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  • The Witcher 3 V1.07 unter Windows 10: 25 Grafikkarten mit neuen Treibern getestet [Test der Woche]

    Nachtest von The Witcher 3 unter Windows 10: Mehr als zwei Monate ist es nun her, seitdem wir die Release-Version von The Witcher 3 in unserem ersten Techniktest unter die Lupe nahmen. Entwickler CD Projekt hat in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe Patches veröffentlicht, neue Grafiktreiber, GPUs und Windows 10 sind erschienen - Zeit, den Status quo mit Version 1.07 abzuklopfen.

    Nachdem der Hexer-Entwickler CD Projekt weiterhin viel Arbeit in sein schon zu Beginn überzeugendes und sowohl von Spielern wie Kritikern hochgelobtes Rollenspiel gesteckt hat und auch die Grafikkartenhersteller Zeit hatten, ihre Treiber zu aktualisieren, werfen wir einen erneuten Blick auf die Technik und Performance von The Witcher 3. Mit diesem Artikel wollen wir zudem nach Ihrer Meinung fragen: Einen ähnlichen Ansatz wie hier haben wir bereits in Nachtests zu Project Cars und Batman: Arkham Knight verfolgt - und teils gravierende Unterschiede bei der Performance festgestellt. Ist ein solcher Artikel interessant für Sie? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren!

    The Witcher 3 - Hairworks-Tests

          

    Mit dem Patch 1.07 eröffnet sich in The Witcher 3 die Möglichkeit, Hairworks mithilfe zweier Presets (niedrig und hoch), sowie die Stufe der für die Haare genutzten Multisample-Kantenglättung zu konfigurieren. Die beiden Detailstufen werden in der Konfigurationsdatei rendering.xml deklariert (und können nun auch editiert werden). Hier wird die Glätte der Haarsträhnen definiert (Smoothness), was wahrscheinlich den Tessellations-Faktor beeinflusst, denn auf niedriger Stufe wirkt die Nvidia-Haarpracht etwas gröber. Zudem wird die Dichte, Dicke und das LoD beim Wechsel angepasst: Die Dichte sinkt, die Dicke der verbleibenden Strähnen dafür erhöht, das LoD ist wird um rund ein Drittel reduziert. Prinzipiell geht die Detailreduzierung in Ordnung, allerdings benötigt Hairworks MSAA in mindestens vierfacher Stufe, um nicht lästig zu flimmern, zudem sieht Hexer Geralt in Zwischensequenzen oder Nahaufnahmen mit niedriger Hairworks-Detailstufe bisweilen etwas schütter aus.

    Aus
    Niedrig
    8x MSAA


    Leider gibt es abseits einer Mod immer noch keine Möglichkeit, Hairworks nur für Tiere und Monster, aber nicht für Hexer Geralt zu aktivieren. Dies wäre für viele Nutzer sicher wünschenswert, denn Geralts Mähne kostet mit Abstand die meiste Performance, das haarige Getier trägt nur verhältnismäßig wenige Hairworks-Strähnen und ließe sich zumindest in niedriger Stufe wohl auch mit schwächeren GPUs vernünftig nutzen. So bleibt der schicke Gameworks-Effekt trotz neu hinzugekommener niedriger Detailstufe praktisch einzig Besitzern der teuersten Nvidia-GPUs vorbehalten. Benchmarks mit aktuell beliebten und neuen Grafikkarten finden Sie im Anschluss. Beachten Sie, dass die Detailreduzierung im Spiel zwar Vorteile bringt, der maximale Fps-Boost aber in Zwischensequenzen und/oder Nahaufnahmen von Geralts Kopf auftritt, wo auch potente Nvidia-GPUs wie eine Geforce GTX 980 Ti drastisch Leistung verloren. In unserem Benchmark werden sowohl der Hexer, dessen Pferd Plötze (Roach) sowie der am Sattel baumelnde Greifenschädel mit Hairworks versehen, zudem ist kurz ein Bär im Bild - eine fordernde Szene also, jedoch ob des Level-of-Detail-Systems der Haardarstellung kein Worst-Case-Szenario.

