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  • Headset-Test 2017 für Spieler: Kaufberatung und Vergleich [April] Updated
    Quelle: AIDBOX

    Headset-Test 2017 für Spieler: Kaufberatung und Vergleich [April]

    Headsets von 2016/2017 für Gamer im Test: Das beste Headset für den Geldbeutel zu finden, ist nicht einfach. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Headsets, die um die Gunst der Spieler ringen. Eine Kaufentscheidung wird dadurch erschwert, dass "Klang" sehr subjektiv und schwierig zu beschreiben ist. In dieser Kaufberatung stellen wir Ihnen einige sehr unterschiedliche Headsets aus allen Preisklassen vor, die wir bereits getestet haben und die uns auf die eine oder andere Art überzeugen konnten. Zudem geben wir einige generelle Tipps.

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    1. Seite 1Headset 2016: Kaufberatung (Grundlagen)
      1. 1.1Spieler-Headsets - Generelle Tipps und Informationen
      2. 1.2USB und Surround oder lieber klassisches Stereo-Headset?
      3. 1.3Spieler-Headsets - Offen, geschlossen? Aufliegend oder umschließend?
      4. 1.4Was hat es mit den ganzen Frequenzen auf sich?
    2. Seite 2Headset 2016: Einsteigerschnäppchen von 20 bis 60 Euro
      1. 2.1Spieler-Headsets - Einsteigerschnäppchen von 20 bis 60 Euro
        1. 2.1.1 Update: Sharkoon Skiller SGH1
        2. 2.1.2Lioncast LX50
        3. 2.1.3Roccat Renga
        4. 2.1.4Sharkoon H10 Headset
        5. 2.1.5Bitfenix Flo
        6. 2.1.6Asus Cerberus
        7. 2.1.7Sharkoon H40 Headset
        8. 2.1.8Connect IT Biohazard GH2000
    3. Seite 3Headset 2016: Die Mittelklasse von 70 bis 150 Euro
      1. 3.1 Spieler-Headsets - Die Mittelklasse von 70 bis 150 Euro
        1. 3.1.1 Update: Logitech G533 Wireless
        2. 3.1.2Sennheiser GSP 350
        3. 3.1.3Roccat Cross
        4. 3.1.4Asus Strix Wireless
        5. 3.1.5Steelseries Siberia 200
        6. 3.1.6Kingston Hyper X Cloud Revolver
        7. 3.1.7Sound Blaster X H5
        8. 3.1.8Thermaltake eSports Level 10m
        9. 3.1.9Razer Kraken 7.1 Chroma
        10. 3.1.10Turtle Beach Earforce Z60
        11. 3.1.11Mionix Nash 20
        12. 3.1.12Steelseries Siberia V3 Prism
        13. 3.1.13Kingston HyperX Cloud 2
        14. 3.1.14Gigabyte Force H3X
        15. 3.1.15Thermaltake Tt Esports Verto
    4. Seite 4Headset 2016: Headsets für Anspruchsvolle ab 150 Euro
      1. 4.1Spieler-Headsets - Headsets für Anspruchsvolle ab 150 Euro
        1. 4.1.1Beyerdynamic Custom Game
        2. 4.1.2Beyerdynamic MMX 300 (Generation 2)
        3. 4.1.3Sennheiser G4me One
        4. 4.1.4Audio-Technica ATH-ADG1
        5. 4.1.5Mad Catz F.R.E.Q. 9
    5. Seite 5Bildergalerie zu "Headset-Test 2017 für Spieler: Kaufberatung und Vergleich…
    1.    Aufklappen

    Guter Klang ist eine sehr subjektive Sache, jeder Mensch erlebt ihn etwas anders und empfindet auch die Klangfarbe - also den durch Frequenzverlauf, Abstimmung und Bauart bedingten Sound beispielsweise eines Headsets - als eher angenehm oder nicht. Ob Ihnen etwa ein basslastiger, ein neutraler Sound eher zusagt oder Sie detaillierte, spitze Höhen schätzen, können wir nicht für Sie entscheiden. Dies erschwert generelle Empfehlungen zwar etwas, dennoch gibt es auch beim Klang reichlich Qualitätsmerkmale, die sich mit ein wenig Übung sehr deutlich heraushören lassen - oder durch ihr Fehlen auffallen. Zusätzlich bewerten wir bei unseren Tests natürlich unter anderem auch den Komfort, die Ausstattung und Verarbeitung. Wir beginnen mit unseren Empfehlungen (grob sortiert nach Preisklasse) und geben zum Abschluss noch einige Tipps und generelle Informationen.

