Need for Speed: Hot Pursuit - Hands-on-Test des Criterion-Racers mit 100 Screenshots
Need for Speed Hot Pursuit ist gut wie fertig. Wir schauen uns das letzte Vorab-Exemplar an, bevor in einer Woche Hot Pursuit in den Händlerregalen steht. Sind die Flitzer so hübsch, wie die Entwickler versprochen haben?
Der Burnout-Paradise-Macher Criterion Games hat es fast geschafft: Need for Speed - Hot Pursuit ist bald fertig und sorgt schon jetzt für ordentlichen Spielspaß. Die Entwickler haben uns bereits eine sehr ansehnliche Vorabversion zur Verfügung gestellt, die wir natürlich sofort ganz genau unter die Lupe nehmen. Die Grafik des Racers überzeugt vor allem durch glaubwürdige Beleuchtung, auch das Fahrverhalten macht richtig Spaß. Doch PC-Spielern wird schnell auffallen, dass bei der Konsolen-Portierung die Optik auf Effizienz setzt: Sie glänzt nur da, wo der Spieler hinschauen soll. Auch die netten Post-Effekte wie der Weichzeichner gibt es leider nur in anfänglichen Cutscenes. Danach wird es wieder grobkörnig.
Es wäre zu wünschen, würde Criterion Games die letzten Handgriffe der Entwicklung beispielsweise der Vielfalt an Grafikoptionen widmen. Denn bieten diese nur fünf Regler, die die Punkte Auflösung, Schatten (immer relativ hässlich), Texturqualität (gleichgültig für Optik und Performance bei unserer Version), Bewegungsunschärfe (unsichtbar) und Gamma beinhalten. Schalter für Depth of Field, Umgebungsverdeckung oder einfach nur für Kantenglättung wären nett gewesen. Denn selbst bei forcierter Kantenglättung auf einer GTX 460M blieb der Treppeneffekt nicht aus. Da muss man bei der Konsolenportierung noch ein wenig nachbessern.
Die Spielwelt ist sehr vielfältig: Grüne Wälder, sonnige Strände, regnerische Bergstraßen. Aber vor allem cool: die Autos. Unser erstes Modell ist der Porsche Boxster Spyder. Er wird uns mit einer werbewirksamen Kamerafahrt präsentiert, kommentiert von der Stimme, die wir schon aus Burnout: Paradise kennen. Überhaupt wird jedes Auto in diesem Spiel sehr liebevoll in Szene gesetzt und immer gibt es ein Portiönchen Geschichte zu dem jeweiligen Boliden.
Jedes der Fahrzeuge liegt ganz anders in der "Hand": Das eine steuert unverzüglich, das andere nur verzögert, bricht dafür aus. Eine Augenweide ist jedes der Modelle, haben die Entwickler das Gros der hochauflösenden Texturen wohl in Armaturen und Bremsscheiben investiert. Weniger detailreich geht es am Streckenrand zu: Wo der Spieler mit virtuellen 270 km/h vorbeirauscht, schaut er auch nicht so genau hin. So könnte die Denke hinter den vermatschten Texturen am Wegesrand sein. Schilder und andere Details wiederum stechen durch sehr hohen Detailgrad heraus und zeigen, dass eine wesentlich hübschere Spielwelt mühelos möglich wäre.
Sie möchten gerne viele Bilder? Dann prüfen Sie doch mal unsere Bildergalere. Die ist voll von selbst gemachten Screenshots aus dem Spiel.
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Es wurde bei mir kein USB-Gerät erkannt. Allein die PS/2-Tastatur war funktionsfähig.
Schon doof, wenn man das eigentlich mit Lenkrad zocken will.
Viel Erfolg beim Ausprobieren!
Wobei irgendwie gehört NFS schon auf die Konsole so wie COD auf den PC.
Hätte es mir auch für die PS3 geholt ohne Gutschein.
denke nicht das ich mir das spiel umbedingt kaufen werde , sondern es eher liegen lass und lieber NFS HP2 auspacke und das zocke ...
Die waren richtig gut, aber die letzten paar Jahre NFS waren pure Enttäuschung !
(und erst recht solche verdammten Konsolenimportierungen
Eigentlich schade, wenn man bedenkt das aktuelle Spiele enormes Potential in Sachen Grafik und Physik haben.
denke nicht das ich mir das spiel umbedingt kaufen werde , sondern es eher liegen lass und lieber NFS HP2 auspacke und das zocke ...