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    Mainboard-Vergleich und -Kaufberatung für AMD und Intel [Mai 2015]

    zum Thema Mainboard

    Mainboard-Tests und -Empfehlungen in der Bestenliste von PCGH: Mit den Tipps von PC Games Hardware finden Sie immer das richtige Mainboard. Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht aktueller Mainboards mit den Sockeln AM3+, FM2, 1150, 1155, 2011 und 2011-v3.

    Aufrüsten muss nicht teuer sein: Hochwertige Motherboards für aktuelle Prozessoren - egal ob Intel oder AMD - bekommen Sie bereits für 100 Euro und weniger. Selbst die Enthusiast-Plattform Sockel 2011-v3 muss keine 250 Euro kosten. Wir zeigen Ihnen das richtige Mainboard für Ihren neuen PC. Die hier aufgelisteten Testergebnisse und Mainboard-Empfehlungen bringen wir regelmäßig auf den neuesten Stand, um Ihnen stets aktuelle Kaufberatung zu bieten. Zudem gehen wir auf die Preisentwicklung ein und beschreiben Neuigkeiten, die für Ihre Kaufentscheidung wichtig sind.

    Umfangreiche Tabellen, in denen alle Testergebnisse der wichtigsten bisher getesteten Mainboards verglichen werden, finden Sie jeden Monat im Heft. Zur Heftbestellung im PCGH-Shop.

    Mainboard-Übersicht & Neuigkeiten: Sockel 1150

    Der Sockel 1150 ist Intels aktuelle Mainstream-Plattform. Das bedeutet aber nicht, dass es sich hierbei um eine mittelmäßige Systembasis handelt, im Gegenteil: Der LGA 1150 bietet Spielern nicht nur das beste Preis-Leistungsverhältnis, sondern oft auch die absolut beste Leistung. Aktuelle PCHs sind der Z97, der nur eingeschränkt für Übertaktung freigegebene H97 und die Budget-Lösung B85. Ältere Platinen mit Z87 und H87 unterscheiden sich meist kaum von ihren Nachfolgern, erfordern aber gegebenenfalls ein UEFI-Update für die im Juni 2014 erschienenen Haswell-Refresh-CPUs, dass sich ohne eine ältere CPU nicht einspielen lässt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kauft gleich ein neues Mainboard.

    Diese werden aktuell bei mehreren Herstellern um neue Modelle mit USB 3.1 ergänzt oder durch diese ersetzt. Interessenten sollten bedenken, dass ein USB-3.1-Controller mit mindestens zwei PCI-Express-2.0-Lanes angebunden werden muss, was bei der geringen Anzahl verfügbarer Lanes schnell zu Lane-Sharing führt. Von diesem Problem sind auch USB-3.1-Steckkarten betroffen, wenn das Board nicht über einen sharing-freien PCI-Express-2.0-×4-Slot verfügt. Abseits der USB-3.1-Einführung beschränken sich LGA-1150-Neuvorstellungen auf Low-End-Angebote, auch im Vorfeld des Broadwell-Launches wurden bislang keine neuen High-End-Modelle gesichtet.

    Aufrüstpotential Sockel 1150

    Für langfristig planende Nutzer wird dies zum Vorteil: Da Intel keine neuen PCHs für Sockel-1150-Broadwell-CPUs angekünfigt hat und die Mainboardhersteller keine neuen Modelle auf Basis alter Chips vorbereiten, erwarten wir eine flächendeckende Unterstützung der neuen CPUs auf alten Mainboards. Alle Hersteller haben entsprechende UEFI-Updates für ihre Z97- und H97-Boards bereits bereitgestellt oder angekündigt. Entsprechende CPUs werden, nach aktuellem Stand der Dinge, mit konservativen Taktraten und einer niedrigen TDP von 65 W starten. Ein Leistungsvorsprung gegenüber den Haswell-Topmodellen lässt sich so nicht erzielen. Möglicherweise lässt sich Broadwell aber wesentlich weiter übertakten, bevor eine Wasserkühlung nötig wird, so dass heutige Mainboards in den Händen ambitionierter Übertakter eine lange Lebensdauer erreichen könnten.


