Razer Lancehead im Test: neuer, drahtloser Roccat-Leadr-Konkurrent getestet

Razer schickt das bisherige drahtlose Maus-Flaggschiff, die Mamba 2015, langsam in Rente und präsentiert mit der Lancehead den bunt beleuchteten, achsensymmetrischen Nachfolger. Der soll dank Adaptive Frequency-Technology (AFT) eine exzellente Übertragungsqualität bieten und ist mit seinem Hybridspeicher zu Razers neuer Synapse-Pro-Software kompatibel. Macht das die Razer Lancehead zum guten schnurlosen Spielpartner? Das verrät der Test bei PCGH.

8
Test Frank Stöwer Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Razer Lancehead im Test: neuer, drahtloser Roccat-Leadr-Konkurrent getestet
Quelle: Razer

Mit den beiden Mamba-Modellen, der Ouroborus und nicht zuletzt der per Bluetooth mit dem PC Kontakt aufnehmenden Orochi, hat Razer gezeigt, dass man sich beim Thema schnurlose Mäuse wirklich auskennt und anderen Herstellern voraus ist. Alle bisher vorgestellten schnurlosen Mäuse des Peripheriespezialisten zeichneten sich durch eine anstandslose, verzögerungsfreie Abtastung respektive durch eine fehlerfreie Übertragung der Sensordaten per Funk zum PC aus. Mit Ausnahme der Orochi, die sich mit ihrem kompakten Korpus eher für den Betrieb am Notebook/Tablet eignet, haben sich alle bisher von Razer auf den Markt gebrachten Drahtlos-Nager als ergonomische und dank neuester Sensortechnik aus eigenem Hause auch als empfehlenswerter Spielpartner erwiesen. Das bescheinigen viele Tests, die wir im Rahmen mehrerer Marktübersichten in der Printausgabe der PC Games Hardware durchgeführt haben.

Eine Sache, die wir immer kritisiert haben, war die Tatsache, dass man für den Betrieb der Razer-Mäuse, egal ob drahtlos oder nicht, zwingend die Synapse-2.0-Software auf dem PC installiert sein musste. Razers Dienstprogramm verlangte zusätzlich nach ständigem Kontakt mit dem Netz, sodass Änderungen nicht offline getätigt werden konnten. Dazu kommt, dass gespeicherte Einstellungen wie Beleuchtungseffekte, die modifizierte Lift-Off-Distanz oder die Untergrundkalibrierung sich nur dann an einem anderen PC abrufen ließen, wenn dieser mit der Internet verbunden und dort auch Synapse installiert ist. Dank des neuen Hybrid-Speichers der Razer Lancehead sowie der neuen Beta-Version der Synapse-Pro-Software soll dieses Problem der Vergangenheit angehören. Die neue Synapse-Freiheit und die dank Adaptive Frequency Technology erneut gesteigerte Übertragungsqualität sind nur zwei Dinge, die uns im folgenden Test aufgefallen sind. Lesen Sie selbst, warum Razer mit der Lancehead erneut eine empfehlenswerte, wenn auch nicht günstige drahtlose Spielermaus im Angebot hat.

Razer Lancehead: Ausstattung mit Gamer-Fokus

Die Ausstattung, die Razer der Lancehead zum Marktstart mitgibt, fällt weniger umfangreich aus als bei der hier ebenfalls getesteten Roccat Leadr, unserem Klassenprimus unter den schnurlosen Mäusen. Wie die schon lange erhältliche Razer Mamba 2015 verfügt auch die für Rechts- und Linkshänder geeignete Lancehead über zwei direkt hinter dem Scrollrad positionierte Dpi-Umschalter (5 Stufen/100 Dpi-Schritte) sowie zusätzliche Seitentasten. Je zwei frei programmierbare Extraknöpfe mit sehr definiertem Druckpunkt befinden sich oberhalb der mit einer griffigen Gummierung bestückten Seitenteile - eine übliche Tastenanordnung für einen achsensymmetrischen Nager. Dazu kommt die als Chroma bezeichnetet RGB-Beleuchtung, deren fünf Lichteffekte für alle Leuchtelemente im Verbund oder für das Scrollrad, das linke/rechte Seitenteil oder das Hecklogo einzeln mit der Beta-Version der bald erscheinenden Synapse-Pro-Software festgelegt werden können - das gilt übrigens auch für die Makroprogrammierung sowie die Verwaltung der fünf im Onboard-Speicher ablegbaren Profile. Die wichtigste Neuerung von Razers Synapse Pro: Die in der Lancehead gespeicherten Einstellungen lassen sich an einem PC ohne Synapse oder Internetzgang wieder abrufen und weiterverwenden.

