Nvidia Pascal: Neue Gerüchte zu drei GP104 und GDDR5(X) [Update]
Die neuen Grafikarten-Generationen von Nvidia gehört zu den spannendsten der letzten Jahre und so ist es kein Wunder, dass die Gerüchteküche in Sachen Pascal brodelt. Laut den neuesten Spekulationen wird Nvidia für Grafikkarten mit der GP104-GPU zwei Platinen für Basis- und Premium-Modelle herstellen, die GDDR5 oder GDDR5X unterstützen
Update: Die Gerüchteküche zu Pascal hat ihr Pulver heute noch nicht verschossen. So gibt es bei Hardware Battle eine kleine Tabelle unbekannten Ursprungs, die noch einen weitere GP104-Variante ins Spiel bringt: den Nachfolger der GTX 970 mit GP104-150, die Mitte Juni erscheinen soll. Einen möglichen Namen hat diese dritte Variante mit GP104 noch nicht, aber da GTX 1080 (GP104-400 mit 8 GiB RAM) und GTX 1070 (GP104-200 mit 8 GiB RAM) den Gerüchten nach vergeben sind, wäre folgerichtig GTX 1060 noch möglich. Die Quelle geht davon aus, dass die bisher "kleinsten" Pascalversionen schon nicht mehr auf Referenz-, sondern Partnerdesigns setzen.
Seit Wochen wird darüber spekuliert, ob Nvidia bei seinen neuen Pascal-Grafikkarten der Geforce-Serie HBM2, GDDR5X oder das herkömmliche GDDR5 verwendet. Inzwischen scheint HBM2 aufgrund der Knappheit eher unwahrscheinlich, doch laut den neuesten Gerüchten sollen die beiden anderen Speichertypen zum Einsatz kommen.
Laut Hinweisen aus dem Chiphell-Forum soll Nvidia zwei unterschiedliche Platinen entwickelt haben, die für die Grafikchips GP104-400 und GP104-200 gedacht sind. Grafikkarten mit dem GP104-400 sind demnach Premium-Modelle, die auch das schnellere GDDR5X verwenden, während der GP104-200 auf Basis-Modellen mit GDDR5 zum Einsatz kommen soll. Der GP104-200 soll auch weniger Shader-Einheiten besitzen.
Entsprechend deutet das laut wccftech darauf hin, dass die erwartete Geforce GTX 1080 mit dem GP104-400 und GDDR5X ausgestattet sein wird, während die kleinere Geforce GTX 1070 das Modell mit GP104-200 und GDDR5 sein dürfte. Micron verschickt bereits die ersten Samples des GDDR5X-Speichers, der bis zu 50 Prozent mehr Bandbreite bieten soll als die bislang verwendeten GDDR5-Chips.
Sollte die Geforce GTX 1080 auch das erwartete 256-Bit-Speicherinterface besitzen, so dürfte die Bandbreite damit zwischen 320 und 384 GByte pro Sekunde liegen. Eine Geforce GTX 980 als direkter Vorgänger erreicht hier nur 224 GByte/s und wird laut den Gerüchten auch durch die neue Geforce GTX 1070 übertroffen, die dank schnellerer GDDR5-Chips immerhin 256 GByte/s erreichen soll. Wie immer sind solche Angaben im Vorfeld der offiziellen Vorstellung mit Vorsicht zu genießen.
Aber es scheint zumindest so, das Maxwell kein AC über die Hardware kann, also hat Nvidia versucht dies über den Treiber zu kompensieren , dies scheint aber nicht wirklich geglückt zu sein, woraufhin Nvidia AC im Treiber deaktiviert hat. Da kann sich jeder seine Meinung selbst bilden, warum Nvidia ein Feature welches im Treiber vorhanden ist, deaktiviert
Etwa 03/2014 kündigte Microsoft offiziell DirectX12 an. Lustigerweise soll sogar Raja Koduri, Graphics Architect bei AMD auf der Präsentation: "Bei keiner DirectX-Entwicklung hatten wir so wenig Probleme wie bei DirectX 12." gesagt haben. Im gleichem Atemzug werden positive Auswirkungen für die XboxOne angesprochen. Jetzt kann ja jeder für sich selbst entscheiden, wie die Faktoren 'XboxOne AMD GCN GPU' sowie 'Microsoft XboxOne' und 'AMD GCN PC Mantle' (als auch AMD GCN PC Grafikkarten und neuerdings Microsoft XboxOne Win10 DX12) miteinander gewirkt haben könnten, das 'Microsoft PC Win10 DX12' das ist was es heute ist und warum es AMD scheinbar 'so leicht' fällt mit dieser API umzugehen und derzeit der Einzige ist der sichtbar davon profitiert.
Marktführer bei dedizierten Grafikkarten zu sein wiegt eben nicht mal eben einen ca 5 Jahre langen Low-Level-PC-API Erfahrungsschatz und einen Konsolen-Deal auf! Aber ich bin mir ziemlich sicher, dieser Dämpfer wird nVidia nicht umbringen und die gute Presse tut AMD auch mal gut. Das DX12 hier komplett auf AC herunter gebrochen wird, ist auch etwas merkwürdig.
Einzig Hitman ( auch ein GE Titel )läuft mit DX12 ,so wie man liest, zufriedenstellend.
Aber auch nicht für alle .Mit NVIDIA und DX 12 Probleme und mit AMD gibts erst ab der AMD R9 290 aufwärts Vorteile.
Und von diesen 15% besitzen sicher nicht alle eine AMD Karte.Sagen wir mal die Hälfte.
Und warum sollte jetzt ein Publisher verstärkt auf AC setzen wenn er momentan damit ca 90% der Kunden garnicht erreicht?
Und jetzt Ashes als Paradebeispiel zu nehmen , besonders im Hinblick dass der Entwickler sehr eng mit AMD zusammengearbeitet hat , da macht man es sich schon einfach.
DX12 ist noch lange nicht soweit , dass es in den Spielen einwandfrei läuft.
Gears of War oder Quantum Breake sind ja gute Beispiele dafür.
Edit:
Einzig Hitman ( auch ein GE Titel )läuft mit DX12 ,so wie man liest, zufriedenstellend.
Aber auch nicht für alle .Mit NVIDIA und DX 12 Probleme und mit AMD gibts erst ab der AMD R9 290 aufwärts Vorteile.