    Im folgenden Benchmark dürfen Sie die von Ihnen gewünschten Hairworks-Einstellungen selbst dazuschalten, getestet haben wir sie alle:

    The Witcher 3 Hairworks

    • Wählen Sie Ihre Hairworks-Settings aus!!!
    Info Icon
    Game/Version The Witcher 3, Gog-Version 1.07
    Details Max. Detail except sharpening=low, Hairworks as specified
    Software/Drivers Catalyst 15.7 WHQL (HQ), Geforce 353.30 WHQL (HQ)
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

    55.3
    50
    42.0
    38
    34.7
    29
    29.7
    26
    22.3
    19
    21.4
    19
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    Name
    Hairworks Low, no MSAA (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-4790K @ 4,5 GHz (45 × 100), 2 × 4 GiB DDR3-2133 (10-11-10-20-1T), Windows 10 RTM x64

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    The Witcher 3 - Grafikkarten-Benchmarks mit Patch 1.07

          

    Erstmals bei einem Spieletest der PC Games Hardware kommt Windows 10 in der finalen Version, aber noch ohne "Day 1 Patch", zum Einsatz. Anschließende Stichproben mit populären Grafikkarten haben gezeigt, dass Windows 8.1 teils bis auf die Nachkommastelle gleich performt, Sie können die Werte daher übertragen. Weiterhin haben wir für die frischen Grafikkarten-Messungen eine neue Stelle gewählt: Unsere Benchmarks starten fortan in einem dichtbewaldeten Abschnitt auf der grafisch eindrucksvollen Insel Skellige. Die getesteten Grafikkarten haben an der hübsch ausgeleuchteten und verschatteten Vegetation kräftig zu knabbern. Nichtsdestotrotz liegen die Ergebnisse der Messungen nahe an denen unserer älteren, ebenfalls fordernden Testszene in Weißgarten (White Orchard); je nach GPU mal um ein halbes Fps höher oder niedriger. Die neue Benchmark-Szene ist allerdings besser reproduzierbar und vielseitiger - unter anderem sind nun auch Gegner und Wasser im Bild -, weshalb wir den Wechsel vorgenommen haben.

    00:31
    The Witcher 3: Die neue PCGH-Benchmarkszene im Video


    Selbstverständlich nutzen wir die zum Testzeitpunkt die aktuellen Treiber von AMD und Nvidia, namentlich den Catalyst 15.7 WHQL und den Geforce 353.30 WHQL. Wie immer stellen wir die anisotrope Filterung (AF) im Treiber auf "Hohe Qualität" (HQ). Beachtenswert: Den Spielgewohnheiten zahlreicher Nutzer folgend und basierend auf den obigen Hairworks-Beobachtungen haben wir uns entschieden, The Witcher 3 standardmäßig - und nachfolgend abgebildet - mit den folgenden Einstellungen zu testen: Hairworks aus (alle drei Optionen im Spielmenü sind deaktiviert), Sharpening/Nachschärfung auf Mittelstellung (sonst flimmert's stark), sonst alles auf Maximalstellung. Im Vergleich zu unseren Benchmarks mit der Version 1.02 kurz nach dem Launch nutzen wir dieses Mal auch über den Treiber forciertes 16:1 HQ-AF, außerdem kommt die hübsche Eigenverschattung HBAO+ anstelle von SSAO zum Einsatz. Nur wenige PC-Spieler dürften auf Nvidias deutlich feinere Umgebungsverdeckung verzichten wollen, gleich von welchem Hersteller ihre GPU stammt. Ein Performance-Verlust ist zwar zu verzeichnen und auf AMD-GPUs ist dieser minimal höher als mit vergleichbaren Nvidia-Grafikkarten, in der Praxis ist der Unterschied aber zu vernachlässigen.

    Nicht vernachlässigbar ist allerdings der Umstand, dass The Witcher 3 etwas anspruchsvoller geworden ist: Eine exemplarisch herangezogene Geforce GTX 970 verliert in 1080p von Patch 1.02 auf Version 1.07 in unserem alten Benchmark und alten Settings rund 10 Prozent Leistung. Wer hier die Verantwortung bei Windows 10 sucht, liegt im Übrigen falsch, wir haben The Witcher 3 in der PCGH 08/2015 sowohl mit Win 7, Win 8.1 und Win 10 getestet. Dort fiel The Witcher 3 am ehesten durch Unauffälligkeit auf, während ein paar andere Titel durchaus flotter mit alten Betriebssystemen liefen - die Performance-Unterschiede gegenüber Version 1.02 gehen auf grafische Verbesserungen und Optimierungen durch CD Projekt zurück. Forcieren wir zusätzlich 16:1 HQ-AF und schalten HBAO+ zu, beträgt der Unterschied zu älteren Messungen knapp über 20 %. Rund 10 % Leistungsverlust davon gehen auf die anistrope Filterung und HBAO+ zurück, um die anderen 10 Prozent ist The Witcher 3 anspruchsvoller geworden. Diese Angaben können Sie nutzen, um einen Bezug zu unseren älteren Benchmarks herzustellen.

