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    Mainboard-Kaufberatung 2016: Gaming-Boards für Sockel 1151, 2011-v3 und mehr [August]

    Mainboard-Kaufberatung 2016: Gaming-Boards für Sockel 1151, 2011-v3 und mehr [August]

    Mainboard-Kaufberatung und -Vergleich auf Basis der Bestenliste von PCGH: Mit den Tipps von PC Games Hardware finden Sie die richtige Hauptplatine von Asus, MSI, Asrock, Gigabyte oder anderen Herstellern für die Sockel AM3+, FM2+, 1150, 1151 und 2011-v3.

    Eine Aufrüstung ist kein Grund, Geld zu verschwenden; hochwertige Motherboards für aktuelle Intel- und AMD-Prozessoren sind bereits für unter 150 Euro zu haben und selbst für den Enthusiasten-Sockel 2011-v3 gibt es empfehlenswerte Angebote ab 200 Euro. Unsere Kaufberatung zeigt, welches Mainboard zu Ihrem neuen PC passt. Die hier aufgelisteten Testergebnisse und Mainboard-Empfehlungen werden regelmäßig aktualisiert. Zudem gehen wir auf die Preisentwicklung ein, beschreiben Neuigkeiten, die für Ihre Kaufentscheidung wichtig sind und versuchen die Zukunft der Plattformen einzuschätzen.

    Umfangreiche Tabellen, in denen alle Testergebnisse der wichtigsten bisher getesteten Mainboards verglichen werden, finden Sie jeden Monat im Heft. Zur Heftbestellung im PCGH-Shop.

    Übersicht & Neuigkeiten: Sockel 1151

          

    Der Sockel 1151 ist Intels aktuelle Mainstream-Plattform und bietet Spielern nicht nur ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, sondern oft auch die absolut beste Leistung. Die zugehörigen PCHs aus der Sunrise-Point-Familie heißen Z170, H170, B150 und H110. Übertaktungsfunktionen sind nur beim Z170 freigeschaltet, die günstigsten Varianten B150 und H110 werden umgekehrt in ihrer PCI-Express-Funktionalität beschnitten. Diese ist das herausragende Feature der neuen Plattform, so stellen Z170 und H170 typischerweise 14 Lanes für Erweiterungskarten, Zusatzcontroller und M.2-SSDs zur Verfügung (Vorgängergeneration: Typischerweise 6). Der Z170 kann zusätzlich seine sechs SATA-Ports für PCI-Express-Zwecke umwidmen. Alle PCH-Lanes entsprechen hierbei dem PCI-Express-Standard 3.0 (alle älteren Plattformen: 2.0) und sind damit genauso flott, wie die 16 3.0-Lanes von der CPU. Letzere stellen aber weiterhin die primäre/einzige Anbindung für Grafikkarten dar, denn trotz Beschleunigung auf PCI-Express-3.0-×4-Niveau ist die DMI-Verbindung zwischen CPU und PCH schlecht für die Anbindung von GPUs über den PCH geeignet.

    CPU-seitig ist für den Sockel 1151 mittlerweile das komplette Line-Up vom Einsteiger-Dual-Core über interessante Mittelklasse-CPUs bis hin zu Übertakter-SKUs verfügbar. Letztere rechtfertigen ihren hohen Preis nicht alleine durch den frei wählbaren Multiplikator, sondern haben zum Teil auch höhere Taktraten als namensgleiche Non-K-SKUs. CPU- oder RAM-Übertaktung ohne "K" und Z-PCH ist auf dem Sockel 1151 quasi unmöglich. Spezielle UEFI-Versionen wurden zwar von einigen Hersteller mehr oder minder offen angeboten, ein in neueren Firmware-Versionen enthaltenes Update der Intel-Management-Engine führt aber zur Selbstabschaltung von auf diesem Wege übertakteten CPUs. Weitere künstliche Sperren gibt es bei den Skylake-Xeons der E2-1000-V5-Baureihe. Diese laufen nicht auf Desktop-Platinen, sondern verlangen zwingend ein Workstation-Sunrise-Point-Modell.

