Der größte PC-Hersteller und die größte Suchmaschine der Welt (PCGH-Retro, 04. September)
Der größte PC-Hersteller der Welt entsteht und die größte Internet-Suchmaschine wird gegründet - das geschah am 4. September. Jeden Tag wagt PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...1998: Personalisierte Webportale mit einem bunten Angebot an Nachrichten und Diensten sind der beste Weg, Internet-Nutzer anzuziehen und über Werbebanner Geld zu verdienen - davon sind nicht nur Web-Unternehmen wie Netscape, Yahoo und Lycos überzeugt, sondern auch Großkonzerne wie Microsoft. Einen anderen Weg schlägt jene Firma ein, die nach eigenen Angaben am 4. September 1998 gegründet wird und ihren Netzbetrieb aufnimmt: Google. Das von Larry Page und Sergey Brin gegründete Unternehmen spezialisiert sich auf die Entwicklung von Suchtechnologien - und so ist Google auch kein Webportal und kein Verzeichnis, sondern nichts weiter als eine Suchmaschine mit einer schlichten Oberfläche, die außer dem Suchfeld anfangs auch kaum etwas zu bieten hat. Doch was die Maschine tut, das tut sie sehr gut - und mit Erfolg: Der Dienst entwickelt sich schnell vom Geheimtipp zum mächtigen Marktführer auf dem Markt der Internet-Suchmaschinen und bringt in vielen Bereichen sogar Microsoft in Bedrängnis, Page und Brin werden in wenigen Jahren zu Milliardären. Und langsam setzt sich auch bei der Konkurrenz die Erkenntnis durch: Die Leute wollen keine bunten Portale mit einem Überangebot an Information - sie wollen nur genau das finden, was sie suchen.
...2001: Es ist eine der größten Firmenfusionen in der Computergeschichte: Am 4. September 2001 übernimmt Hewlett-Packard den Konkurrenten Compaq für 25 Milliarden US-Dollar in Aktien. Dadurch gelangt Hewlett-Packard nicht nur in den Besitz des Computerpioniers DEC, dessen Alpha-Prozessoren mit Intels Chips konkurrieren - HP wird auch zum weltweit größten PC-Hersteller vor dem bisherigen Marktführer Dell: Bislang war HP die Nummer zwei auf dem PC-Markt, Compaq lag an dritter Stelle. Dennoch ist die Fusion umstritten, auch weil sich die Produktlinien der zwei Unternehmen kaum ergänzen; beide verdienen ihr Geld überwiegend mit PCs, Notebooks und Servern. Langfristig jedoch zahlt sich die Übernahme aus: Zwar verliert Hewlett Packard die mit Compaq erworbene Marktführerschaft nach kurzer Zeit wieder an Dell - nach einigen Jahren gewinnt HP sie jedoch wieder zurück. An den Alpha-Prozessoren von DEC hat das Unternehmen indes kein Interesse: HP stellt die Entwicklung der Chips ein.


) - der Laptop ging dann aus und hatte seitlich nen kleinen Kratzer im Lack. Zugeklappt, wieder eingesteckt, eingeschaltet - lief weiter als wäre nichts gewesen.
Naja lang lang ists her, da kann einem das Gedächtnis schonmal einen Streich spielen!
Das Problem mit den Billig-Netzteilen und fast unbrauchbaren OEM Mainboards (die im BIOS kaum Einstellungen zulassen), hat man doch mit jedem Fertig-Hersteller. Da isses doch wurscht, ob man HP, Dell, Fujitsu, Asus oder Medion kauft. Bei Laptops sowieso.
Die Gehäuse und Hardware-Abstimmung finde ich bei Dell aber von all den genannten noch am besten. Auch die Laptops von denen sind qualitativ sehr gut.
Mir ist mal ein Dell Latitude E6410 im eingeschalteten Zustand wegen Schusseligkeit vom Tisch runter gefallen (bin aufgestanden und hab mich im Ladekabel verheddert
Ein Acer wäre wahrscheinlich in alle Teile zerborsten
Der i5 2500K... Traumhaft das Teil. Kaum zu glauben dass der bald 5 Jahre auf dem Buckel hat.
Ich könnte mich jetzt darüber aufregen wie rasant die Leistungssprünge noch vor 5-10 Jahren waren, aber bringt ja nichts...
Es gab zwar 2003 schon Athlon 64, aber nur auf dem Sockel 754 und dort gabs nur DDR(1)-Ram und keinesfalls DDR2-800
evtl. hast du dich auch etwas vage ausgedrückt, dass du meinstest den Ram von DDR1 auf DDR2 aufgerüstet zu haben, dann hättest du aber auch das Mainboard samt CPU erneuern müssen, weil ein Sockel 754 Board mit DDR2 gabs nicht. Der Athlon 64 X2 muss also in einem AM2-Sockel gesessen haben, den ersten von AMD benutzten Sockel der mit DDR2-Slots kombiniert wurde.
Naja lang lang ists her, da kann einem das Gedächtnis schonmal einen Streich spielen!
Teile vom Alpha stecken in fast jedem modernen PC-Prozessor (Bus-Protokoll, 64bit Register, ...).
Aber die Alphas waren doch sehr teuer und wurden nicht in so hoher Stückzahl verkauft.
Hatte 2003 auch einen HP Compaq PC gekauft, da müsste ein Athlon 64 drin gewesen sein. War ne super CPU, der RAM (DDR2-800) wurde dann noch aufgerüstet, und er hat mir tapfer gedient bis ein Athlon 64 X2 seine Nachfolge antrat. Mit dem war ich dann nicht ganz so zufrieden und bin zu einem Core 2 Duo im Medion-PC gewechselt. Als es dann mit der Gaming-Begeisterung losging, das Netzteil eine 8800GT nicht füttern konnte, und die Hitzeentwicklung Überhand nahm, wagte ich den Sprung zum Eigenbau.
Der i5 2500K... Traumhaft das Teil. Kaum zu glauben dass der bald 5 Jahre auf dem Buckel hat.
Ich könnte mich jetzt darüber aufregen wie rasant die Leistungssprünge noch vor 5-10 Jahren waren, aber bringt ja nichts...