    Für den April haben wir zwei neue Headset für Sie im Überblick, den Anfang macht das außerordentlich günstige Sharkoon SGH1, welches in Anbetracht des Preises von nur knapp über 20 Euro durchaus einige überzeugende Qualitäten auffahren kann. Das Logitech G533 ist ein Vertreter der kabellosen Mittelklasse-Headsets.

    Klappen Sie die Übersicht am Anfang des Artikels auf, um alle hier abgehandelten Geräte und die Updates überblicken zu können.

    Spieler-Headsets - Generelle Tipps und Informationen

          

    Es gibt so viele Headsets, dass wir längst nicht alle testen, geschweige, in dieser Marktübersicht unterbringen können. Daher und zum besseren Verständnis dieses Artikels wollen wir ihnen noch einige generelle Tipps und Informationen zu Headsets und Kopfhörern im Allgemeinen geben, sowie einen kleinen Einblick in die komplizierte Dynamik und psychoakustischen Eigenheiten des Menschlichen Gehörs eingehen.

    USB und Surround oder lieber klassisches Stereo-Headset?

          

    Viele Gaming-Headsets werben mit 3D-, 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ganz normale Stereo-Headsets, die den Klang mittels einer Software so verändern, dass ein räumlicher Eindruck entsteht. Es gibt verschiedene Techniken, doch prinzipiell funktionieren sie allesamt mit psychoakustischen Tricks, es entsteht kein "echter" Surround-Sound. Das menschliche Gehirn bekommt also gezielt verfälschte oder verzögerte Töne zugespielt und erzeugt daraus und der eigenen Hörerfahrung einen mehr oder (meist) weniger überzeugenden Raumklang. Leider entstehen durch solche Kniffe oft auch Nebeneffekte, darunter beispielsweise starker Hall oder eine weitere Betonung von sowieso schon störenden Klangcharakteristika eines Headsets - im Normalfall lässt sich die Surround-Simulation aber auch abschalten. Einen Vorteil eines solchen Headsets kann(!) die zwangsweise integrierte (USB-)Soundkarte darstellen: Diese sind in Einzelfällen besser als der auf dem Mainboard verbaute Onboard-Codec und bringen eventuell noch einige Zusatzfunktionen und Einstellungsmöglichkeiten für das Headset mit. Dies könnten beispielsweise ein guter Equalizer, eine Beleuchtungsfunktion und/oder Presets für die Surround-Simulation sein. USB-Headsets kommen zudem häufig mit einer umfangreichen Kabelfernbedienung daher. Bei einigen Headsets lässt sich die Soundkarte abnehmen, das Gerät dann mittels Klinkenstecker direkt an der Soundkarte oder auch für den mobilen Einsatz an Smartphone oder Tablet betreiben. Achten Sie daher beim Kauf darauf, für welche Einsatzzwecke Sie das Headset nutzen wollen - und ob Sie die USB-Soundkarte wirklich benötigen.

    Auch "normale" Stereo-Headsets ohne Surround-Unterstützung gibt es mit eingebauter USB-Soundkarte. Und auch hier gelten die oben genannten Vorteile: Unter Umständen ist die USB-Soundkarte besser als das verbaute Onboard-Audio, zusätzliche Features können nützlich sein. Allerdings muss das nicht zwangsweise auch so sein. Nicht selten wird beispielsweise von der offensichtlich schlechten USB-Lösung deutlich hörbares Rauschen induziert, zudem sind viele aktuelle Onboard-Codecs in Bezug auf die Klangqualität zumindest ordentlich - mit genügend Reserven für die allermeisten Headsets. Haben Sie gar eine dedizierte Soundkarte, klingt das Headset per USB angeschlossen mit einiger Sicherheit schlechter als wenn Sie es direkt an die Soundkarte anschließen würden - hoffentlich lässt sich auch die USB-Soundkarte des Headsets abnehmen und das Gerät auch tatsächlich anschließen. Hier liegt die Stärke des klassischen Stereo-Headsets mit Klinkenanschluss: Auf Unnötiges wird verzichtet, kein USB-Gerät kann den Klang negativ beeinträchtigen und das volle Potenzial der restlichen Audiohardware kann genutzt werden. Wer auf eine Surround-Simulation dennoch nicht verzichten kann, nutzt dann einfach die Funktionen der Soundkarte oder des Onboard-Audios, sollten diese keinen virtuellen Mehrkanal-Sound unterstützen, hilft beispielsweise die kostenlose Software Razer Surround ab (Registrierung erforderlich).