    09:33
    Kaufberatung Skylake: Günstige Sockel-1151-Mainboard-Empfehlungen im Video

    Zukunftspotenzial Sockel 1151

          

    Für den Sockel 1151 werden noch zwei bis drei CPU-Generationen erwartet. Kaby Lake wird im vierten Quartal 2016 erscheinen, das Desktop-Line-Up erwarten wir aber erst 2017. Der einfache Skylake-Refresh behält die 14-nm-Fertigung bei, soll aber höhere Taktraten und ein deutlich höheres Übertaktungspotential bieten. Vorraussichtlich 2018 wird er von Cannonlake im 10-nm-Prozess abgelöst, was Effizienz und beziehungsweise oder Taktpotential deutlich steigern könnte. Unklar ist die Entwicklung der Kernanzahl. Während eine Beschränkung auf vier Kerne für Kaby Lake als gesichert gilt, könnten später auch Sockel-1151-Hexacores erscheinen - entweder im Rahmen von Cannonlake oder, neuesten Gerüchten zu Folge, im Rahmen eines vierten Kerns namens Coffee Lake der ebenfalls 2018 erscheinen, aber noch den 14-nm-Prozess nutzen soll. Ob es sicher hierbei tatsächlich um ein Sockel-1151-Projekt handelt, ist aber ebenso unklar, wie die PCH-Kompatibilität der einzelnen Generationen. Bereits beim Sockel 1150 verhindert Intel mit künstlichen Sperren, dass die dritte CPU-Generation (Broadwell) mit PCHs aus der ersten Desktopgeneration kombiniert werden kann.

    Kauftipps für Sockel-1151-Mainboards

          

    Asus Maximus VIII Ranger Asus Maximus VIII Ranger Quelle: PC Games Hardware Skylake-Mainboards kosten zum Teil über 500 Euro, doch oberhalb von 150 bis 200 Euro werden die Preise vor allem mit Ausstattungsmerkmalen begründet, die nur die wenigsten Anwender tatsächlich nutzen. Asus' Maximus VIII Ranger bewegt sich am oberen Ende des allgemein empfehlenswerten Spektrums. Neben einem guten, aber nicht über-ambitionierten Onboard-Sound investiert Asus "nur" in einen (USB-3.1-)Zusatzcontroller und konzentriert sich sonst auf ein schlankes, funktionales Layout, dass die Vorzüge der neuen Plattform optimal zur Geltung bringt. So sind drei optimal platzierte ×1- und ein ×4-Slot zur Nachrüstung etwaiger Sonderwünsche verfügbar; für Grafikkarten wird die übliche ×16/×0-×8/×8-Kombinaiton geboten.

    Unseren Tests zu Folge kommt Asus dabei ohne PCI-Express-Lane-Sharing am PCH aus, auch die Laufwerksanschlüsse (6× SATA und einmal M.2 mit 3.0×4) nutzen ihre Ressourcen exklusiv - vorbildlich! Dies gilt auch für das I/O-Panel. Neben dem obligatorischen GB-LAN und zwei USB-3.1-Ports (1× Typ-A, 1× Typ-C) verbaut Asus hier nur zwei USB-3.0-, dafür aber vier USB-2.0-Anschlüsse. Üblich ist eher das umgekehrte Verhältnis. Da aber nur wenige Leute mehr als vier USB-3.X-Geräte permanent angeschlossen haben, hat Asus' Entscheidung klare Vorteile, ermöglicht sie doch die Bereitstellung von vier USB-3.0-Headern für Front-Panels, was spätestens beim Einsatz von VR-Brillen interessant werden könnte. Abgerundet wird das faire Angebot mit typischen R.O.G.-Features wie einer soliden Stromversorgung, einer Status-/Diagnoseanzeige und der Möglichkeit, einen externen Temperatursensor anzuschließen. Wer letztere Features verzichten kann, dem bietet Asus das etwas günstigere und ähnlich aufgebaute Z170 Pro Gamer an.


