Gamescom 2010: Raptor-Gaming-Headset H3 im Hands-on-Test

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Raptor Gaming H3 (1)
Quelle: PC Games Hardware

Große Hörmuscheln, ein langer flexibler Mikrofonarm, ein mitgelieferter Headset-Halter und 7.1-Unterstützung (per USB-Adapter) zeichnen das neue Headset H3 von Raptor Gaming aus. Auf der Gamescom haben wir das H3 bereits ausprobiert.

Im Karton des H3 liegen neben dem Headset ein Verlängerunskabel (Klinkenstecker), ein Headset-Ständer inklusive SD-Karten-Slot und USB-Ports sowie eine (nicht gepolsterte) Tasche für den komfortablen Transport zur LAN-Party. Obwohl das H3 über große Hörmuscheln verfügt, fühlt es sich beim Aufsetzen relativ leicht an. An beiden Hörmuscheln befindet sich jeweils ein Drehregler, mit dem Sie die Lautstärke für die entsprechende Seite anpassen. Laut Raptor Gaming hört nämlich jeder zweite Mensch mit einem Ohr schlechter als mit dem anderen - dieser Unterschied lässt sich mit der separaten Lautstärkeregelung ausgleichen. Die beiden Drehregler verfügen über eine deutlich merkbare Rasterung - falls mehrere Nutzer das Headset nacheinander verwenden, kann man so schnell die eigene Stufe wieder einstellen. Die Gesamtlautstärke verändern Sie an der Kabelfernbedienung.

Der lange Mikrofonarm lässt sich sehr gut ausrichten und bleibt in der gewünschten Position. Die großen Hörmuscheln samt weicher Lederpolsterung schmiegen sich angenehm an. Leicht abstehende Ohren liegen jedoch auf der harten Plastikbeschichtung vor den Lautsprechern auf - das kann auf Dauer unangenehm werden. Hier ist eine weichere Beschichtung vor den Lautsprechern sinnvoll. Auf unseren Vorschlag hin überlegt Raptor Gaming diese Veränderung in einer kommenden Version umzusetzen.

Den Klang konnten wir bei unserem kurzen Hands-On-Test noch nicht ausführlich genug ausprobieren um eine Einschätzung zu geben. Das gleiche gilt natürlich für die 7.1-Unterstützung. Bei unserer Proberunde mit Call of Duty: Modern Warfare 1 wirkten die Schusswechsel aber bereits druckvoll und wir konnten Feinde relativ gut orten.

Das Raptor Gaming H3 mit 7.1-Unsterstützung und Headset-Ständer soll 80 Euro kosten; die Stereo-Variante ohne 7.1-USB-Adapter und Headset-Halter bekommen Sie voraussichtlich für 50 Euro. Beide Varianten sollen in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Bildergalerie

Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in: Gaming-Headsets im Test 2018: Kaufberatung und Vergleich

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von -MIRROR- Volt-Modder(in)
        na das sage ich ja! ich will eben ein KABELLOSES!

        Die Kabel stören mich extrem
      • Von -MIRROR- Volt-Modder(in)
        na das sage ich ja! ich will eben ein KABELLOSES!

        Die Kabel stören mich extrem
      • Von Xylezz Software-Overclocker(in)
        Spieler orten kannst du mit einem guten Stereo Headset oftmals DEUTLICH besser als mit 5.1

        Deswegen habe ich mich auch gegen ein Roccat Kave und für ein SteelSeries 5H V2 entschieden

        Nur gute Kabelloseheadsets unter 50€? Ich glaube du träumst
      • Von Lan_Party BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von -MIRROR-
        Ich warte immernoch auf ein bezahlbares Headset, wo der Sound gut ist, mindestens mit 5.1-Unterstützung für die Ortung eines Spielers z.B. im Shooter und dass es KABELLOS ist.

        50€ ist nicht die Welt also ich finde das ist bezahlbar.
      • Von -MIRROR- Volt-Modder(in)
        Ich warte immernoch auf ein bezahlbares Headset, wo der Sound gut ist, mindestens mit 5.1-Unterstützung für die Ortung eines Spielers z.B. im Shooter und dass es KABELLOS ist.

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