    Spieler-Headsets - Offen, geschlossen? Aufliegend oder umschließend?

          

    Probetragen ist fast ein Muss. Die Bauart des Headsets spielt eine große Rolle bei Klang, Isolation und Komfort. Ein großes, schweres Headset sitzt in den meisten Fällen besser, wenn die Ohrpolster groß und üppig dimensioniert wurden und sich das Gewicht besser verteilen kann. Ein kleines, leichtes Headset kann auch mit aufliegenden Polstern gut sitzen, allerdings drücken diese häufiger unangenehm als Over-Ear-Designs. Besonders Brillenträger sollten eher ein umschließendes Modell bevorzugen. Natürlich gilt das nicht immer, es gibt auch sehr bequeme On-Ear-Kopfhörer oder Headsets, wie beispielsweise den überaus beliebten Kult-DJ-Kopfhörer Sennheiser HD25 II. Zudem wird es unter einigen Over-Ears-Hörern sehr warm, was ebenfalls unangenehm sein kann. Bestenfalls kann man das Objekt der Begierde vor dem Kauf Probe tragen, denn ein richtiger Sitz ist nicht nur für den Komfort wichtig. Sitzt ein Headset nicht sauber, werden vor allem tiefe Töne nicht wie angedacht in die Gehörgänge, sondern nach außen gelenkt, Bass und untere Mitten leiden stark.

    Letztere Information lässt sich prinzipiell auch auf die Bauformen "offen" und "geschlossen" anwenden, wenn auch nur teilweise. Ein geschlossener Hörer sorgt - zumindest in der Theorie - für eine bessere und straffere Basswiedergabe, bei der offenen Bauweise ist der Bass meist etwas weniger stark ausgeprägt, zudem ist die Präzision meist weniger genau, der Tiefton etwas weicher und schwammiger. Dafür gewinnt der offene Hörer meist deutlich bei der Raumabbildung: Das Klangbild ist häufig viel offener als bei einem geschlossenen System. Dies erzeugt nicht nur eine authentischer wirkende Kulisse, sondern hilft auch bei der Ortung von Klängen. Zudem dringt häufig ein wenig Luft an die Ohren, daher empfinden nicht wenige einen offenen Hörer als angenehmer zu tragen - vor allem längerfristig. Einer der größten Nachteile des offenen Designs ist, das Klänge nach Außen und Innen dringen können - in einigen Fällen fast ungedämmt. Das kann sehr zu Lasten der Mitmenschen gehen, falls diese dem Radau ausgesetzt sind, zudem ist solch ein Hörer als Lärmdämmung (beispielsweise, um lästige Lüftergeräusche abzumildern) nur eingeschränkt von Nutzen. Diese Eigenschaften sind stark generalisiert, nicht immer gilt beispielsweise, dass ein offener Hörer keinen kräftigen, tiefen Bass oder ein geschlossener Hören kein sehr offenes Klangbild haben kann. Insgesamt ist es daher schwer, eine bestimmte Bauart zu empfehlen. Es kommt immer ein wenig auf die eigenen Präferenzen und den Einsatzzweck, sowie das Headset oder den Kopfhörer an.

    Was hat es mit den ganzen Frequenzen auf sich?