    Asrock Fatal1ty Z170 Gaming K4 Asrock Fatal1ty Z170 Gaming K4 Quelle: PC Games Hardware Soll ohnehin nur eine Grafikkarte verwendet werden, ist Asrocks Fatal1ty Z170 Gaming K4 ein interessantes, günstiges Angebot. Gänzlich ohne Lane-Sharing stellt es einen ×16-, drei ×1- und einen ×4-PCI-Express-Slot, einen 3.0-×4-M.2-Steckplatz und 6× SATA zur Verfügung. Dazu kommen zwei interne und sechs externe USB-3.0-Anschlüsse (einmal Typ-C). Auch Asrock versieht die spartanische Platine mit voll OC-tauglichen und angemessen gekühlten Spannungswandlern und einem soliden Onboard-Sound auf Basis des Realtek ALC 1150.

    Im Vergleich zum Maximus VIII Ranger verliert man neben der Multi-GPU-Tauglichkeit und der USB-3.1-Unterstützung auch einige Überwachungs-/Diagnosefeatures und die Zahl der Lüfteranschlüsse ist geringer. Dafür bekommt man das Gaming K4 aber auch für unter 120 Euro! Für circa 15 Euro Aufpreis bietet Asrock übrigens beim Z170 Extreme4 sowohl USB 3.1 als auch eine Onboard-Diagnoseanzeige; in unserem Test (PCGH 08/2016) war das teurere Board aber etwas langsamer, etwas heißer und etwas stromhungriger unterwegs. Zudem shared es zwei PCI-Express-Lanes zwischen dem M.2-Slots und den SATA-Ports.

    Ausführliche Tests dieser und weiterer Sockel-1151-Mainboards finden Sie in den PCGH-Ausgaben 10/2015 und 11/2015.


    Asrock B150M Pro4S: Lieferumfang Asrock B150M Pro4S: Lieferumfang Quelle: PC Games Hardware Wer deutlich unter 100 Euro für seinen Skylake-Unterbau ausgeben möchte, bekommt beim günstigen B150-PCH immer noch Features auf dem Niveau der Vorgängergeneration-Topmodelle. So bringt das Asrock B150M Pro4S auf seiner µATX-Platine neben sechs SATA-Ports (nicht RAID-fähig) auch zwei ×1- und einen ×4-Slot unter, ohne dass es zu Lane-Sharing kommt. Dank PCI-Express 3.0 eignet sich letzterer hervorragend für die Nachrüstung von schnellen Erweiterungskarten oder von PCI-Express-NVME-SSDs.

    Abstriche muss man für einem Preis von unter 70 Euro aber beim Sound und am I/O-Panel machen. So werden zwar auch hier vier USB-3.0-Anschlüsse geboten, da aber (trotz reichlich Freiraum) keine zusätzlichen USB-2.0-Ports zur Verfügung stehen, werden diese teilweise von Maus und Tastatur blockiert. Ebenfalls knapp fällt die Spannungswandlerkühlung aus. Der eigentlich funktionale Kühler ist so flach gebaut, dass er gänzlich unterhalb des Luftstroms einiger Tower-Kühler liegt. Fürs Übertakten sind B150-Mainboards aber sowieso weder geeignet noch gedacht.


    Gigabyte GA-X150-Plus WS Gigabyte GA-X150-Plus WS Quelle: PC Games Hardware Für einen Skylake-Xeon benötigt man zwingend ein Mainboard mit C232- oder C236-PCH. Diese ähneln stark dem B150 respektive H170, bieten aber erweiterte Möglichkeiten bei der Laufwerksanbindung. Neben speziellen Workstation-Mainboards mit deutlich anderer Ausstattung als im Desktop-Bereich üblich, stellen einige Hersteller auch Endkunden-Xeon-Mainboards her. Ein gelungenes Exemplar ist Gigabytes GA-X150-Plus WS. An das GA-B150-HD3 aus gleichem Hause angelehnt bietet es dank C232-PCH RAID-Unterstützung an den 6 SATA-6-GBit/s-Anschlüsse. Der zusätzlich verbaute SATA-Express-Stecker bietet allerdings weder SATA-Funktionalität noch eigene PCI-Express-Lanes. Stattdessen wird bei für seine Nutzung der M.2-Slot deaktiviert - ein einfacher M.2 auf SATA-E-Adapter böte die gleiche Funktionalität.

