The Witcher 3: Hearts of Stone im Techniktest mit insgesamt 16 Grafikkarten plus Tuning-Tipps
Seit dem 13. Oktober ist das erste Witcher-3-Addon mit dem Namen Hearts of Stone (HoS) spielbar. PC Games Hardware stand dem Hexer zum Launch bei und stürzte sich ins Abenteuer. Herausgekommen sind einige Erkenntnisse zu Spiel und Technik sowie eine Best-of-Bildergalerie. Als besonderes Schmankerl haben wir Grafikkartenbenchmarks von 16 Modellen für Sie.
Hearts of Stone (HoS), das erste Addon für the Witcher 3, ist seit dem 13. Oktober spielbar und erzählt eine Geschichte, die nach den Geschehnissen des Hauptspiels stattfindet. Dafür müssen Sie The Witcher 3 nicht zwingend durchgespielt haben: Da es sich um eine eigenständige Storyline handelt, bieten die Entwickler die naheliegende Option, das Addon direkt aus dem Hauptmenü zu starten - die Stufe des Hexers wird hierbei auf 32 angepasst und die Geschichte des Basisspiels als beendet markiert. Rasch trifft man innerhalb der Geschichte auf eine seltsame Truppe unter der Führung des durchgeknallten Charakters Olgierd von Everec. Dieser hat eine neue Hexer-Quest, die in die Abwasserkanäle unter Oxenfurt führt. Dies ist ein komplett neues Szenario, mit neuen Umgebungen, Modellen und Texturen. Die düsteren Gemäuer und Kavernen sind schön-schauerlich gestaltet und eine willkommene Abwechslung zu der offenen, oft farbenfrohen Oberwelt.
Unser Ersteindruck entspricht den Erwartungen: Witcher-Fans bekommen mehr von dem, was sie lieben - inklusive einiger Überraschungen -, insofern ist Hearts of Stone ein Pflichtkauf für alle, die Geralts Abenteuer schätzen. Doch genug vom Spielinhalt, wir möchten Ihnen Hearts of Stone nicht durch zu viel Prosa vorgreifen und somit verderben - Zeit für den planmäßigen Technik-Exkurs!
The Witcher 3 Hearts of Stone: Technik-Check
Quelle: PC Games Hardware
The Witcher 3 Hearts of Stone: Olgierd von Everec alias "David Beckham"
In der Bildergalerie finden Sie Impressionen aus den ersten Minuten von Hearts of Stone sowie ein Best-of der Screenshots aus dem Hauptspiel. Keines dieser Bilder ist gestellt, alle Situationen inklusive der bildhübschen Lichtspiele ergaben sich während des normalen Spielens. Wir konnten uns bereits anhand einer Review-Version vor wenigen Wochen davon überzeugen, dass es in Sachen Performance keine nennenswerten Veränderungen gibt: Die Bildraten zwischen der Version 1.08.4 und 1.10 sind fast deckungsgleich, die Abweichung liegt unterhalb der 1-Prozent-Marke. Auch auf der grafischen Seite ist uns ebenfalls nichts Auffälliges ins Auge gestochen; wenn sie überhaupt vorhanden sind, verdienen die optischen Unterschiede das Prädikat "subtil". Entwickler CD Projekt sprach einst davon, mit jedem Patch an der Performance und den Spielfeatures zu schrauben. Beispiele für neue Optionen in The Witcher 3: Hearts of Stone wären eine separat einstellbare Schwierigkeitsstufe für Gwent und einstellbare Intervalle für zusätzliche Autosaves.
Tipp für bessere Grafik in The Witcher 3 und Hearts of Stone
Verzichten Sie auf das Ingame-AA und nutzen Sie stattdessen FXAA (Nvidia) oder MLAA (Radeon), das sich per Grafiktreiber zuschalten lässt. Die spielinterne Lösung lässt einige Kanten aus, was vor allem in Kombination mit der Schärfeoption Flimmern begünstigt. Forcieren Sie FXAA/MLAA im Treiber, wird das komplette Bild glatt gebügelt. In Kombination mit Downsampling via DSR/VSR kommen wahrlich hübsche Ergebnisse heraus. Wer die Leistung für 4× Downsampling hat, kann The Witcher 3 bei aktivem FXAA/MLAA sogar mit der höchsten Nachschärfungsstufe spielen, ohne eine Flimmerorgie zu sehen.
