Windows 10: Doch keine Consumer Preview von Microsoft?
Eigentlich sollte im Januar eine Consumer Preview von Windows 10 kommen, doch aktuellen Berichten zufolge macht Microsoft mit der Technical Preview weiter und wird diese monatlich updaten.
Ende Januar soll die Consumer Preview von Windows 10 erscheinen, das war zumindest bisher der Konsens unter den Spekulanten. Microsoft-Expertin Mary Jo Foley sieht das anders. Die für gewöhnlich gut informierte Journalistin will von einer ihrer Quellen erfahren haben, dass Microsoft die Bezeichnung Technical Preview beibehalten wird. Beim Termin soll es aber bleiben, weshalb die Version auch January Technical Preview heißen soll. In den Folgemonaten soll dann jeweils ein Update veröffentlicht werden.
An der Grundidee, ab Januar 2015 auch Konsumenten einen Blick auf Windows 10 zu gestatten, ändert sich aber nichts. Die können zwar schon jetzt die Technical Preview testen, allerdings ist die Fassung auf Unternehmenskunden zugeschnitten und entsprechend fehlen zahlreiche Features, die für Endanwender interessant sind. Das bedeutet, dass man dann ab Januar unter anderem Cortana - die Sprachassistentin - und Continuum - die sich an das Gerät anpassende Benutzeroberfläche - testen kann.
Im Januar soll zudem auch die Mobilversion von Windows 10 vorgestellt werden, die Windows Phone 8.1 ersetzt und wohl kostenlos für alle WP-8.1-Nutzer kommen soll. Möglicherweise kommt sogar die Server-Version zum Testeinsatz. Allerdings muss hier weiter spekuliert werden, weil sich Microsoft bedeckt hält. Allerdings äußerte man sich zum Build 9888, der in Tauschbörsen auftauchte. Der sei nicht stabil, weshalb er auch nicht im Rahmen des Windows Insider Program bereitgestellt wurde.
Die CES-Präsentation soll derweil weiter Bestand haben. Viele Features, wie sie in der finalen Version enthalten sein sollen, würden bereits gezeigt, darunter beispielsweise die "Continuum"-Steuerung. Darüber hinaus soll es erste Informationen zu den Windows-10-Versionen für Smartphones, Tablets und der Xbox One geben. Von DirectX 12 ist derweil keine Rede, grundsätzlich möglich sollte eine Implementierung jedoch sein. Immerhin haben Microsoft-Partner bereits Zugriff auf die (unfertige) API, erste DX12-Spiele sollen Ende 2015 erscheinen.
Quelle: ZDNet

Würde mir natürlich eine Neuinstallation ersparen.
Die Win 10 Preview ist auch nicht für den Produktiveinsatz gedacht und das hat Microsoft auch häufig genug kommuniziert.
Schade dass die Privat User kein Sprachrohr haben.
Würde mir natürlich eine Neuinstallation ersparen.