlichen Grafik packt 4A Games erneut GPU-beschleunigte PhysX-Effekte in Metro Last Light: So flattern Stoffe im Fahrtwind (Immersion!) und lassen sich mit Schüssen malträtieren, noch besser geht das mit Teilen der Umgebung. So sind beispielsweise diverse Wände, Holzverschläge, Säulen und dergleichen mit physikalischen Eigenschaften versehen - mit einer Kalashnikov zerballern Sie einfach die Deckung eines Gegners, bevor Sie ihn mit russischem Bleierzeugnissen erledigen. Auf den Konsolen fehlen diese Boni in weiten Teilen, ob die Effekte auch ohne Geforce flüssig laufen, gilt es abzuwarten. Die gezeigte Version von Metro Last Light lief in Full-HD im DirectX-11-Modus samt aktiviertem GPU-PhysX bei absolut flüssigen Fps (jedoch mit sichtlichem Tearing). Der Titel soll irgendwann 2012 erscheinen und passend dazu Grafikarten, die mit nur einer GPU diese Optik bei einer guten Bildrate darstellen - im Präsentationsrechner steckt eine Geforce GTX 590. Schon der erste Metro-Teil war ein Showcase für Nvidias Fermi, offenbar pushen die "Grünen" mit Last Light die kommenden Kepler-Karten.

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    • Kommentare (39)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von jobo Freizeitschrauber(in)
        AW: Metro Last Light für PC: Dank DirectX 11 und GPU-PhysX der Showcase für Nvidias Kepler

        DAs Videwo gefällt mir sehr gut. Gute Grafik und Physik! Schnöjne Verstörungen und nette Jump and Run einlagen. Toll. KAm mir bloß teilweise etwas zu COD-mäßig vor.
      • Von jobo Freizeitschrauber(in)
        AW: Metro Last Light für PC: Dank DirectX 11 und GPU-PhysX der Showcase für Nvidias Kepler

        DAs Videwo gefällt mir sehr gut. Gute Grafik und Physik! Schnöjne Verstörungen und nette Jump and Run einlagen. Toll. KAm mir bloß teilweise etwas zu COD-mäßig vor.
      • Von SmileMonster PC-Selbstbauer(in)
        AW: Metro Last Light für PC: Dank DirectX 11 und GPU-PhysX der Showcase für Nvidias Kepler

        Super macht Lust auf mehr, vor allen die Physik macht richtig Laune.
        Bin ja mal auf die Anforderungen gespannt.

        MfG Smile
      • Von Bamboocha2510
        AW: Metro Last Light für PC: Dank DirectX 11 und GPU-PhysX der Showcase für Nvidias Kepler

        das ist ne pre alpha, da darf di ki noch ein paar macken haben. aber ich bin sehr gespannt, welche anforderungen das spiel am ende haben wird
      • Von Sperrfeuer Software-Overclocker(in)
        Zitat von "wurst66"
        Also die KI ist ja echt schlecht...
        Lulwut? Da Sie ja nicht schlechter als in Metro 2033 sein wird, is die aussage ziemlicher Schwachsinn.
        Zumal es bis zum Release noch nen ganzes ende hin is.
      • Von wurst66 Kabelverknoter(in)
        AW: Metro Last Light für PC: Dank DirectX 11 und GPU-PhysX der Showcase für Nvidias Kepler

        Also die KI ist ja echt schlecht...
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