Im Jahre 2003, direkt nach der Veröffentlichung von Warcraft III: The Frozen Throne, begann Blizzard damit, den Nachfolger zu seinem berühmten Strategiespiel-Hit Starcraft zu entwickeln. Es sollte trotzdem noch sieben weitere Jahre dauern, bis die Beta zu Starcraft 2 veröffentlicht wurde. Diese ist nun vorbei, kommende Woche startet Starcraft 2 im Handel durch.
Im Laufe der kommenden Woche werden wir Ihnen voraussichtlich Grafikarten-Benchmarks präsentieren, auf Geforces zudem mit Kantenglättung.
Tuning Tipps für ältere PCs Trotz vieler Einheiten und Effekte können Sie die Beta von Starcraft 2 auch während hitziger Gefechte auf einem alten Rechner flüssig spielen, wenn Sie bereit sind, Abstriche bei der Optik in Kauf zu nehmen. Ein besonders großes Tuning-Potenzial verbirgt sich hinter der Option "Terrain". Steht der Schalter auf "Ultra", ist der Boden mit Laub, Steinen und anderen Fragmenten übersät. Stellen Sie hier "Niedrig" ein, wirkt der Boden steril und glatt, jeglicher Zierrat ist verschwunden. Um Leistungseinbrüche zu vermeiden, sollten Sie auch bei den Wassereffekten sparen. Das Wasser sieht dann zwar eher wie ein blaue Suppe aus, dafür holen Sie so 66 Prozent mehr an Leistung heraus.
Hilft das alles nicht weiter, können Sie durch die Minimierung der Shader-Details bis zu 124 Prozent an Leistung gutmachen. Allerdings haben die Shader-Effekte einen großen Einfluss auf die Gesamtoptik. Besonders bei den reichlich verzierten Gebäuden der Zerg fallen die fehlenden Shader-Effekte stark auf. Zum Beispiel wird kein Licht mehr von der glatten Oberfläche der Zerg-Gebäude reflektiert. Dadurch verlieren viele Objekte ihren Tiefen-Effekt. Nutzen Sie diese Tuning-Maßnahme also nur im Notfall, da das Spiel sonst eines Großteils seiner stimmigen Atmosphäre beraubt wird.
| Schalter und Einstellung |
Tuning Potenzial |
Gewinn in Frames |
| Texturqualität: Niedrig statt Ultra |
23 Prozent |
4 (15 auf 19) |
| Post-Processing: Niedrig statt Ultra |
3 Prozent |
1 (15 auf 16) |
| Reflexionen: Aus statt an |
37 Prozent |
6 (15 auf 21) |
| Effekte: Niedrig statt Ultra |
10 Prozent |
2 (15 auf 17) |
| Shader: Niedrig statt Ultra |
124 Prozent |
20 (15 auf 35) |
| Schatten: Niedrig statt Ultra |
10 Prozent |
2 (15 auf 17) |
| Terrain: Niedrig statt Ultra |
66 Prozent |
11 (15 auf 26) |
| Physik: Aus statt Hoch |
0 Prozent |
kein Leistungsgewinn |
| Modelle: Niedrig statt Ultra |
28 Prozent |
5 (15 auf 20) |
| Auflösung: 1.280 x 1.024 statt 1.680 x 1.050 |
27 Prozent |
5 (15 auf 20) |
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| Gemessen mit Core 2 Duo E6320, Geforce 8600 GT, 4 GiByte RAM, Win7 x64 |
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Shader-Qualität im Vergleich
Für Zweikerner optimiert Wie die Benchmarks demonstrieren, hat Blizzard Starcraft 2 nur für Zweikernprozessoren optimiert. Das verdeutlicht der Vergleich zwischen dem Core 2 Quad Q9650 und dem Core 2 Duo E8400: Letzterer ist bei gleichem Takt mit lediglich zwei Kernen fast genauso schnell wie sein Vierkern-Pendant. Hingegen liegt der Leistungszuwachs von einem Ein- zu einem Zweikerner bei 65 Prozent. Starcraft 2 ist bei
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Freizeitschrauber
27.07.2010 11:08
Mir doch egal.
Humanoider BenchMarc
27.07.2010 11:02
Die CPU wurde im Q3 2006 releast, die 8600 GT ist aus dem Q2 2007. Also 3 respektive 4 Jahre alt ... das ist für Hardware eine halbe Ewigkeit *g*
Freizeitschrauber
26.07.2010 22:36
Ok, ging an mir vorüber.
Wobei ich das noch nicht als altes System hinstellen würde.
Ach sind die Zeiten schnelllebig geworden und... ja ja, ich geh schon wieder Morphium naschen...