Bildergalerie
The Witcher 3 Hearts of Stone: Grafikkarten-Benchmarks
Die nur in Nuancen veränderte Technik erlaubt es uns, Ihnen direkt zum Launch von Hearts of Stone einen Stapel Grafikkarten-Benchmarks zu präsentieren. Diese entstanden noch mit der Spielversion 1.08.4 und sind Bestandteil unseres renovierten Leistungsindex, dessen Abhandlung Sie hier lesen können: GPU-Leistungsindex 2015: 16 Radeon- und Geforce-Modelle im Benchmarkvergleich. Wie gesagt: Version 1.10 läuft beinahe deckungsgleich, grafikkartenabhängig gibt's mal 0,2 Fps mehr, mal 0,1 Fps weniger, davon haben wir uns nach dem Launch des Addons nochmals vergewissert.
Zum Benchmark: Hexer Geralt wird von uns auf seinem treuen Ross namens Plötze im Galopp durch den "Skellige Forest" gescheucht. Während wir ansonsten sämtliche Ingame-Optionen aktivieren, verzichten wir auf das tessellationsintensive Hairworks, begnügen uns bei der Nachbearbeitung mit SSAO anstelle von HBAO+ sowie mit der Einstellung "Niedrig" für das Scharfzeichnen - ansonsten flimmert es allzu stark. Beachten Sie, dass die Testszene auf der Insel Ard Skellig spielt, genauer gesagt in einem dichten Wald. Hierbei handelt es sich um eine überdurchschnittlich hardwarefordernde Szene, in den meisten Fällen liegt die Bildrate höher als hier skizziert.


Die Treiber 358.50 und den Fix 358.59.
Mit 355.98 läuft TW 3 wieder wie Butter.
Nix neu installieren!
Nimm das Tool Steam Mover!
Damit kann man Rucki Zucki alle Spiele x-beliebig auf den Platten und Partitionen hin und herverschieben, ohne irgendetwas beachten zu müssen.
Ich habe mir auf der SSD einen Ordner Spiele anglegt, darin Unterordner für Steam, UPlay, Origin, Battle.net, aber auch einen Unterordner für "Normale Games" (die von DVD etc., ohne Platformanbindung).
Mein Hauptordner Spiele befindet sich jedoch auf der großen HDD.
Dort habe ich auch die Downloads für die Spieleplattformen mit drin sitzen.
Also herunterladen geht imerm wunderbar udn ich habe alle Spiele in einer großen Bibliothek.
Nur die Spiele, die ich dann aktuell spielen möchte, oder spielen wollen werde ^^, die verschiebe ich zwischendurch mal beim Surfen mit dem Tool auf die SSD.
Im Hautordner sidn dann automatische Links gesetzt.
Updates über Steam etc. gehen so problemlos.
Ist die SSD zu voll oder ein Spiel ausgelutscht, kann man jederzeit ganz normal deinstallieren - oder aber auch das Spiel auf die HDD per Klick zurückverschieben.
Und genau hier kommt mein Vorteil mit den Unterordnern zu tragen.
So weiß ich immer, wo diese Spiele wieder hin zurück müssen.
Denn man wählt oben das Start- und Zielverzeichnis fest.
Die dort vorhandenen Spieleordner werden dann aufgelistet.
Wer also nicht grundlegend bei jedem Spiel weiß, obs nun bei UPlay oder Steam gekauft und heruntergeladen worden ist und nicht erst blöd nachschauen will ob der Link dort ist - der macht das so wie ich.
Ganz ganz simpel.
Ich hab das schon hundert Mal gemacht und es hat immer funktioniert.
Wie gesagt, das Tool funktioniert mit jedem Spiel udn mit jedem Ordner.
Der Name vom Programm ist nur der Grund, warum das tolle Tool entwickelt worden ist. ^^
Viel Spaß damit !