G-Sync: Neue G-Sync Compatible-Monitore und G-Sync im Big-Screen-Format
Nvidia hat die Liste an G-Sync Compatible-Monitoren erweitert. Fortan werden offiziell 17 Modelle unterstützt. Zu den neuen Vertretern zählen Bildschirme von Acer, Asus und BenQ. Außerdem kann VRR künftig auch bei Adaptive-Sync-Monitoren aktiviert werden, sofern die noch nicht den Validierungsprozess durchlaufen haben. Wer zudem auch im heimischen Wohnzimmer nicht auf G-Sync verzichten möchte, erhält ab sofort auch die ersten Großbildschirme mit der Technik. Auch auf den ersten RTX-Laptops hält G-Sync Einzug.
Seit Jahresbeginn unterstützen Nvidia-Grafikkarten auch offiziell den VESA-Standard Adaptive-Sync. Im Rahmen des CES 2019 kündigte Nvidia quasi eine abgespeckte G-Sync-Variante mit G-Sync Compatible an und lieferte treiberseitige Unterstützung für VRR im Verbund mit Adaptive- beziehungsweise Freesync-Monitoren mit dem ersten Game Ready-Treiber des Jahres. Offiziell erhalten nur Monitore das G-Sync Compatible-Label, die den Testparcours durch Nvidias hauseigene Suite erfolgreich gemeistert haben. Zum Start umfasste die Liste insgesamt 12 Modelle. Mittlerweile sind weitere dazugekommen.
Fünf neue G-Sync Compatible-Monitore, Modelle von Acer, Asus und BenQ
Neu im Aufgebot der G-Sync Compatible-Monitore sind weitere Vertreter aus dem Produktportfolio von Acer, Benq und Asus. Seitens Acer sind die Modelle ED273-A sowie XF250Q-C neu hinzugekommen. Von Asus sind fortan der VG278QR sowie der VG258QR auf der Liste vertreten, während BenQ nunmehr zwei G-Sync Compatible-Monitore stellt. Neu ist hier der BenQ XL2540-B.
Quelle: Nvidia
G-Sync Compatible: Nvidia erweitert Liste getesteter und optimierter Monitore (2)
Nvidia verspricht zudem in der Mitteilung eine neue Option für das Control-Panel. Damit soll es Besitzern von Adavptive- beziehungsweise Freesync-Monitoren ermöglicht werden, VRR im Verbund mit der eigenen Nvidia-Grafikkarte zu aktiveren, auch wenn die jeweiligen Modelle den Validierungsprozess noch nicht durchlaufen haben. Dabei gibt man jedoch zu verstehen, dass es zu Problemen kommen kann. Möglich sei, dass es von vornherein nicht funktioniert oder nur teilweise.
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Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Adaptive-Sync in den Treibern auch bei Displays zu nutzen, die nicht die Vorgaben von Nvidia erfüllen und somit zwar getestet wurden, aber nicht in die Kategorie G-Sync Compatible fallen. Zwar wird in der Mitteilung nur von "hunderten Monitoren" gesprochen, im Januar verkündete Nvidia jedoch, bereits 400 erhältliche Bildschirme getestet zu haben.
G-Sync jetzt auch im Big Screen-Format
Zusätzlich wirbt Nvidia auch mit dem ersten Großbildschirm inklusive G-Sync. Seit Februar sind die ersten Modelle verfügbar. Darunter etwa HPs Omen X 65. Gesonderte Hardware für das Streamen von Serien, Filmen und Spielen braucht es dabei nicht. Verbaut ist direkt Nvidias Shield TV. Weitere G-Sync Ultimate-Monitore - vormals G-Sync HDR - sind derweil auch schon in Sichtweite. Neue Modelle kommen etwa von Asus und LG.
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Funktionieren zum Großteil auch einwandfrei. Gibt noch genug andere Hersteller.
Wenn das Spiel nur DX11, 10, 9 etc kann, wie soll es dann auch mit DX12 laufen?