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    Mainboard-Vergleich und -Kaufberatung für AMD und Intel [April 2015]

    zum Thema Mainboard

    Mainboard-Tests und -Empfehlungen in der Bestenliste von PCGH: Mit den Tipps von PC Games Hardware finden Sie immer das richtige Mainboard. Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht aktueller Mainboards mit den Sockeln AM3+, FM2, 1150, 1155, 2011 und 2011-v3.

    Aufrüsten muss nicht teuer sein: Hochwertige Motherboards für aktuelle Prozessoren - egal ob Intel oder AMD - bekommen Sie bereits für 100 Euro und weniger. Selbst die Enthusiast-Plattform Sockel 2011-v3 muss keine 200 Euro kosten. Wir zeigen Ihnen das richtige Mainboard für Ihren neuen PC. Die hier aufgelisteten Testergebnisse und Mainboard-Empfehlungen bringen wir regelmäßig auf den neuesten Stand, um Ihnen stets aktuelle Kaufberatung zu bieten. Zudem gehen wir auf die Preisentwicklung ein und beschreiben Neuigkeiten, die für Ihre Kaufentscheidung wichtig sind.

    Umfangreiche Tabellen, in denen alle Testergebnisse der wichtigsten bisher getesteten Mainboards verglichen werden, finden Sie jeden Monat im Heft. Zur Heftbestellung im PCGH-Shop.

    Mainboard-Übersicht & Neuigkeiten: Sockel 1150

    Der Sockel 1150 ist Intels aktuelle Mainstream-Plattform. Das bedeutet aber nicht, dass es sich hierbei um eine mittelmäßige Systembasis handelt, im Gegenteil: Der LGA 1150 bietet Spielern nicht nur das beste Preis-Leistungsverhältnis, sondern oft auch die absolut beste Leistung. Aktuelle PCHs sind der Z97, der nur eingeschränkt für Übertaktung freigegebene H97 und die Budget-Lösung B85. Ältere Platinen mit Z87 und H87 unterscheiden sich meist kaum von ihren Nachfolgern, erfordern aber gegebenenfalls ein UEFI-Update für die im Juni 2014 erschienenen Haswell-Refresh-CPUs, dass sich ohne eine ältere CPU nicht einspielen lässt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kauft gleich ein neues Mainboard.

    Diese werden aktuell bei mehreren Herstellern um neue Modelle mit USB 3.1 ergänzt oder durch diese ersetzt. Interessenten sollten bedenken, dass ein USB-3.1-Controller mit mindestens zwei PCI-Express-2.0-Lanes angebunden werden muss, was bei der geringen Anzahl verfügbarer Lanes schnell zu Lane-Sharing führt. Von diesem Problem sind auch USB-3.1-Steckkarten betroffen, wenn das Board nicht über einen sharing-freien PCI-Express-2.0-×4-Slot verfügt. Abseits der USB-3.1-Einführung beschränken sich Neuvorstellungen auf den LGA 1150 auf Low-End-Angebote, auch im Vorfeld des Broadwell-Launches wurden bislang keine neuen High-End-Modelle gesichtet.

    Aufrüstpotential Sockel 1150

    Für langfristig planende Nutzer wird dies umgekehrt zum Vorteil: Da Intel keine neuen Chipsätze für Sockel-1150-Broadwell-CPUs angekünfigt hat und die Mainboardhersteller keine neuen Modelle auf Basis der alten Chipsätze vorbereiten, ist mit einer großflächigen Unterstützung der neuen CPUs auf alten Mainboards zu rechnen. Asus und MSI liefern entsprechende UEFI-Updates bereits aus, andere Hersteller dürften spätesens zum Start von Broadwell nachziehen (derzeit erwartet für Anfang Juni). Entsprechende CPUs werden, nach aktuellem Stand der Dinge, mit konservativen Taktraten und einer niedrigen TDP von 65 W starten. Ein Leistungsvorsprung gegenüber den Haswell-Topmodellen lässt sich so nicht erzielen. Möglicherweise lässt sich Broadwell aber wesentlich weiter übertakten, bevor eine Wasserkühlung nötig wird. Ambitionierte Übertakter sollten die möglicherweise durch CPU-Aufrüstung verlängerte Nutzungsdauer der neuen Platine beim Mainboardkauf berücksichtigen.

