Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

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Bei der nächsten Generation von Server-CPUs wird Intels Topmodell mit zehn Rechenkernen aufwarten können.

Intels nächste Server-Generation mit 10-Rechenkernen Quelle: PC Games Hardware Intels nächste Server-Generation mit 10-Rechenkernen Obwohl gerade erst erschienen, wird der Nehalem-Ex Gerüchten zufolge noch im nächsten Jahr vom Westmere-Ex ersetzt werden. Da die dann ebenfalls neu eingeführten Sandy-Bridge-Prozessoren bis zu acht Rechenkernen besitzen, überbietet Intel bei der Server-Variante diese Anzahl mit zehn Kernen. Der Chip wird dabei in 32 Nanometer gefertigt werden. Zu den unterstützten Features zählen Hyper-Threading und Turbo-Modus. Die Kommunikation intern wird weiterhin über QPI realisiert und als Speicher wird auf DDR3 gesetzt. Da die CPU in der 32 Nanometer hergestellt wird, rechnet man mit einer Chipfläche von rund 500 Quadratmillimetern. Damit wäre die Gesamtfläche im Vergleich zum noch in 45 nm produzierten Nehalem-Ex (684 mm²) um einiges kleiner, obwohl die Leistung durch die zwei zusätzlichen Kerne und mehr integrierten Cache steigen dürfte.

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        AW: Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

        Zitat von a.stauffer.ch@besonet.ch
        Wahnsinn,u wir Destoper hinken noch mit 4 bzw 6 Kerner hinterher
        Trotzdem reicht die Leistung vollkommen aus, da die Software kaum Nutzen aus der Anzahl der Kerne erschließen kann.
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        AW: Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

        Zitat von a.stauffer.ch@besonet.ch
        Wahnsinn,u wir Destoper hinken noch mit 4 bzw 6 Kerner hinterher
        Trotzdem reicht die Leistung vollkommen aus, da die Software kaum Nutzen aus der Anzahl der Kerne erschließen kann.
      • Von Lichterflug Software-Overclocker(in)
        AW: Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

        Zitat von a.stauffer.ch@besonet.ch
        Wahnsinn,u wir Destoper hinken noch mit 4 bzw 6 Kerner hinterher

        Azul Systems hat bereits 2006 Systeme mit 48-Kern-Prozessoren auf den Markt gebracht (Vega 2).
      • Von a.stauffer.ch@besonet.ch BIOS-Overclocker(in)
        AW: Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

        Wahnsinn,u wir Destoper hinken noch mit 4 bzw 6 Kerner hinterher
      • Von XE85 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

        Zitat von T0M@0
        kann es sein, dass Intel im Servermarkt etwas hinterher hinkt? AMD hat doch jetzt schon 12-Kerner
        entscheident ist nicht die Kernzahl sondern die Leistung - wenn intel schon mit einem 8-Kerner die Leistung des AMD 12Kerners erreicht spielen die 4 Kerne weniger keine Rolle

        mfg
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Intels nächste Server-Generation mit 10 Rechenkernen

        AMDs 12-Kerner besteht aus zwei zusammengesetzten 6-Kernern ("fake dodecacore" im Vergleich zu Intels "nativem Octacore" bzw. "nativen Decacore", wenn man die Bezeichnungen verwendet, die AMD zu C2Q/PhenomI-Zeiten eingeführt hat).
        Das spart zwar Platz und Kosten (was einiges wert ist), aber da die Kerne keine zusätzlichen Kontaktmöglichkeiten erhalten, sinkt im Gegenzug die maximale CPU-Anzahl. AMD ermöglicht damit im Moment maximal Systeme mit 4x12 oder 8x6. D.h. 48 Kerne, egal ob man mit 6- oder 12-Kernern arbeitet. Intel dagegen will mit Nehalem-EX bis zu 8 CPUs (8x8=64 Kerne +HT) direkt unterstützen und liegt damit in Sachen Systemleistung vor AMD. Neben dem Enkdungenpreis und Stromverbrauch (ersterer hat wenig, letzterer nichts mit der Verteilung der Kerne auf die CPUs zu tun) ist das auch das einzige, was im oberen Server-Markt zählt, denn es werden sowieso immer mehrere CPUs verbaut.

        Allerdings hat Intel im oberen Server-Markt in der Tat keinen großen Vorsprung:
        Die Octacores gehören der 45nm-Nehalemfamilie an und sind somit in Sachen Energieeffizienz nicht nenneswert vor AMD. Intels 32nm Hexacores dagegen erlauben maximal den Einsatz von zwei CPUs =12 Kernen. Darüber müssen die dicken und teuren Achtkerner ran, AMD Systeme mit 2 12- oder 4 6-Kernern werden interessant.
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