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Erst gestern Mittag erreichte uns das heißersehnte Testsample der Radeon HD 4870. Seitdem testeten wir unermüdlich, um Ihnen dennoch ein vollwertiges Review zu liefern. Einen Leistungsindex und spezielle Benchmarks liefern wir im Laufe Tages nach.
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Die Benchmarks gleichen denen, die wir schon beim
Test der Geforce GTX 280 verwendeten. Wir testen eine Reihe aktueller Spiele-Hits auch im
DirectX-10-Modus sowie ältere, aber immer noch anspruchsvolle Titel. Zu unseren Benchmarks gehört die aktuellen 3DMark-Inkarnation
3DMark Vantage, der
3D Mark 06, der DirectX-10-Optikkracher
Crysis, das Art-Deco-Unterwasserspiel
Bioshock, der optisch leckere Strategietitel
World in Conflict, der Multiplayer-Shooter
UT3, der Bestseller
Call of Duty 4, der XBox-360-Port
Need for Speed Carbon, das HDR-Rollenspiel
Oblivion samt
Quarls Texture-Pack 1.3, der OpenGL-Titel
Prey sowie der Western-Shooter
Call of Juarez samt
DirectX-10-Enhancement-Pack. Die beiden ältesten Titel werteten wir durch Mods auf, sodass Sie optisch aktuellen Ansprüchen genügen.
Die Tests starten in 1.680x1.050 Bildpunkten mit 4x FSAA und 16:1 AF. Dasselbe gibt es dann nochmal in der 24-Zoll-LCD-Auflösung 1.920x1.200 und schließlich die Königsklasse mit 2.560x1.600. Alle drei benchen wir (je nach Anwendung) zusätzlich mit 8x FSAA. Sofern nicht ausdrücklich vermerkt, kommt bei den Geforce-Karten natürlich echtes 8x MSAA, also der 8xQ-Modus, zum Einsatz.
Zwei der beliebtesten Titel,
Call of Duty 4 und
Unreal Tournament 3, testen wir über das normale Testfeld von High-End-Karten hinaus noch mit einer vielzahl weiterer Grafikkarten, um Ihnen die Orientierung und das Einsortieren ihrer eigenen
Grafikkarte zu erleichtern.
Beim Testsystem verwenden wir eine hochgetaktete Dualcore-CPU, welche unserer Meinung nach praxisrelevanter als ein übertakteter Quadcore-Prozessor der 1.000-Euro-Klasse ist. Windows Vista SP1 sorgt in der 64-Bit-Version für maximale Belastung des Treibers, 4 GiByte RAM dafür, dass die Daten nicht umständlich über die Festplatte nachgeladen werden müssen.
Testsystem und Konfiguration
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CPU: Intel Core 2 Duo E8500 @ 3.600 MHz (400x9)
Board: Asus P5N-D (Nforce-750i-SLI-Chipsatz)
RAM: 4x 1.024 MiByte DDR2-800 (5-5-5-15)
OS: Windows Vista 64 Bit samt SP1
• Forceware/Geforce 177.34 (HQ)
• Catalyst 8.5 respektive 8.6 für HD 4800 (AI def.)
VGA:
• Geforce GTX 280, 1.024 MiB GDDR3, 602/1.296/1.107 MHz
• Geforce GTX 260, 896 MiB GDDR3, 576/1.242/999 MHz
• Geforce 9800 GX2, 2 x 512 MiB GDDR3, 600/1.512/1.000 MHz
• Geforce 8800 Ultra, 768 MiB GDDR3, 612/1.512/1.080 MHz
• Geforce 9800 GTX+, 512 MiB GDDR3, 738/1.836/1.100 MHz
• Geforce 9800 GTX, 512 MiB GDDR3, 675/1.674/1.100 MHz
• Radeon HD 4870, 512 MiB GDDR5, 750/1.800 MHz
• Radeon HD 4850, 512 MiB GDDR3, 625/993 MHz • Radeon HD 3870 X2, 2 x 512 MiB GDDR3, 825/901 MHz
• Radeon HD 3870, 512 MiB GDDR4, 776/1.125 MHz
Wie immer nutzen wir die High-Quality-Settings im Nvidia-Treiber für alle Geforce-Karten. Bei AMDs Radeon-Modellen belassen wir die Einstellung für Catalyst-A.I. auf Standard, da ansonsten die Bugfixes und anwendungsspezifischen Optimierungen nicht mehr wirksam wären.
Wenn Sie mehr über den
Nvidia GF100 erfahren wollen, gibt es dazu einen separaten Artikel. Alles zu
Radeon- und Geforce-Grafikkarten finden Sie auf der Grafikkarten-Produktseite. Darüber hinaus gibt es
Grafikkarten-Tests für Radeon und Geforce. Eine aktuelle Grafikkarten-Kaufberatung finden Sie im Artikel
Ati- und Nvidia-Grafikkarten: Test-Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps. Den
Download von Nvidia-Geforce-Treibern sowie den
Download von Ati-Radeon-Treibern finden Sie immer aktuell bei PC Games Hardware