    Kauftipps für Sockel-1150-Mainboards

    Asus Maximus VII Ranger Asus Maximus VII Ranger Quelle: Asus Das Asus Maximus VII Ranger ist der kleine Bruder des Maximus VII Hero. Letzteres bot in unseren Spieletests eine sehr gute und stabile Performance. Beide Maximus VII verfügen über die neue M.2-Schnittstelle, welche im Vergleich zu regulären SATA-6Gb/s-Anschlüssen eine höhere Datentransferrate ermöglicht; in diesem fall mehr als 750 MB/s über zwei PCI-Express-2.0-Lanes. Der größte Unterschied zwischen Maximus VII Hero und Ranger findet sich bei den herkömmlichen SATA-Anschlüssen. Wer auf den zusätzlichen AS-Media-Controller mit zwei Anschlüssen des Hero verzichtet, spart mit dem Ranger knapp 40 Euro ein. Andere Stärken bleiben unverändert, wie das übersichtliche BIOS mit seinen zahlreichen Funktionen, die auch Übertakter zufrieden stellen, sowie der gute Onboard-Sound, welcher auf den Namen ROG Supreme FX hört und hochwertige Kondensatoren besitzt. Zudem ist die Soundelektronik abgeschirmt vom Rest des Boards um Störsignale zu minimieren. SLI und Crossfire werden unterstützt. Z97-typisch werden die Grafikkarten dabei mit jeweils acht Lanes angebunden. Im Spielealltag ist der Unterschied zu einer ×16/×16-Anbindung aber quasi nie zu spüren.


    MSI Z97 Mpower Max AC MSI Z97 Mpower Max AC Quelle: PC Games Hardware Für ambitionierte Übertakter eignet sich das MSI Z97 Mpower Max AC. Der Namenszusatz AC legt bereits nahe, dass ein W-LAN-Modul nach aktuellem AC-Standard mit an Bord ist. Zusätzlich steht eine Bluetooth-4.0-Schnittstelle zur Verfügung. Eine weitere Besonderheit sind die Wasserkühlungs-Anschlüsse an den Spannungswandler-Kühlkörpern. Übertakter freuen sich über zahlreiche OC-Funktionen. Das fängt beim übersichtlichen UEFI an, das vollgepackt ist mit Anpassungsmöglichkeiten für Multiplikator, Base-Clock, Spannung und Co. Wer Extrem-OC mit Trockeneis oder Flüssigstickstoff betreibt, wird die Spannungsmesspunkte mit Plastikrahmen zu schätzen wissen. Audiophilen Anwendern bietet MSI eine Lösung auf Basis des Realtek ALC1150 mit 600-Ohm-Kopfhöhrerverstärker, die vom Rest der Schaltkreise abgeschirmt wurde, um Störsignale zu minimieren. Außergewöhnlich ist die USB-Austattung: Ganze 12 USB-3.0-Geräte können angeschlossen werden. Zusätzlich unterstützt das Board auch SLI und Crossfire, wobei zwei Grafikkarten mit je 8 Lanes angebunden werden. Zusammengefasst ist das MSI Z97 Mpower Max AC ein umfangreich ausgestattetes Motherboard, das vor allem für ambitionierte Übertakter interessant ist. Für Sockel-1150-Verhältnisse liegt der Preis liegt mit etwa 230 Euro aber eher hoch.


    Gigabyte GA H97 D3H Gigabyte GA H97 D3H Quelle: PC Games Hardware Wer auf Haswell-Refresh aufrüsten möchte aber nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stehen hat, findet mit dem Gigabyte GA-H97-D3H eine potenzielle Basis für sein neues System. Trotz des sehr günstigen Preises von um die 95 Euro muss man unseren Messungen zu Folge keine Abstriche bei der Leistung machen und das Board bietet alle wichtigen Ausstattungsmerkmale die an einen aktuellen Spiele-PC gestellt werden. Der Onboard-Sound basiert auf dem Realtek ALC1150, der auch auf teureren Platinen zum Einsatz kommt, und ist gegenüber Störsignalen von der restlichen Platine isoliert. Insgesamt sechs USB-3.0-Ports (vier extern, zwei intern) sind in diesem Preissegment absolut angemessen. Neben sechs SATA-6-Gb/s-Anschlüssen bietet Gigabyte auch einen M.2-Port und eine SATA-Express-Schnittstelle für künftige High-End-Laufwerke. Wie bei Sockel-1150-Platinen üblich teilen sich M.2 und SATA-Express aber die Anbindung an den Chipsatz mit zwei der SATA-Ports, zeitgleiche Nutzung ist nicht möglich. Für Multi-GPU-Fans wenig interessant ist der H97-PCH, der keine Aufteilung der PCI-Express-3.0-Lanes der CPU erlaubt. Der zweite mechanische PCI-Express-×16-Slot ist somit über vier 2.0-Lanes des PCH angebunden und für aktuelle Grafikkarten nicht empfehlenswert. Im Gegenzug können hier andere Erweiterungskarten verbaut werden, ohne die Anbindung der Grafikkarte im primären Slot zu beeinträchtigen. Der nicht für Übertakter gedachte H97-Chipsatz macht die Platine zur interessanten Basis für Prozessoren ohne freien Multiplikator wie etwa den Intel Core i7 4690 oder die Xeon-Produktpalette. Alles in allem handelt es sich bei dem Gigabyte GA-H97-D3H um ein faires Angebot in der bis-100-Euro-Preisklasse.


