AMD Ryzen: Biostars X370GT7 kann auch mit Raven Ridge umgehen
Biostar hat offenbar im Rahmen der Taipei Game Show seine neuen Racing-Mainboards für Intels Kaby Lake-S und AMDs Ryzen (Summit Ridge) beziehungsweise Bristol Ridge vorgestellt. Vor allem die AM4-Platinen mit den X370- und B350-Chipsätzen sind interessant, weil es zu diesen bislang kaum Informationen gab.
Schon auf der CES Anfang Januar hatte AMD unter anderem die beiden Biostar-AM4-Mainboards X370GT5 und B350GT3 ausgestellt. Auf der Taipei Game Show war Biostar selbst mit einer Vorschau auf AM4 vertreten und hat dort zum ersten Mal das höherpreisige X370GT7 gezeigt. Zu zahlreichen weiteren Modellen zeigte der Hersteller Präsentationsfolien, auf denen allerdings teilweise die falschen Bilder gezeigt wurden - 100-prozentig aussagekräftig sind diese also nicht.
Potenziell muss das X370GT7 nicht Biostars AM4-Flaggschiff darstellen - für Kaby Lake-S gibt es noch das Z270GT9 und Z270GT8, allerdings kein GT7 mehr. Die Taiwaner sehen den X370-Chipsatz offenbar nicht nur für den Einsatz von reinen Ryzen-CPUs ohne integrierte GPU (erste Generation: Summit Ridge) vor. Selbst das X370GT7 kommt noch mit Bildausgängen daher, kann also mit einer Bristol-Ridge- oder später einer Raven-Ridge-APU ohne dedizierte Grafikkarte betrieben werden - ein Gegenbeispiel ist da MSIs X370 Xpower Titanium Gaming, das für reine CPUs gedacht ist.
Generell scheint Biostar die X370- und B350-Platinen recht nah aneinander zu positionieren. Die X370-Mainboards haben lediglich mehr USB 3.0 und SATA 6 Gbit/s sowie einen U.2-Anschluss nebst M.2-Steckplatz (je PCI-Express 3.0 x4, eventuell shared). Bei den USB-Ports am I/O-Panel geizt der Hersteller wie schon bei den Sockel-1151-Mainboards, sodass immer nur sechs vorhanden sind. Neben vier USB-3.0-Anschlüssen wird immer 2 × USB 3.1 mit je einer Typ-A- und -C-Buchse hinten ausgeführt. Bristol Ridge scheint Biostar als gemeinsamen Nenner auserkoren zu haben, denn die zwei zusätzlichen USB-3.0-Ports von Ryzen (Summit Ridge) werden nicht ausgeführt (max. acht bei den X370-Modellen, sechs bei den B350). Die Ethernet-Controller stammen durchgehend von Realtek. Mit den Chipsätzen X370 und B350 wird es vorerst die sieben folgenden Mainboards geben:
- X370GT7
- X370GT5
- X370GTN
- X370GT3 (Micro-ATX)
- B350GT5
- B350GTN
- B350GT3 (Micro-ATX)
Die Einsteigermodelle mit A320 und Mini-ITX-Platinen mit X300, B300, A300 oder vielleicht sogar einem der größeren Chipsätze hat Biostar noch nicht gezeigt, werden aber sicherlich noch folgen.

So schlecht war mein altes am2+ Brett ja nicht und ist es bis heute auch nicht.
Leider haben die großen 4 (Asus,Gigabyte, MSI, ASrock ) kaum mATX bis dato kaum genannt oder im Fall Gigabyte mit dem ga-b350m ehr ein low-middleclass in Planung.
Ich denke für meinen Bedarf ware ein sehr gutes (b350) oder gutes(x370) mit mATX Form der Köder...
Solange die NDA noch aktiv ist und keine Tests da sind wird artig mit den Füssen gescharrt und gewartet. Von mir aus kann es bei positiver Testreihe gern ein GT3 Modelle sein. Wobei ich die angegebenen bling bling Extras die die Hardware nicht zum positiven verbessert auch nicht wirklich brauche. Hey mein neues board kann in allen Farben des Regenbogens leuchten! Echt ,wo zeig mal!!! Da im geschlossenen Gehäuse, wow...man merkt gar nicht wie schnell die Farben wechseln. Das brauch ich auch so nen no use/see Gedöns ( Ironie aus)
Die Atheros vom alten P5Q war genau so schnell, wie die Intel vom Z170 Pro Gaming.
Da hat eher mein humpelnder DSL_Anschluß (manchmal 16 Mbit/s) gebremst.
Dem MM Kunden ist die Marke egal und die selber zusammenbauen erkundigen sich hoffendlich.
(Tippe aber das eh Asus / Gigabyte gekauft werden).
Beim zweit- oder Drittrechner achte ich eh nur auf dem Preis.
War toll bei einem Freund den Rechner fertigzumachen wenn man zugang zum INet hat.
Treiber waren zwar auf CD/DVD aber ohne optisches LW...