    Auch die PCI-Bridge für zwei klassische PCI-Slots shared ihre Lanes mit dem M.2-Port (Reduzierung von ×4 auf ×2, parallele Benutzung zum SATA-E-Anschluss möglich) und die Nutzung der beiden ×1-Slots geht zu Lasten der vier Lanes des zweiten mechanischen ×16-Slots. Damit bewegt sich Gigabyte auf dem Niveau eines guten Sockel-1150-Mainboards, mehr ist in der B150/C232-Klasse aufgrund des beschnittenen PCHs nicht möglich. Der größte Nachteil des GA-X150-Plus WS ist somit der um 10 bis 30 Euro höhere Preis im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten B150-Platinen. Der geringe Preisvorteil, den beispielsweise ein Xeon E3-1230 v5 gegenüber einem Core i7-6700 hat, wird dadurch größtenteils wieder aufgefressen.

    Einen Vergleich von diesem und zwei weiteren Skylake-Xeon-Mainboards finden Sie in der PCGH 07/2016.

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    Es gibt 360 Kommentare zum Artikel
    Von PCGH_Torsten
    Es ist in keinem Fall erforderlich sondern nur eine Hilfestellung für Leute, die Angst haben mit den Fingern in die…
    Von Pixy
    Vielen Dank Torsten für die Antwort.Man muss das Teil aber nicht zwingend einbauen oder?Ich werde es zwar einbauen,…
    Von PCGH_Torsten
    Ja, dem ist so. Es gibt genug Hohlräume zwischen IHS und ILM, um die dünne Plastikkonstruktion unterzubringen. Daher…
    Von Pixy
    Hallo Torsten, ich habe da eine kurze Frage.Bei dem ASUS Ranger und beim Hero, ist jeweils so ein "CPU-Plastikrahmen"…
    Von PCGH_Torsten
    Die meisten der Backer werden aber in einem Land leben, in dem PCGH nicht erscheint und 1505 Personen weltweit als…
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Es ist in keinem Fall erforderlich sondern nur eine Hilfestellung für Leute, die Angst haben mit den Fingern in die Nähe des Sockels zu kommen. (Oder inoffiziell: Für Leute, die einen Finger mehr am Sockel gebrauchen können, weil sie ihre CPU in zwei Teile zerlegt haben ) Der Sockelmechanismus selbst ist bei Asus der gleiche, wie bei allen anderen Herstellern auch.
      • Von Pixy Software-Overclocker(in)
        Vielen Dank Torsten für die Antwort.

        Man muss das Teil aber nicht zwingend einbauen oder?
        Ich werde es zwar einbauen, auch wenn ich keine geköpfte CPU nutze, aber dringend erforderlich ist es denk ich mal nicht?
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von Pixy
        Hallo Torsten,

        ich habe da eine kurze Frage.
        Bei dem ASUS Ranger und beim Hero, ist jeweils so ein "CPU-Plastikrahmen" dabei.
        Sie dienen wohl zur Einbauhilfe oder ähnliches. Laut dem Handbuch, wird das Teil aber mit der CPU verbaut, ist das wirklich richtig so?
        Ja, dem ist so. Es gibt genug Hohlräume zwischen IHS und ILM, um die dünne Plastikkonstruktion unterzubringen. Daher ist sie auch für erfahrene Anwender nicht ganz ohne Nutzen: Der Plastikrahmen hindert nicht verklebte Heatspreader auf geköpften CPUs daran, sich zu weit zu verschieben.
      • Von Pixy Software-Overclocker(in)
        Hallo Torsten,

        ich habe da eine kurze Frage.
        Bei dem ASUS Ranger und beim Hero, ist jeweils so ein "CPU-Plastikrahmen" dabei.
        Sie dienen wohl zur Einbauhilfe oder ähnliches. Laut dem Handbuch, wird das Teil aber mit der CPU verbaut, ist das wirklich richtig so?
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von DOcean
        die Nische ist aber immer kommen...