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    " src="/bcommon/gfx/px.gif?t=F0RD" class="cke_embhtml"> Asrock Z97 Extreme 6 Asrock Z97 Extreme 6 Quelle: PC Games Hardware Wer bereit ist, 150 bis 200 Euro für ein gut ausgestattes Sockel-1150-Mainboard auszugeben, hat die Qual der Wahl. Unsere Empfehlung ist das Asrock Z97 Extreme6. Eine imposante Spannungsversorgung, satte 10 SATA-6-Gbit/s-Ports und nette Details wie eine Debug-Segmentanzeige, gesockeltes Dual-BIOS oder die Möglichkeit, die Lane des von Triple-Slot-Grafikkarten blockierten PCI-Express-2.0-×1-Steckplatz alternativ via Mini-PCI-Express zu nutzen unterstreichen den Oberklasse-Charakter des 170-Euro-Angebots. Eigentliches Special-Feature ist "Ultra-M.2": Zusätzlich zu einem herkömmlichen 10-GBit/s-M.2-Slot, der seine Anbindung wie bei vielen Z97-Mainboards mit zwei SATA-Ports teilt, bietet Asrock einen zweite M.2-Steckplatz. Dieser wird mit vier 3.0-Lanes von der CPU versorgt, was eine maximale Bandbreite von satten 4 GB/s ermöglicht, wie man sie sonst nur mit Sockel-2011-v3-Platinen erhält. Da Haswell-CPUs insgesamt nur 16 3.0-Lanes haben, werden hierbei aber der erste und zweite mechanische ×16-Slot mit ×8 respektive ×4 angebunden. Die Dual-GPU-Tauglichkeit ist bei Ultra-M.2-Nutzung also stark eingeschränkt, im Single-GPU ergibt sich aber kein großer Leistungsnachteil. Die PCI-Express-2.0-Slots (2 mal ×1, 1 mal ×2) sind übrigens frei von weiterem Lane-Sharing. " _cke_real_node_type="3" _cke_realelement="


    " src="/bcommon/gfx/px.gif?t=F0RD" class="cke_embhtml"> MSI-Z97S SLI Krait Edition MSI-Z97S SLI Krait Edition Quelle: PC Games Hardware Günstigere Mainboards verzichten meist auf aufwendige Zusatzausstattung, aber auch der Z97-PCH selbst bietet einiges. Auf dem Z97S SLI versorgt er unter anderem vier externe und zwei interne USB-3.0-Anschlüsse, sechs SATA-Ports, einen M.2-Slot (10 GBit/s 2.0 ×2, shared mit zwei der SATA-Ports) und drei PCI-Express-2.0-Slots. Letztere sind aber zum Teil etwas unglücklich unter dem ersten von zwei PCI-Express-3.0-Slots (×16/×0 oder ×8/×8) platziert. Dafür finden sich weiter unten auf der Platine noch zwei PCI-Slots, mit PS/2, LPT- und COM-Headern ist die Kompatibilität zu alter Hardware auch sonst sehr gut, was überrascht. Denn eigentlich ist die Krait Edition mit ihrem mattschwarzen PCB und blütenweißen Akzenten ein klassisches Designerboard, das mit seiner Optik überzeugen möchte. Für um die 120 Euro ist aber die dahinter steckende Technik ein absolut faires Angebot.


    Gigabyte GA-H97-D3H Gigabyte GA-H97-D3H Quelle: PC Games Hardware Wer kein Interesse an Multi-GPU hat, der sollte für 120 Euro auch das Gigabyte GA-H97-D3H in Betracht ziehen. Der H97-PCH hat unseren Messungen zu Folge quasi keine Abstriche bei der Leistung zur Folge. Die Limitierung auf DDR3-1600 macht sich zwar in einigen Anwendungen bemerkbar, aber in Spielen bewegt sich der Leistungsunterschied meist an der Grenze des messbaren. Übertakter können aufgrund der gesperrten BCLK-Straps auch über Umwege keinen höheren Speichertakt erreichen, über Intels Vorgabe, dass Multiplikator-Änderungen nur mit dem Z97 erlaubt sind, setzt sich Gigabyte aber hinweg. CPU-OC ist mit K-CPUs somit auch auf H97-Basis möglich. Auch sonst muss man keine Abstriche hinnehmen. Der Onboard-Sound basiert auf dem Realtek ALC1150, der auch auf teureren Platinen zum Einsatz kommt, und ist gegenüber Störsignalen von der restlichen Platine isoliert. Sechs USB-3.0-Ports (vier extern, zwei intern) und 6 SATA-6-Gb/s, von denen sich zwei als SATA-Express nutzen oder zu einem M.2-Slot (10 GBit/s) umleiten lassen, sind in diesem Preissegment absolut angemessen. Referenzklasse hat dagegen das Slot-Layout: Selbst mit Triple-Slot-Grafikkarte verliert man bei Gigabyte nur zwei von drei PCI-Slots, alle PCI-Express-2.0-Slots bleiben nutzbar. Dies umgekehrt leider nicht, wenn man den PCI-Express-2.0-×4-Slot mit tatsächlich mit einer ×4-Karte belegt – in diesem Fall werden beide ×1 deaktiviert. Nutzern von PCI-SSDs sei an dieser Stelle das 20 Euro günstigere Asus B85-Pro Gamer empfohlen, dass weniger SATA-6-GBit/s- und USB-3.0-Ports und kein M.2 hat, aber einen Sharing-freien ×4-Slot.


