Windows 10: Update-Fehler durch DNS-Server behoben
Microsoft hat einen Fehler bei Windows 10 eingeräumt, der für Probleme mit Windows Update, dem Windows Defender und dem hauseigenen Store sorgte. Schuld seien falsch konfigurierte externe DNS-Server gewesen. Den Fehler habe man behoben, wobei es vorübergehend noch zu Problemen bei Nutzer kommen könnte, bis sich alle DNS-Server aktualisiert haben werden.
Seit Ende Januar konnte es bei Nutzern von Windows 10 zu Verbindungsproblemen mit Microsofts Servern kommen. Das betraf allen voran Windows Update, das gegebenenfalls keine Patches mehr herunterladen konnte. Entweder wurden gar keine verfügbaren Updates erst angezeigt, der Fortschritt blieb bei 0 Prozent stehen oder das Betriebssystem gab einen Error aus. Dementsprechend konnte der Windows Defender mit keinen Aktualisierungen bespielt werden. Zu guter Letzt war der Microsoft-Store teilweise nicht erreichbar.
DNS-Server waren für Windows-10-Probleme schuld
Auf seiner englischsprachigen Support-Webseite bestätigte Microsoft den Fehler. Grund sei eine "Datenkorrumpierung bei einem externen DNS-Dienstleister am 29. Januar" gewesen. Das Problem sei noch am selben Tag behoben worden, sodass Windows Update in den meisten Fällen wieder wie gewohnt seinen Dienst vollrichte. Bei "einigen Nutzern" könnten vorübergehend noch Probleme auftreten, bis sich alle betroffenen DNS-Server mit den neuen Daten aktualisiert haben werden. Berichte über die Fehler spannen sich über Wochen auf Microsofts Forum, Reddit und anderen Plattformen.
Sollten bei Ihnen Windows Update oder andere Online-Dienste unter Windows 10 nicht korrekt laufen, empfiehlt Microsoft das klassische Abwarten und Teetrinken. In ein paar Tagen sollten sich die Nachwehen von alleine erübrigen. Wollen Sie gar nicht mehr warten, können Sie eine manuelle Änderung des DNS-Servers ausprobieren. Eine beliebte Anlaufstelle ist Googles 8.8.8.8-Adresse, wenn man dem Unternehmen denn seine Daten anvertrauen möchte.


Danke für den aufklärerischen Versuch Mark!
Wieso man auch unbedingt den Store deinstallieren muss. Bei mir sind alle Apps bis auf Fotos, Store, Nachrichten, Wetter, Rechner vom PC geflogen.
Achja: Wer Windows gemäß der GitHub-Anleitung von da oben verkrüppelt, sollte nicht so laut rumschreien und Microsoft die Schuld in die Schuhe schieben, wenn es irgendwann mal schwerwiegende Probleme mit Windows gibt...
Alleine schon die ganzen automatisch installierten Candy Crush usw....
Und die Apps aus dem Store bieten schlicht keinen Mehrwert und App typisch stark eingeschränkt im Funktionsumfang, als müssen sie eh ersetzt werden.
Habe sie vor Win 10 nicht gebraucht und hab sie noch nie vermisst
Weils so schön passt:
Experten durchleuchten Windows 10: Und bestaetigen leider, was alle Nutzer schon lange wissen - CHIP
1. die PowerShell als Admin öffnen
2 in die Tastatur folgendes klavieren:
Get-AppxPackage -AllUsers | Remove-AppxPackage
und bestätigen.
Wer zumindest noch den Store behalten möchte, gibt stattdessen Folgendes ein:
Get-AppxPackage -AllUsers | where-object {$_.name –notlike “*store*”} | Remove-AppxPackage
Die Konfigurationsempfehlung für Windows 10 vom BSI gibt es hier:
https://www.bsi.bund.de/S...
Auch in Windows 10 ist der alte Windows 7 PhotoViewer enthalten. Man muss ihn nur wieder aktivieren bzw. mit den Dateiendungen assoziieren. Wie das geht, erfährt man bspw. hier.
Den aus Windows 7 und 8 bekannten Taschenrechner kann man sich ganz simpel nachinstallieren. Entweder kopiert man sich die Datei "calc.exe" und "calc.exe.mui" direkt aus einer Windows 7/8-Installation oder nutzt den Old Calculator for Windows 10.
Das alte (und bessere) SnippingTool ist keine App und wird somit auch nicht durch die von mir geposteten Shell-Befehle entfernt. Die neue Version im App-Gewand kann Microsoft gerne behalten.
Außerdem gibt es da noch immer die Option "Print"-Taste + Einfügen in Paint.
Ob man tatsächlich Windows Store Apps für Nachrichten (Bookmarks ftw) und Wetter (ich schaue entweder aus dem Fenster oder gebe "wetter+Postleizahl" in die Suchmaschine meiner Wahl ein, ist übrigens auch bookmark-fähig) benötigt, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Für diesegibt es aber mehr als genug andere Anbieter/Optionen.
Die Alternativen zu den Store-Apps sind insgesamt (so man denn überhaupt etwas unternehmen muss) in unter 5 Minuten installiert und startbereit.
Kein Mensch benötigt diese kleinen Helferlein als AppStore-Version.
Wieso man auch unbedingt den Store deinstallieren muss. Bei mir sind alle Apps bis auf Fotos, Store, Nachrichten, Wetter, Rechner vom PC geflogen.
Auch in Windows 10 ist der alte Windows 7 PhotoViewer enthalten. Man muss ihn nur wieder aktivieren bzw. mit den Dateiendungen assoziieren. Wie das geht, erfährt man bspw. hier.
Den aus Windows 7 und 8 bekannten Taschenrechner kann man sich ganz simpel nachinstallieren. Entweder kopiert man sich die Datei "calc.exe" und "calc.exe.mui" direkt aus einer Windows 7/8-Installation oder nutzt den Old Calculator for Windows 10.
Das alte (und bessere) SnippingTool ist keine App und wird somit auch nicht durch die von mir geposteten Shell-Befehle entfernt. Die neue Version im App-Gewand kann Microsoft gerne behalten.
Außerdem gibt es da noch immer die Option "Print"-Taste + Einfügen in Paint.
Ob man tatsächlich Windows Store Apps für Nachrichten (Bookmarks ftw) und Wetter (ich schaue entweder aus dem Fenster oder gebe "wetter+Postleizahl" in die Suchmaschine meiner Wahl ein, ist übrigens auch bookmark-fähig) benötigt, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Für diesegibt es aber mehr als genug andere Anbieter/Optionen.
Die Alternativen zu den Store-Apps sind insgesamt (so man denn überhaupt etwas unternehmen muss) in unter 5 Minuten installiert und startbereit.
Kein Mensch benötigt diese kleinen Helferlein als AppStore-Version.
Wieso man auch unbedingt den Store deinstallieren muss. Bei mir sind alle Apps bis auf Fotos, Store, Nachrichten, Wetter, Rechner vom PC geflogen.
Achja: Wer Windows gemäß der GitHub-Anleitung von da oben verkrüppelt, sollte nicht so laut rumschreien und Microsoft die Schuld in die Schuhe schieben, wenn es irgendwann mal schwerwiegende Probleme mit Windows gibt...