        siehe z.B.
        https://www.kickstarter.c...
        über 200% der nötigen Summer eingesammelt... und alle die eins gekauft haben brauchen ein ITX Board
        Die meisten der Backer werden aber in einem Land leben, in dem PCGH nicht erscheint und 1505 Personen weltweit als Maximum sind wirklich nicht viel
        Aber fragen wir doch einfach die PCGH-Community:
        http://extreme.pcgameshar...

        Zitat von Norisk699
        @ Redakteure: Dieses Cashback für verschiedene Mainboards+INTEL CPU das derzeit läuft sollte fast kurz im Artikel erwähnt werden (hoffentlich hab ich es nicht nur überlesen)...
        Es wird nicht erwähnt, da Aktionen begrenzter Laufzeit und Einschränkung der Auswahl anderer Komponenten nicht als Grundlage für Preisbeurteilungen herangezogen werden. Es wäre für uns auch nur schwer möglich, den Überblick über alle nur denkbaren Cashback-Partner zu behalten.

        Zitat von Ogami
        Wenn ich nun die getesteten Mainboards mit der Liste vergleiche, ist unter den ersten 5 nur 1 von dir unter die Lupe genommene dabei. Ich finde, das ist zuwenig!!! So'n bißchen am Bedarf eurer eigenen Leser "vorbeigetestet". Wenn von den 10 1-2 nicht getestet wurden, wär's ok. Ich würde mir da einfach mehr wünschen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Leutz gerae bei der Auswahl des Mainboards überfordert sind.

        Mir ist klar, hier ist Aufwand dabei und ihr seit auch abhängig von der Hardware, dir ihr zugesandt bekommt. Aber etwas mehr wär schon wünschenswert.

        Und danke für das aktuelle Video zu den günstigeren Boards. Genau richtig, mehr davon
        Ich hoffe es fällt auf, das kein einziges der getesteten günstigen Mainboards in der heutigen oder gestrigen Mainboard-Top-10-Liste steht . Von der sich in den letzten 24 Stunden übrigens ein Modell verabschiedet hat, während ein weitere neu hinzukam und andere ihre Platzierungen um drei oder mehr Plätze verändert haben. Die aktuellen Suchanfragen sind eben aktuell und damit sehr dynamisch. Ich richte mich bei der Auswahl der Testmuster durchaus nach Leserinteresse, aber es gibt pro Plattform maximal einen Test pro Jahr. Des weiteren werden oft Modelle gesucht, die gerade neu oder technisch interessant sind, aber die unsere Leser gar nicht kaufen wollen. Das Rampage V Edition 10 kostet zum Beispiel 600 Euro und wäre der Liste zu Folge das achtbeliebteste Mainboard...

        Zitat von criss vaughn
        Im Text bezieht sich die Aussage nur auf Haswell-E, Broadwell-E geht bis 10 Kerne, korrekt
        Der Text war technisch richtig, aber klar veraltet. Jetz ist er nur noch richtig, danke für den Hinweis
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Mainboard-Kaufberatung und -Vergleich auf Basis der Bestenliste von PCGH: Mit den Tipps von PC Games Hardware finden Sie die richtige Hauptplatine von Asus, MSI, Asrock, Gigabyte oder anderen Herstellern für die Sockel AM3+, FM2+, 1150, 1151 und 2011-v3.
http://www.pcgameshardware.de/Mainboard-Hardware-154107/Tests/Kaufberatung-Intel-AMD-1151-2011-v3-681325/
11.08.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2009/04/aufmacher_b2teaser_169.jpg
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