Der letzte Pentium III (PCGH-Retro, 26. August)
Der letzte Pentium III - das geschah am 26. August. Jeden Tag wirft PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...2001: So langsam kommt der Pentium 4 in Fahrt: Am 26. August 2001 bringt Intel zwei neue Modelle auf Basis des Willamette-Kerns auf den Markt, die mit 1,9 und 2,0 Gigahertz arbeiten und damit deutlich schneller als die ersten Modelle sind. Für viele Kunden interessanter ist aber ein anderer neuer Chip, der ebenfalls an diesem Tag herauskommt, einer mit eigentlich längst veralteter Technik: der Pentium III mit Tualatin-Kern. Der Tualatin ist der letzte Pentium III, bevor sich Intel voll und ganz auf den P4 konzentriert. Gefertigt im 130-Nanometer-Prozess und mit ausgereifter Architektur läuft er schnell, kühl und sparsam - vielen gilt er als bessere Alternative zum Pentium 4, obwohl sein Design in Grundzügen noch auf dem alten Pentium Pro von 1995 basiert. Und diese alte Technik soll später obsiegen: Fünf Jahre später begräbt Intel den P4 samt Netburst-Architektur wieder, sein Taktziel von 10 Gigahertz hat er deutlich verfehlt - sein Nachfolger, der Core 2, orientiert sich wieder eher am Pentium III. Doch auch zuvor wird der mit 1,4 GHz am höchsten taktende Pentium III mit Tualatin-Kern unter Liebhabern "der King" genannt.
In unserer 2011er-Umfrage nach der legendärsten Intel-CPU vereint allerdings auch der Pentium III auf Tualatin-Basis nur wenig Stimmen auf sich.

Die Katmai's hatten SSE, was damals kaum ein nutzen hatte da und eine auslesbare Seriennummer für die Intel kritisiert wurde.
Und jener wurde gegen 2010 auch auf 1,5 GiB gerüstet, als ich einen VirusTi mit FLStudio damit benutzte, auf Windows 7.
Dieser Prozessor hat mächtig "Pferde.
Mein Pentium III ist jetzt 17 Jahre alt, genau wie das Delta Netzteil, und er tut weiterhin treu seine Dienst
für ein paar alre Dos Programm. Starten mir Windoes ME? keine 10sec, trotz HDD. Und das Intrnet kommt
an den Rechner nicht dran. Es war ist und bleibt für die subversiven Kampfschriften.
Das Teil hat gerockt