    Witcher 3 v1.07

    • Wählen Sie bitte Ihre Auflösung aus!
    Info Icon
    Game/Version The Witcher 3 v1.07, PCGH-Benchsave 'Skellige forest'
    Details Max. detail – except these: Hairworks (completely off), Sharpening (medium)
    Software/Drivers Catalyst 15.7 WHQL (HQ), Geforce 353.30 WHQL (HQ)
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.320/3.506 MHz
    59.6
    55
    53.2
    49
    1.050/1.000 MHz
    47.4
    44
    ~1.290/3.506 MHz
    44.3
    41
    ~1.000/1.000 MHz
    42.8
    40
    ~1.070/3.000 MHz
    38.4
    35
    ~1.316/3.506 MHz
    37.1
    33
    ~1.050/2.700 MHz
    36.5
    33
    ~1.100/3.500 MHz
    36.4
    33
    ~1.010/3.000 MHz
    34.9
    32
    ~1.000/2.600 MHz
    33.5
    30
    ~900/3.004 MHz
    31.1
    28
    ~1.032/3.004 MHz
    29.1
    26
    ~980/2.850 MHz
    24.7
    23
    ~1.241/3.506 MHz
    24.1
    22
    1.050/3.000 MHz
    23.7
    21
    ~1.370/3.506 MHz
    22.9
    20
    ~1.189/3.004 MHz
    21.2
    19
    960/2.500 MHz
    20.7
    19
    1.120/2.800 MHz
    19.0
    17
    ~1.050/3.004 MHz
    13.8
    11
    732/1.900 MHz
    12.2
    9
    800/2.500 MHz
    11.0
    9
    900/2.100 MHz
    10.6
    8
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    Name
    1.920 × 1.080, Ingame-AA/16:1 Driver-AF (HQ) (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-4790K @ 4,5 GHz (45 × 100), 2 × 4 GiB DDR3-2133 (10-11-10-20-1T), Windows 10 RTM x64

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Das Performance-Bild ist durchaus vertraut, die 25 Grafikkarten platzieren sich fast alle, wie man es erwartet. Beachten Sie, dass wir drei Auflösungen getestet haben, wählen Sie also Ihre Wunschauflösung aus! Die gute Nachricht zuerst: Nvidia hat die Kepler-Performance (Geforce 600/700/Titan) definitiv repariert, entsprechende Grafikkarten haben nicht mehr mit unterdurchschnittlichen Bildraten zu kämpfen. Im Gegenteil, mit steigender Auflösung schlagen sich zumindest die GTX 780 (Ti) und Titan sehr gut gegen die GTX 970/960.

    Apropos steigende Pixelmenge: Hier machen AMD-Grafikkarten traditionell Boden gut; so kann es beispielsweise die Radeon R9 Fury ab 2.560 × 1.440 mit der moderat übertakteten Geforce GTX 980 aufnehmen und die Fury X schließt in 3.840 × 2.160 zur Geforce GTX Titan X auf. Gegen die stark übertaktete GTX 980 Ti sehen jedoch beide kein Land. Eine weitere Präferenz des Hexers lässt sich aus den Werten ablesen: Er mag keine Grafikkarten mit weniger als 2 GiByte Speicher. Egal ob es sich um ein altes oder ein neues Modell mit segmentiertem Speicher (wie die GTX 660) handelt, die Performance ist selbst unter Full HD schlecht.

    The Witcher 3: Die PCGH-Enthusiast-Settings für Version 1.07

          