          

    Lassen Sie sich daher beim Kauf nicht von nett klingenden Zahlen und Werten täuschen! Die für das menschliche Gehör relevanten Frequenzen lassen sich in drei (sehr grobe) Bereiche teilen: Tief-, Mittel-, und Hochton. Im Idealfall decken diese die Frequenzen von etwa 20 Hz bis 20.000 Hz ab. Unterhalb von 20 Hz beginnt der Infraschall, diesen kann der menschliche Körper nur durch (verhältnismäßig starke) Druckveränderungen in der Luft wahrnehmen, nicht aber hören. Ultraschall mit über 20.000 Hz können die meisten Menschen gar nicht wahrnehmen, nur sehr junge Personen mit ausgezeichnetem Gehör können eventuell noch ein leises Pfeifen vernehmen. Die Frequenzreichweite wird im Normalfall in den Herstellerspezifikationen angegeben, leider sagt diese beinahe gar nichts über den Klang eines Headsets aus. Denn ein entscheidender Faktor fehlt: Mehr noch als die Breite des Frequenzbereichs hat die -amplitude Auswirkungen auf den Sound. Diese bestimmt die Lautstärke eines bestimmten Punkts im Frequenzband. Für einen potenziellen Käufer, der sich auf Zahlen verlassen möchte, bringt dies ein Problem mit sich: So können die Treiber vielleicht 20 Hz - 20.000 Hz abdecken, wie laut diese jedoch die Frequenzen abspielen, lässt sich anhand dieser Informationen aber nicht ablesen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist nur ein Bruchteil dieses Bereichs überhaupt laut genug, um wahrgenommen zu werden. Beim sehr Tiefton-starken Mionix Nash 20 liegt etwa die Grenze für den noch gut vernehmbaren Bass bei etwas über 40 Hz, darunter fällt die Lautstärke sehr schnell ab, Frequenzen um 30 Hz sind kaum noch wahrnehmbar. Die meisten Messungen im Audio-Bereich werden bei 1 KHz vorgenommen, es reicht für die Hersteller also, an dieser Stelle des Frequenzbandes gute Werte zu liefern, der Klang und der Rest der Frequenzkurve sind bei diesen Messungen praktisch komplett irrelevant. Normalerweise achtet ein Hersteller darauf die Amplitude der Frequenzkurve bei 1 KHz bei möglichst genau 0 dB erreichen zu lassen, der sogenannte "Honey Pot" für die Messungen. Lassen Sie sich daher beim Kauf nicht von nett klingenden Zahlen und Werten täuschen!

    Wird die Amplitude einer Frequenz oder eines ganzen Bereichs angehoben, können damit bestimmte Töne aus den Klang hervorgehoben werden, beispielsweise menschliche Stimmen oder - wie bei Gaming-Headsets besonders beliebt - der Kickbass um 100 Hz. Das Anheben einer Frequenz hat aber auch Nachteile: Das menschliche Gehör ist auf laute Töne konditioniert, reagiert also besonders sensibel auf laute Geräusche und je höher also eine bestimmte Frequenz angehoben wird, desto deutlicher sticht sie aus den Klangbild heraus - und verdeckt schlimmstenfalls nebenliegende Töne. Zudem entstehen bei solcherlei Eingriffen häufig Unsauberkeiten durch ein Nachschwingen der Treiber oder (ungewollte) Resonanzen in der Ohrmuschel. All diese Faktoren spielen beim Klang eines Headsets eine große Rolle, dazu kommt das Design und die Bauart des Geräts sowie die psychoakustischen Eigenheiten des menschlichen sowie ganz persönlichen Gehörs - kurz: Eine gute Abstimmung eines Headsets ist keine einfache Angelegenheit und erfordert neben Erfahrung und akustischem Know-How auch eine ordentliche technische Basis.

    Diese Abstimmung wird im Jargon oft (leicht abfällig) als Badewanne bezeichnet.Die beliebte Bassanhebung kommt beispielsweise häufig mit einer starken Mittenschwäche daher, im schlechten Fall fängt sich die Frequenzkurve erst im Hochtonbereich kurz wieder, um dann oft gleich wieder abzustürzen. Diese Abstimmung wird im Jargon oft (leicht abfällig) als "Badewanne" bezeichnet, da die U-Form der Frequenzkurve (angehobene Bässe, abfallende Mitten und wieder ansteigende Höhen) an den Querschnitt einer Badewanne erinnert. Dabei ist eine solche Abstimmung nicht tendenziell schlecht, sondern Geschmacksache. Viele empfinden ein solches Klangbild als angenehm: Im Idealfall sorgt eine leichte Bassanhebung sorgt für einen warmen Grundton und knackige Bässe, eine sanfte Betonung der Höhen hilft beim Herausarbeiten von Details, der Einschätzung von Entfernung sowie Richtung von Klängen und der Stimmverständlichkeit. Wichtig hierbei ist allerdings, dass sich in dem Klangbild keine großen Löcher auftun oder die Mitten zu weit in den Hintergrund treten. Denn auch Letztere haben großen Einfluss auf den Sound und verleihen Tönen viel von ihrer Natürlichkeit, Volumen und Kraft. Fallen die Mitten zu stark ab, klingt daher beispielsweise eine menschliche Stimme blechern, eine Geige flach und ausdruckslos oder eine Flöte quietschig. Zudem sind starke Mitten wichtig für die Trennung einzelner Klänge, sie bringen Räumlichkeit und helfen bei der Orientierung.

    Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "Headset 2016: Einsteigerschnäppchen von 20 bis 60 Euro"

    Wir empfehlen außerdem die Lektüre des Artikels: Onboard-Sound gegen Soundkarte: Wo liegen die wesentlichen Unterschiede?

    08:56
    Soundkarte vs. Onboard im Spielebetrieb: Deutlich hörbare Unterschiede
      • Von soth Volt-Modder(in)
        Das ist keine Simulation, sondern eine binaurale Aufnahme.
        Ein ähnliches Ergebnis sollen/können entsprechende Simulationen erzeugen. Entsprechende Implementierungen sind unterschiedlich gut ausgereift.
      • Von Gordon-1979 Volt-Modder(in)
        THX, für die vielen Infos.
        Mythos Gaming Headset, fand ich jetzt nicht schlecht aber
        Dazu bin ich absolut sprachlos.
        Nach Aktivierung von dem Scout Mode bei meiner Creative SB z, klang das absolute Real.
      • Von Stryke7 Lötkolbengott/-göttin
        Sehr gut, die Surround-Simulation des Videos ist wirklich nicht schlecht

        Ich habe mich übrigens auf Battlefield 3 bezogen.
      • Von LukasGregor Software-Overclocker(in)
        Virtual Barber Shop (Audio...use headphones, close ur eyes) - YouTube

        Das passt da wieder mal super.... Kopfhörer aufsetzen und anhören.

        Zu BF .... das 2er war ok, aber ein BC 2 ist in meinen Augen nochmal geiler. BF4 war im Vergleich zu BF3 ein Rückschritt, aber BF 1 ist in meinen Augen der Tiefpunkt in Sachen Ortung.
      • Von Amosh Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Gordon-1979
        Gibt es da einen Vergleich.
        Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Stereo Headset, 5.1 erzeugen will.
        Bei meinen Logitech G230, klingt virtualisierter 5.1 nicht anders als Stereo.
        Und meine Creative Sound Blaster Z, kann 5.1 virtualisieren.
        Ganz einfach. Erst einmal hast du zwei Kanäle bei einem Stereo-Kopfhörer, links und rechts. Um schonmal beide Richtungen zu differenzieren, reicht es, den Sound nur auf einer der beiden Ohrmuscheln auszugeben.
        Um dann noch ein Gefühl für "Hinten rechts" oder "Vorne links" zu erzeugen, kann der Sound mittels Software so "manipuliert" (ist das das richtige Wort dafür?) werden, dass es eben so wirkt, als wäre es vor dir oder hinter dir. Das geht wunderbar, meine DT 770 Pro beweisen es immer wieder. Teste es einfach mal, wenn du die Gelegenheit dazu hast.

        Wenn man das Geld hat, fährt man mit einer Kombination aus Stereo-Kopfhörern und einem separaten Mikrofon imo besser als mit einem 5.1 Headset, wobei das auch nicht mehr kosten muss als ein Headset. Vernünftige Mikrofone, die für Teamspeak/Skype/Discord ausreichend sind, bieten auch die Headsets mittlerweile alle, aber jedes, das ich bisher getestet habe, ist bei der Soundwiedergabe, vor allem bei Musik, durchgefallen.
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Headset-Test 2017 für Spieler: Kaufberatung und Vergleich [April]
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http://www.pcgameshardware.de/Headset-Hardware-255588/Specials/Bestenliste-Kaufberatung-Test-1147053/
06.04.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/01/Headseats_Aufmacher-pcgh_b2teaser_169.jpg
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