    Asrock B85M-HDS Asrock B85M-HDS Quelle: PC Games Hardware Wer deutlich weniger als 60 Euro in ein Mainboard investieren kann oder möchte, sollte ebenfalls einen Blick auf Motherboards mit B85-PCH werfen. Im Vergleich zum H97 müssen diese auf ein paar Features des Laufwerkscontrollers verzichten, es gibt aber keine spieleleistungsrelevanten Unterschiede. Das Asrock B85M-HDS bietet eine Minimalausstattung, die aber eigentlich für die meisten Spiele-PCs ausreicht: Mehr als zwei Erweiterungs-Slots (PCI-Express 3.0 ×16 und 2.0 ×1), zwei RAM-Bänke und vier SATA-6-GBit/s-Anschlüsse; zwei externe und zwei interne USB-3.0-Anschlüsse nutzen nur wenige Anwender. Verzichten sollte man dagegen auf Übertaktungsversuche. Zwar erlaubt Asrock, entgegen der Intel-Vorgaben, ein Anheben des CPU-Multiplikators beim Einsatz freigeschalteteter CPUs. Eine Spannungswandlerkühlung bekommt man in der 55-Euro-Preisklasse aber nicht mehr und so werden bereits mit normaler Kernspannung um die 100 °C Wandlertemperaturen unter Volllast erreicht. Auf Grafikkarten sind derartige Temperaturen normal und bei realen Anwendungen und Spielen bleibt die Temperatur in eine gut belüfteten Gehäuse deutlich niedriger, so dass einem Dauerbetrieb nichts im Wege steht. Aber auf zusätzliche Belastung sollte man verzichten oder einen Kühlkörper in Eigenregie nachrüsten.

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    Es gibt 269 Kommentare zum Artikel

    Von IluBabe
    Das Video (https://www.youtube.com/w...) einfügen hat ein wenig HTML Müll in den text eingebaut: "

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    " src="/bcommon/gfx/px.gif?t=F0RD" class="cke_embhtml">

    Fände es im übrigen nicht schlecht, wenn ihr das Video auch in einem einzelnen Artikel im Mainboard/Speicher Unterabschnitt darstellt. Hier geht es etwas verloren.
    Von Ap0ll0XT

    Joar sowas habe ich mir schon fasst gedacht. Schade ... ich hätte gehofft, das man das UD3P gerade wegen dem Preis auch zum Übertakten empfehlen kann. Aber dann setze ich lieber zur Sicherheit beim AsRock bzw. bei starkem OC lieber bei einer 990FX-Platine an.
    Von PCGH_Torsten
    Mit "Phasen-Bestückung" muss man sehr vorsichtig umgehen. Was man auf einem Mainboard direkt sehen kann, ist nur die Anzahl der Spulen. Zu einer vollständigen Phase gehören noch zwei MOSFETs (typischerweise unter den Kühlkörpern zu finden - da sie am ehesten einer Kühlung bedürfen), ein Kondensator und ein…
    Von Ap0ll0XT

    Das ist logisch. Interessant wäre nur eben auch gewesen, ob sich der Aufpreis gegenüber dem UD3P überhaupt dann lohnt. Weil von der Phasenbestückung passt das ja bei beidem. Am Ende steht dann nurnoch die Kühlung der SpaWa's.
    Von PCGH_Torsten
    Einen FX 8320 um 500 MHz zu übertakten sollte nicht an diesem Mainboard scheitern. Über die Qualität eines individuellen CPU-Exemplares können wir natürlich keine Aussage machen und allgemein gehört zum AMD-FX-Übertakten nicht nur ein leistungsfähiges Mainboard, sondern auch eine gute (CPU-)Kühlung.
      • Von IluBabe Volt-Modder(in)
        Das Video (https://www.youtube.com/w...) einfügen hat ein wenig HTML Müll in den text eingebaut: "

        _cke_real_node_type="3" _cke_realelement="

        " src="/bcommon/gfx/px.gif?t=F0RD" class="cke_embhtml">

        Fände es im übrigen nicht schlecht, wenn ihr das Video auch in einem einzelnen Artikel im Mainboard/Speicher Unterabschnitt darstellt. Hier geht es etwas verloren.
      • Von Ap0ll0XT Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Mit "Phasen-Bestückung" muss man sehr vorsichtig umgehen. Was man auf einem Mainboard direkt sehen kann, ist nur die Anzahl der Spulen. Zu einer vollständigen Phase gehören noch zwei MOSFETs (typischerweise unter den Kühlkörpern zu finden - da sie am ehesten einer Kühlung bedürfen), ein Kondensator und ein Ansteuerung für das Ganze. Jedes einzelne dieser Funktionselemente gibt es in sehr unterschiedlicher Qualität und mit sehr unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und gelegentlich werden auch schlichtweg mehrere parallel verbaut.