    Wir haben außerdem die Chance genutzt, um unsere PCGH-Konfiguration für The Witcher 3 auf den neuen Stand zu bringen und diese nochmals zu optimieren. Dabei gelang es uns auch, sämtliche Änderungen direkt in der Spieldatei rendering.xml vorzunehmen - hier werden die Grafikeinstellungen des Hauptmenüs definiert, danach die vom Nutzer gewünschten Einstellungen in die eigentliche Konfigurationsdatei game.settings geschrieben. Dieser Umstand hat den Vorteil, dass Sie bei unseren PCGH-Settings wählen können, ob und in welcher Qualität Sie diese nutzen wollen, zudem müssen Sie Ihre alten, in der game.settings definierten, Einstellungen nicht mehr überschreiben. Bereits von Ihnen angepasste HUD-, Steuerung-, die Post-Processing- sowie Spiele-Optionen bleiben somit erhalten. Die PCGH-Settings betreffen nur die Grafikeinstellungen, die Sie bequem direkt im Spiel mittels der Regler nach Gusto anpassen können. Generell haben wir die jeweils zwei niedrigsten Einstellungen entfernt, stattdessen das alte Hoch beziehungsweise Ultra an deren Stelle gesetzt und zwei neue Einstellungen mit einer ganzen Reihe Veränderungen und Optimierungen hinzugefügt. Was früher Hoch war, ist also nun Niedrig, danach kommen auf mittlerer Position die von den Entwicklern integrierten Ultra-Settings. Darauf folgen die beiden PCGH-Settings Hoch und Ultra mit unseren Änderungen. Wir fassen die wichtigsten Änderungen am Ende des Artikels kurz zusammen.

    Um die PCGH-Settings zu nutzen, sichern Sie zuerst alte Datei. Verschieben Sie dazu im Unterordner The Witcher 3\bin\config\r4game\user_config_matrix\pc\ die Datei rendering.xml in einen anderen Ordner (z.B. 107Original). Sie können die Datei auch umnennen, beachten Sie dabei aber, dass Sie auch die .xml-Endung umnennen müssen, ansonsten wird die Datei trotzdem geladen und Sie haben jede Option doppelt im Grafikmenü. Laden Sie dann einfach unser Archiv im Anhang herunter und entpacken Sie unsere angepasste Konfiguration rendering.xml im Unterordner bin\config\r4game\user_config_matrix\pc\ in das gleichlautende Verzeichnis auf ihre Festplatte. Wenn Sie das Spiel nun starten, werden beim nächsten Setzen der Grafikoptionen unsere Einstellungen aktiv. Wollen Sie die Einstellungen wieder auf ihren ursprünglichen Stand bringen, ersetzen Sie einfach die von uns angepasste rendering.xml mit der vorher gesicherten Original-Datei. Für alle Fälle haben wir diese auch nocheinmal in unserem Archiv für Sie gesichert.

    Neben den Änderungen an den Grafikeinstellungen haben wir auch ein optionales Sweet-FX-Preset erstellt und für The Witcher 3 Version 1.07 nochmals angepasst. Wie immer gilt auch hier: Änderungen an der originalen Farbgebung und dem Post-Processing eines Spiels sind Geschmacksache. Daher bleibt Ihnen natürlich frei, unser Preset zu nutzen, es gegen ein anderes zu ersetzen oder es nicht zu installieren. Um das Sweet-FX-Preset zu nutzen, laden Sie zuerst Reshade mit Sweet FX 2.0 herunter. Scrollen Sie dazu auf der verlinkten Seite nach unten, rechts finden Sie den Download-Link. Entpacken Sie dann das Archiv in einen Ordner Ihrer Wahl und führen Sie den Installer aus. Wählen Sie nun Ihr Witcher-3-Verzeichnis und geben Sie den Ordner mit der Ausführungsdatei witcher3.exe an (unter bin\x64\witcher3.exe). Führen Sie danach noch nicht das Spiel aus, sondern kopieren Sie zuerst unsere Presetdatei aus dem Archiv in Ihren Spieleordner (im Archiv: x64\bin\SweetFX\ in den gleichlautenden Unterordner auf Ihrer Festplatte).

    PCGH-Ultra mit SFX
    PCGH Ultra
    PCGH Ultra
    Vanilla Ultra

    Vanilla Ultra vs PCGH Ultra

    before
    after

    Settings der PCGH-Enthuasiast-Config

          

    Anzahl der Hintergrund-Charaktere:
    - PCGH-Hoch: Erhöhung des Spawn-Limits auf 200 statt ursprünglich maximal 150; Anweisung an die Engine, NPCs und deren Köpfe mittels Streaming früher bereitzustellen (Distanzlimit vorher 50/10, nun 60/25)
    - PCGH-Ultra: Weitere Erhöhung des Spawn-Limits auf 250 statt ursprünglich maximal 150; Anweisung an die Engine, NPCs und deren Köpfe mittels Streaming früher bereitzustellen (Distanzlimit vorher 50/10, nun 50/75)

    Schattenqualität:
    - PCGH-Hoch: Sichtweite der Schatten gegenüber den maximalen Vanilla-Settings um rund 30 % und deren Auflösung von vorher maximal 3.072 × 3.072 auf 4.096 × 4.096 erhöht. Kaskaden (Abstufungen der Softshadows) verfeinert.
    - PCGH-Ultra: Sichtweite gegenüber den alten Ultra-Schatten verdoppelt, Kaskaden nochmals verfeinert, Auflösung bleibt gegenüber den hohen PCGH-Settings gleich (4K × 4K).