    Asrock B85M-DGS Asrock B85M-DGS Quelle: Asrock Wer deutlich weniger als 60 Euro in ein Mainboard investieren kann oder möchte, für den lohnt sich ein Blick auf Motherboards mit B85-PCH. Sofern Sie auf umfangreiche Ausstattung verzichten können, erfüllen auch diese Platinen die grundlegenden Bedürfnisse von PC-Spielern. Übertakter müssen allerdings an anderer Stelle weitersuchen, weder Chipsatz noch Spannungsversorgung sind in dieser Preisklasse OC-tauglich. Wer auf einen Prozessor mit K-Zusatz und auf künstliche Taktsteigerungen ohnehin verzichtet, für den stellen die Boards eine interessante Alternative dar. Das Asrock B85M-DGS im µATX-Format ist zum Beispiel schon für gut 50 Euro zu haben. Angesichts des Preises müssen natürlich Abstriche bei der Ausstattung gemacht werden: So stehen beispielsweise nur zwei Erweiterungs-Slots (PCI-Express 3.0 ×16 und 2.0 ×1) und zwei RAM-Slots zur Verfügung. Zudem bietet das Board nur vier SATA-Anschlüsse, die immerhin dem SATA-6Gb/s-Standard entsprechen. Von den sechs USB-Anschlüssen bieten nur zwei USB-3.0-Geschwindigkeit, ein Header für zwei weitere Ports findet sich aber auf der Platine. Zusammengefasst stellt das Asrock B85M-DGS einen billigen Einstieg in die Haswell-Welt dar, der keine gehobenen Ansprüche erfüllen möchte, aber alle unverzichtbaren Grundfunktionen bietet.

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    Es gibt 268 Kommentare zum Artikel