        Eine Bewertung der gesamten Spannungswandlung anhand der sichtbaren Spulen ist nicht möglich. Wenn man die Spezifikationen jedes einzelnen Bauteils ermittelt (was nicht immer möglich ist), könnte man Rückschlüsse ziehen. Aber ist durchaus denkbar (wenn auch unwahrscheinlich), dass ein Mainboard mit 14 sichtbaren Spulen (die gegebenenfalls sogar als "Phasen" vermarktet werden) die CPU schlechter versorgt, als ein anderes mit nur 4 Spulen, hinter denen sauber durchdachte, großzügig dimensionierte echte Phasen stecken. In der Praxis werden sichtbar aufwendigere Mainboards zwar auch etwas (nicht zwingend spürbar) besser sein, als einfachere Platinen des gleichen Hersteller, aber Hersteller-übergreifend sind solche Rückschlüsse riskant.
        Joar sowas habe ich mir schon fasst gedacht. Schade ... ich hätte gehofft, das man das UD3P gerade wegen dem Preis auch zum Übertakten empfehlen kann. Aber dann setze ich lieber zur Sicherheit beim AsRock bzw. bei starkem OC lieber bei einer 990FX-Platine an.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Mit "Phasen-Bestückung" muss man sehr vorsichtig umgehen. Was man auf einem Mainboard direkt sehen kann, ist nur die Anzahl der Spulen. Zu einer vollständigen Phase gehören noch zwei MOSFETs (typischerweise unter den Kühlkörpern zu finden - da sie am ehesten einer Kühlung bedürfen), ein Kondensator und ein Ansteuerung für das Ganze. Jedes einzelne dieser Funktionselemente gibt es in sehr unterschiedlicher Qualität und mit sehr unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und gelegentlich werden auch schlichtweg mehrere parallel verbaut.

        Eine Bewertung der gesamten Spannungswandlung anhand der sichtbaren Spulen ist nicht möglich. Wenn man die Spezifikationen jedes einzelnen Bauteils ermittelt (was nicht immer möglich ist), könnte man Rückschlüsse ziehen. Aber ist durchaus denkbar (wenn auch unwahrscheinlich), dass ein Mainboard mit 14 sichtbaren Spulen (die gegebenenfalls sogar als "Phasen" vermarktet werden) die CPU schlechter versorgt, als ein anderes mit nur 4 Spulen, hinter denen sauber durchdachte, großzügig dimensionierte echte Phasen stecken. In der Praxis werden sichtbar aufwendigere Mainboards zwar auch etwas (nicht zwingend spürbar) besser sein, als einfachere Platinen des gleichen Hersteller, aber Hersteller-übergreifend sind solche Rückschlüsse riskant.
      • Von Ap0ll0XT Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Einen FX 8320 um 500 MHz zu übertakten sollte nicht an diesem Mainboard scheitern. Über die Qualität eines individuellen CPU-Exemplares können wir natürlich keine Aussage machen und allgemein gehört zum AMD-FX-Übertakten nicht nur ein leistungsfähiges Mainboard, sondern auch eine gute (CPU-)Kühlung.
        Das ist logisch. Interessant wäre nur eben auch gewesen, ob sich der Aufpreis gegenüber dem UD3P überhaupt dann lohnt. Weil von der Phasenbestückung passt das ja bei beidem. Am Ende steht dann nurnoch die Kühlung der SpaWa's.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Einen FX 8320 um 500 MHz zu übertakten sollte nicht an diesem Mainboard scheitern. Über die Qualität eines individuellen CPU-Exemplares können wir natürlich keine Aussage machen und allgemein gehört zum AMD-FX-Übertakten nicht nur ein leistungsfähiges Mainboard, sondern auch eine gute (CPU-)Kühlung.
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Mainboard-Vergleich und -Kaufberatung für AMD und Intel [Mai 2015]
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http://www.pcgameshardware.de/Mainboard-Hardware-154107/Tests/Mainboard-Tests-Guide-Intel-AMD-681325/
26.05.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/thumb/2009/04/aufmacher_b2teaser_169.jpg
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