Bringt DirectX 12 bringt Echtzeit-Raytracing und bietet Windows 8 Cloud-Rendering? [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Bei der News handelt es sich um einen Aprilscherz der Redaktion, wie vielleicht manche PCGH-Leser schon selbst festgestellt haben. :-)
---DirectX-11-Grafikkarten wie die Radeon HD 5870 gibt es seit September 2009, das passende Betriebssystem Windows 7 seit Oktober des gleichen Jahres. Dem üblichen 3-Jahres-Rhythmus folgend wird der RC von Windows 8 vermutlich
Anfang 2012 erscheinen, die finale Version im Sommer oder Herbst. Neu in Windows 8 ist angeblich
DirectX 12: Dieses soll Raytracing in Echtzeit sowie Cloud-Rendering bieten. Ersteres ermöglicht eine weitaus realistischere Beleuchtung als bisher, vor allem weitaus bessere Schatten und Reflexionen.
Mit Raytracing einher geht angeblich auch eine weitere Ausbaustufe der "Many Integrated Core"-Architektur, ehemals Larrabee: Diese steht derzeit als Knights Ferry Entwicklern zur Verfügung und ist bisher nicht als Consumer-Grafikkarte verfügbar. Mit DirectX 12 und Knights Corner wird sich dies angeblich ändern - vermutlich hat Intel das Projekt daher auch zwischenzeitlich auf Entwickler beschränkt. Zu diesen soll auch Crytek gehören, welche mit der globalen Echtzeitbeleuchtung der Cryengine 3 die Messlatte weit nach oben gelegt haben - wobei es derzeit noch am
DirectX-11-Patch mangelt. So sollen die Frankfurter eng mit den Grafikkartenherstellern (inklusive Intel) und Microsoft zusammen arbeiten, um die kommende Cryengine ideal auf Raytracing abzustimmen. Wir vermuten allerdings, dass zukünftige Spiele auf eine Mischung aus Rasterisierung und Raytracing setzen werden, so wie heutige Titel einen Forward- und einen Deferred-Renderer (für Licht und Schatten) mischen.
Intels Knights Ferry setzt auf 32 MIC-basierende "Aubrey Isle"-Kerne mit jeweils vier Threads und 1,2 GHz Takt, die Fertigung erfolgt in 32 Nanometer. Intel wird den 22-Nanometer-Prozess nutzen um Larrabee 2012 als
Knights Corner mit mehr als 50 Kernen ins Rennen zu schicken, die Anpassung für die Consumer-Karte werden nicht thematisiert.
Aus dem Artikel bei den chinesischen Inpai geht zudem hervor, warum Intels Daniel Pohl mit
Cloud-basiertem Raytracing experimentiert, denn Windows 8 soll Cloud-Rendering ermöglichen: So ist angeblich implementiert, ein mit Raytracing berechnetes Spiel von einem Windows-8-PC auf ein weiteres Gerät mit dem kommenden Microsoft-Betriebssystem zu streamen. Hierfür könnte beispielsweise ein Smartphone dienen, denn
Windows 8 unterstützt bekanntermaßen ARM-CPUs wie sie in aktuellen Mobiltelefonen eingesetzt werden. Die passenden Slides, welche einige der Features von DirectX 12 und Windows 8 zeigten, sind in der Quelle wieder offline genommen worden - bevor wir den Artikel finden konnten.
Quelle:
inpaii.com.cn
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Sysprofile-User
05.04.2011 18:48
Schraubenverwechsler
03.04.2011 23:03
Man sollte sich lieber darauf konzentrieren, dass Hardware, Software und Spiele Extreme Partikel Details anbieten können. Jeder weis doch, dass Gamer Spiele sehr Realitäts nah lieben. Ich möchte zum Beispiel das wen ich auf eine Wand schieße, diese in Tausende Partikeln zerbricht. Was fehlt sind Extrem viele kleine Partikeln wie kleine Sandkörner oder Physik Details.
PC-Selbstbauer
03.04.2011 02:14
ROFL wer den Quatsch aber auch mal glaubt....
Crytek bringt es nicht mal fertig in Crysis 2 DX11 zu implementieren und will schon DX12 in Crysis 3 einbinden? Ja nee is klar. Eher würd Crysis 3 auf DX8 optimiert werden....
Der Duke ist aber auch noch net ganz draussen. wer weiss...