    Von Ap0ll0XT
    Joar sowas habe ich mir schon fasst gedacht. Schade ... ich hätte gehofft, das man das UD3P gerade wegen dem Preis auch zum Übertakten empfehlen kann. Aber dann setze ich lieber zur Sicherheit beim AsRock bzw. bei starkem OC lieber bei einer 990FX-Platine an.
    Von PCGH_Torsten
    Mit "Phasen-Bestückung" muss man sehr vorsichtig umgehen. Was man auf einem Mainboard direkt sehen kann, ist nur die Anzahl der Spulen. Zu einer vollständigen Phase gehören noch zwei MOSFETs (typischerweise unter den Kühlkörpern zu finden - da sie am ehesten einer Kühlung bedürfen), ein Kondensator und ein…
    Von Ap0ll0XT
    Das ist logisch. Interessant wäre nur eben auch gewesen, ob sich der Aufpreis gegenüber dem UD3P überhaupt dann lohnt. Weil von der Phasenbestückung passt das ja bei beidem. Am Ende steht dann nurnoch die Kühlung der SpaWa's.
    Von PCGH_Torsten
    Einen FX 8320 um 500 MHz zu übertakten sollte nicht an diesem Mainboard scheitern. Über die Qualität eines individuellen CPU-Exemplares können wir natürlich keine Aussage machen und allgemein gehört zum AMD-FX-Übertakten nicht nur ein leistungsfähiges Mainboard, sondern auch eine gute (CPU-)Kühlung.
    Von Ap0ll0XT
    Mich würde mal interessieren, ob das ASRock Fatal1ty 970 Performance für die AM3+-Plattform moderates Übertakten mitmacht. Denn laut Herstellerseite ist das Board auch in der Lage, die dicken 220 Watt-CPU#s zu versorgen und ein 8+2 Phasen-Design hat es auch. Normalerweise sollte damit doch der 8320 auf 8350-Niveau takten lassen. Hat da wer Erfahrung mit? Oder könnte das PCGH mal testen?
      • Von Ap0ll0XT Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Mit "Phasen-Bestückung" muss man sehr vorsichtig umgehen. Was man auf einem Mainboard direkt sehen kann, ist nur die Anzahl der Spulen. Zu einer vollständigen Phase gehören noch zwei MOSFETs (typischerweise unter den Kühlkörpern zu finden - da sie am ehesten einer Kühlung bedürfen), ein Kondensator und ein Ansteuerung für das Ganze. Jedes einzelne dieser Funktionselemente gibt es in sehr unterschiedlicher Qualität und mit sehr unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und gelegentlich werden auch schlichtweg mehrere parallel verbaut. Eine Bewertung der gesamten Spannungswandlung anhand der sichtbaren Spulen ist nicht möglich. Wenn man die Spezifikationen jedes einzelnen Bauteils ermittelt (was nicht immer möglich ist), könnte man Rückschlüsse ziehen. Aber ist durchaus denkbar (wenn auch unwahrscheinlich), dass ein Mainboard mit 14 sichtbaren Spulen (die gegebenenfalls sogar als "Phasen" vermarktet werden) die CPU schlechter versorgt, als ein anderes mit nur 4 Spulen, hinter denen sauber durchdachte, großzügig dimensionierte echte Phasen stecken. In der Praxis werden sichtbar aufwendigere Mainboards zwar auch etwas (nicht zwingend spürbar) besser sein, als einfachere Platinen des gleichen Hersteller, aber Hersteller-übergreifend sind solche Rückschlüsse riskant.
        Joar sowas habe ich mir schon fasst gedacht. Schade ... ich hätte gehofft, das man das UD3P gerade wegen dem Preis auch zum Übertakten empfehlen kann. Aber dann setze ich lieber zur Sicherheit beim AsRock bzw. bei starkem OC lieber bei einer 990FX-Platine an.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Mit "Phasen-Bestückung" muss man sehr vorsichtig umgehen. Was man auf einem Mainboard direkt sehen kann, ist nur die Anzahl der Spulen. Zu einer vollständigen Phase gehören noch zwei MOSFETs (typischerweise unter den Kühlkörpern zu finden - da sie am ehesten einer Kühlung bedürfen), ein Kondensator und ein Ansteuerung für das Ganze. Jedes einzelne dieser Funktionselemente gibt es in sehr unterschiedlicher Qualität und mit sehr unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und gelegentlich werden auch schlichtweg mehrere parallel verbaut. Eine Bewertung der gesamten Spannungswandlung anhand der sichtbaren Spulen ist nicht möglich. Wenn man die Spezifikationen jedes einzelnen Bauteils ermittelt (was nicht immer möglich ist), könnte man Rückschlüsse ziehen. Aber ist durchaus denkbar (wenn auch unwahrscheinlich), dass ein Mainboard mit 14 sichtbaren Spulen (die gegebenenfalls sogar als "Phasen" vermarktet werden) die CPU schlechter versorgt, als ein anderes mit nur 4 Spulen, hinter denen sauber durchdachte, großzügig dimensionierte echte Phasen stecken. In der Praxis werden sichtbar aufwendigere Mainboards zwar auch etwas (nicht zwingend spürbar) besser sein, als einfachere Platinen des gleichen Hersteller, aber Hersteller-übergreifend sind solche Rückschlüsse riskant.
      • Von Ap0ll0XT Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Einen FX 8320 um 500 MHz zu übertakten sollte nicht an diesem Mainboard scheitern. Über die Qualität eines individuellen CPU-Exemplares können wir natürlich keine Aussage machen und allgemein gehört zum AMD-FX-Übertakten nicht nur ein leistungsfähiges Mainboard, sondern auch eine gute (CPU-)Kühlung.
        Das ist logisch. Interessant wäre nur eben auch gewesen, ob sich der Aufpreis gegenüber dem UD3P überhaupt dann lohnt. Weil von der Phasenbestückung passt das ja bei beidem. Am Ende steht dann nurnoch die Kühlung der SpaWa's.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Einen FX 8320 um 500 MHz zu übertakten sollte nicht an diesem Mainboard scheitern. Über die Qualität eines individuellen CPU-Exemplares können wir natürlich keine Aussage machen und allgemein gehört zum AMD-FX-Übertakten nicht nur ein leistungsfähiges Mainboard, sondern auch eine gute (CPU-)Kühlung.
      • Von Ap0ll0XT Freizeitschrauber(in)
        Mich würde mal interessieren, ob das ASRock Fatal1ty 970 Performance für die AM3+-Plattform moderates Übertakten mitmacht. Denn laut Herstellerseite ist das Board auch in der Lage, die dicken 220 Watt-CPU#s zu versorgen und ein 8+2 Phasen-Design hat es auch. Normalerweise sollte damit doch der 8320 auf 8350-Niveau takten lassen. Hat da wer Erfahrung mit? Oder könnte das PCGH mal testen?
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Mainboard-Vergleich und -Kaufberatung für AMD und Intel [April 2015]
Mainboard-Tests und -Empfehlungen in der Bestenliste von PCGH: Mit den Tipps von PC Games Hardware finden Sie immer das richtige Mainboard. Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht aktueller Mainboards mit den Sockeln AM3+, FM2, 1150, 1155, 2011 und 2011-v3.
http://www.pcgameshardware.de/Mainboard-Hardware-154107/Tests/Mainboard-Tests-Guide-Intel-AMD-681325/
22.04.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/thumb/2009/04/aufmacher_b2teaser_169.jpg
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