Cyberith Virtualizer: Auslieferung des VR-Laufkäfigs auf August verschoben
Cyberith hat seine Unterstützer auf den neuesten Stand gebracht, was die Entwicklung des Virtualizier-Laufkäfigs für Virtual-Reality-Umgebungen angeht. Demnach werden noch größere Änderungen am Design durchgeführt, was mit einer Verschiebung des Geräts einhergeht: Statt im März soll es jetzt erst im August so weit sein.
Nachdem Cyberith im September 2014 erfolgreich seine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des Virtualizers beendet hat, wurde es um das Projekt abseits von kleineren Updates wieder recht still. Nun hat uns das Startup eine Pressemitteilung geschickt und zugleich die Neuigkeiten-Seite auf Kickstarter aktualisiert. Die wahrscheinlich wichtigste Information sollte der Fachpresse allerdings offenbar vorenthalten werden: Wie es auf Kickstarter heißt, wurde die Auslieferung auf den August 2015 verschoben, ursprünglich sollte es schon im nächsten Monat soweit sein. In der Pressemitteilung ist davon keine Rede.
Quelle: Cyberith
Cyberith Virtualizer: Neue Bodenplatte aus Kunststoff
Grund dafür seien noch größere Änderungen am Design des Virtualizers: Der Boden wird nun nicht mehr aus Aluminium gefertigt, sondern aus laut eigenen Angaben hochwertigem Kunststoff. Man wolle so die Kompatibilität zu Sensorsystemen von Drittanbietern wahren, die auf elektromagnetische Felder setzen. Als Beispiel genannt wird das Stem-System von Sixense. Zudem wird bei der Körpererkennung, womit Sprünge, Ducken und Sitzen ermöglicht wird, nunmehr auf optische Sensoren gesetzt. Zuvor waren es welche mit schwachen Ultraschallwellen, mit den neuen soll vor allem die Latenz verbessert worden sein.
Als kleines Trostpflaster für die Verspätung winkt derweil das erste Spiel aus eigenem Haus, Acan's Call, kostenlos. Zudem werden "Überziehschuhe" spendiert, mit denen der Virtualizer auch mit Schuhen genutzt werden kann. Aktuell gebe man dem SDK den Feinschliff, der Wechsel in die Massenproduktion des Virtualizers soll begonnen haben.
Quelle: Cyberith (Pressemitteilung, Kickstarter)

)
nichtmal nur das....
Alu wiegt im vergleich zu hochwertigen Kunstoffen ein Vielfaches. da es sich hier nur um Die Bodenplatte handelt bestehen kaum anforderungen an die Festigkeit des Materials und man kann somit auf Leichter verarbeitbaren Kunststoff ausweichen.
(billiger ist es ausserdem.... aber lass es uns doch besser "kostenoptimiert" nennen
Oder man sagt einfach wie es ist: Alu ist teurer als Kunststoff