    Geländequalität:
    - PCGH-Hoch: Verschiebung des LoDs weiter in den Screenspace hinein, Abtastung verfeinert; Anweisung an die Streaming-Engine, Terrain früher zu laden (Distanz vorher maximal 200, nun 800).
    - PCGH-Ultra: Verschiebung des LoDs weiter in den Screenspace hinein (ca. Faktor 2), Abtastung verfeinert; Anweisung an die Streaming-Engine, Terrain früher zu laden (Distanz vorher maximal 200, nun 1200).

    Wasserqualität:
    - Niedrig: Tessellationsfaktor 8, Wellensimulation an (vorher: Wellensimulation aus)
    - Mittel: Tessellationsfaktor 16, Wellensimulation an (vorher: Wellensimulation aus)
    - Hoch: Keine Veränderung - Tessellationsfaktor 32, Wassersimulation an
    - Ultra: Keine Veränderung - Tessellationsfaktor 64, Wassersimulation an

    Grasdichte:
    - PCGH-Hoch: Erhöhung der Dichte (+ 20 Prozent); Streaming-Engine: Erlaubnis für eine niedrigere Render-Effizienz bezüglich Gras (-33 %).
    - PCGH-Ultra: Erhöhung der Dichte (+ 50 Prozent); Streaming-Engine: Erlaubnis für eine niedrigere Render-Effizienz bezüglich Gras (-80 %).

    Texturqualität:
    - PCGH-Hoch: Texture-Budget nun 1.600 MiByte (vorher maximal 800 MiByte); Distanzlimit um 50 % sowie Streaming-Budget erhöht.
    - PCGH-Ultra: Texture-Budget nun 2.400 MiByte (vorher maximal 800 MiByte); Distanzlimit um 100 % sowie Streaming-Budget erhöht.

    Objektsichtweite:
    - PCGH-Hoch: Speedtree-Sichtweite und deren Ausleuchtung + 33 %; Grassichtweite + 33 %; Grasradius + 100 %, maximale Entfernung der Schattenwürfe der Vegetation + 50 %. ACHTUNG! Hohe Performance-Kosten.
    - PCGH-Ultra: Speedtree-Sichtweite und deren Ausleuchtung + 66 %; Grassichtweite + 100 %; Grasradius + 200 %, maximale Entfernung der Schattenwürfe der Vegetation + 77 %. ACHTUNG! Extrem hohe Performance-Kosten.

    Anmerkung: Dieser Regler springt nach dem Setzen auf Stufe Hoch oder Ultra auf die niedrigste Einstellung zurück. Die Einstellungen werden trotzdem angewandt. Die Ultra-Settings verlangen nach einem sehr potenten Multi-GPU-Setup.

    Detaildarstellung:
    - PCGH-Hoch: Sichtweite Decals (Schadenstexturen, Blutspritzer, Fussspuren etc.) + 50 %
    - PCGH-Ultra: Sichtweite Decals (Schadenstexturen, Blutspritzer, Fussspuren etc.) + 100 %

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.8.2 Hotfix
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The Witcher 3
The Witcher 3 V1.07 unter Windows 10: 25 Grafikkarten mit neuen Treibern getestet [Test der Woche]
Nachtest von The Witcher 3 unter Windows 10: Mehr als zwei Monate ist es nun her, seitdem wir die Release-Version von The Witcher 3 in unserem ersten Techniktest unter die Lupe nahmen. Entwickler CD Projekt hat in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe Patches veröffentlicht, neue Grafiktreiber, GPUs und Windows 10 sind erschienen - Zeit, den Status quo mit Version 1.07 abzuklopfen.
http://www.pcgameshardware.de/The-Witcher-3-Spiel-38488/Specials/Test-Version-107-Windows-10-1165910/
01.08.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/07/The_Witcher_3_maxed_und_downsampled_81-pcgh_b2teaser_169.jpg
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