ArmA 2 Patch v1.02: Test-Update mit Multisampling-AA und AM3-Benchmarks
Seit Patch 1.02 beherrscht Arma 2 Multisampling-AA. PC Games Hardware prüft die Bildqualität und erweitert seinen Arma-2-Test um einen Phenom II mit DDR3.
ArmA 2 Patch v1.02: Benchmarks mit AM3-Phenom-II und DDR3
Vorneweg - die (CPU-)Leistung steigt unseren Tests zufolge durch den Patch 1.02 nicht, die Fps stagnieren im Rahmen der Messungenauigkeit. Wie sich im Artikel ArmA 2 im Test: Benchmark mit 18 CPUs zeigte, schnitten AMDs Phenom II überraschend schlecht ab, wir gingen (und gehen) von einer bedingten Inkompatibilität aus. Eine andere Möglichkeit ist eine starke Bandbreitenlastigkeit von ArmA 2 - hierfür spricht, dass der Core i7 sehr gut abschneidet. Dank seines Triple-Channel-Interfaces verfügt dieser über eine große Speicher-Bandbreite.
Daher haben wir den auf 3,5 GHz übertakteten Phenom II X4 955 BE erneut ins Rennen geschickt; dieses Mal jedoch zusätzlich mit erhöhtem Northbridge-und Referenz-Takt (schnellerer L3-Cache, beschleunigter Speichercontroller), angezogenem HT-Link (Anbindung an die Northbridge) und natürlich hoch taktendem DDR3-Speicher. Tatsächlich reagiert ArmA 2 wie erwartet, der AM3-955 legt dank höherem Datendurchsatz und deutlich mehr Bandbreite (grob plus 50 Prozent) gegenüber dem DDR2-955 rund 10 Prozent zu.
ArmA 2 Patch v1.02: Jetzt auch mit MSAA
In der Version 1.00 und 1.01 gab es in Armed Assault 2 Supersampling-Anti-Aliasing mit geordnetem Muster (OGSSAA), um das Bild zu glätten - im Spiel hieß diese Art der Vollbild-Kantenglättung sinnigerweise "Füllraten-Optimierung". SSAA kostet sehr viel Füllrate (und Leistung wie der Grafikkarten-Test von ArmA 2 zeigt), da das Bild intern in einer höheren Auflösung gerendert und anschließend mit einem bilinearen Filter auf die Ausgabeauflösung herunter skaliert wird.
Quelle: pcgameshardware.de
ArmA 2 Patch v1.02: Das neue Grafikmenü
Mit der Version 1.02 bekommt Armed Assault 2 nun zusätzlich Multisampling-Anti-Aliasing (SGMSAA) spendiert, welches nur die Polygone beziehungsweise die Geometrie glättet und daher deutlich Ressourcen-schonender arbeitet. In ArmA 2 heißt MSAA schlicht "Antialiasing" und steht von "Deaktiviert" bis "Hoch" zur Verfügung - dies entspricht 1x bis 8x MSAA.
Normalerweise sind OGSSAA und Hybrid-Modi aus OGSSAA und SGMSAA Geforce-Nutzer vorbehalten, welche diese sehr hochwertigen Kantenglättungsoptionen per Nhancer aktivieren können. In ArmA 2 dagegen kommen auch Radeon-Besitzer in den Genuss von maximal 32xS (2x2 OGSSAA samt 8x SGMSAA) mit effektivem 64:1 AF. In der Galerie finden Sie einige per Lanczos-Filter auf 1.280 x 800 heruntergerechnete 2.560er-Shots - mehr Optik geht (fast) nicht. Allerdings erzielt hier auch eine HD 4890 mit 1,0 GHz Chiptakt nur einstellige Fps.



Einstellungen alles auf Hoch, Blur deaktiviert Sichtweite 5000m (läuft finde ich sogar besser als auf 3000m) Auflösung 1680. Spiele allerdings nu MP keine Ahnung wie sich das im SP verhält.
Der Performance Patch soll ja auch erst noch kommen, hoffentlich. Hab ich zumindest mal gelesen.
(allerdings muss man entweder SLI Fix von Evga verwednen. oder arma2.exe in crysis.exe umbenennen. Bei Crossfire einfach -winxp in der verknupefung hinzufügen)
Die Grafikkarten sind also doch auch ziemlich ausgelastet wies scheint...
(allerdings muss man entweder SLI Fix von Evga verwednen. oder arma2.exe in crysis.exe umbenennen. Bei Crossfire einfach -winxp in der verknupefung hinzufügen)
Deswegen sollte man vieleicht den MP mal getrennt benchen, weil er in ArmA2 wesentlich mehr von Bedeutung ist als der SP.
Jedenfalls sieht das Spiel mit AA nun noch besser aus als es vorher sowieso schon tat.