Dem 5G-Lasersensor (vermutlich modifizierter Philips Twin EyeSensor) steht eine ARM-CPU zur Seite, welche die Regulierung der Lift-Off-Distanz (Hubhöhe) sowie die Kalibrierung auf verschiedene Untergründe in der umfangreichen Synapse-2.0-Sofware möglich macht. Sollte der Akku der Lancehead den Geist aufgeben - Razer garantiert rund 24 Stunden mit Beleuchtung -, kann die schnurlose Maus mit einem 2,1 Meter langen USB-Kabel zum Laden aber auch für den weiteren, verdrahteten Einsatz mit dem Rechner verbunden werden. Gleichzeitig wird das Kabel mithilfe eines mitgelieferten Adapters zur Verlängerung für den Empfänger, dessen Reichweite bei gemessenen 7 Meter (mit Sichtkontakt zum Empfänger) liegt. Der 2,4-GHz-Funkempfänger verschwindet zum Transport übrigens in einem Fach auf der Unterseite der Lancehead (siehe Bilder in der Galerie).

Razer Lancehead: Leichter Handschmeichler für alle Griffstile

Während Razer beim direkten Vorgänger, der Mamba 2015, auf ein Rechtshänder-Design setzt, gestaltet man den Korpus der Lancehead wieder achsensymmetrisch. Das heißt, auch Linkshänder kommen in den Vorzug der sehr guten Ergonomie des mit 111 Gramm Gewicht eher leichten Nagers. Dazu kommt, dass sich die Lancehead unabhängig vom Griffstil auch bei längeren Spiele-Sessions ohne Verspannungen und Ermüdung einsetzen lässt. Beim Palm-Grip-Spieler ruht die Handinnenfläche bequem auf der nur leicht gewölbten und etwas angerauten Oberschale. Der Claw-Grip-Spieler freut sich über die schweißresistente Gummierung mit Struktur in den beiden ausreichend groß dimensionierten Griffmulden. Dort findet er beim Führen der Maus mit Daumen sowie dem Ringfinger und dem kleinen Finger optimalen Halt. Dazu kommt, dass man die Seitentasten aufgrund ihrer durchdachten Lage unabhängig vom Griffstill nicht ungewollt auslöst.

Razers neue Lancehead überzeugt aber nicht nur mit ihrer Ergonomie und der achsensymmetrischen Form. Auch bei der Erreichbarkeit aller Tasten gibt es keine Probleme. Die primär als Dpi-Umschalter gedachten Knöpfe liegen nah hinter dem Scrollrad, sodass sich der Zeigefinger nicht übermäßig krümmen muss, um sie auszulösen. Die beiden Haupttasten lassen sich dank ihrer sehr knackigen, direkten Druckpunkten auch dann noch gut betätigen, wenn bei Palm-Grip-Spielern mit großen Händen und/oder langen Fingern der Zeige- und Mittelfinger deutlich über die Tasten herausragt. Dazu kommt eine gut spürbare Rasterung des gummierten Scrollrads mit wenig Leerlauf sowie die gut bis sehr guten Druckpunkte bei den sechs Zusatztasten.

Razer Lancehead: Anstandlose Abtastung auch ohne Kabelanschluss

Mit dem 5G Sensor, der bei der Razer Lancehead für die sehr gute, verzögerungsfreie und für Spieler optimal präzise Abtastleistung verantwortlich ist, treffen wir einen alten Bekannten. Der 16.000-Dpi-Lasersensor ist nämlich in der Razer Mamba 2015 eingebaut und verrichtet auch hier seinen Dienst mit Bravour, wie wir in der Marktübersicht "drahtlose Mäuse" in der kommenden PCGH 08/2017 feststellen. Eine Dpi-Rate von 16.000 Dpi erfordert auf jeden eine gewisse Eingewöhnungszeit; die direkte, verzögerungsfreie Reaktion der Lancehead sowie die volle Kontrolle bei äußerst flotten Mausbewegungen weiß man aber anschließend wirklich zu schätzen. Auf eine Pfadbegradigung verzichtet Razer beim 5G ganz bewusst, das beweist der Linientest mit Paint und die Tatsache, dass in der Software erst gar keine Option zur Modifizierung des Angle Snapping vorhanden ist. Im Gegenzug profitieren vor allen Gamer von der Möglichkeit, die Hubhöhe (Lift Off Distanz) auf unter 1 mm zu minimieren und die Laser-Abtasteinheit auf Untergründe wie verschiedene Mauspads zu kalibrieren.

Bildergalerie

Alles in allem demonstriert auch die Razer Lancehead respektive ihr Lasersensor, dass eine drahtlose Maus ihrem verdrahteten Pendant bei der Abtastleistung in Nichts nachsteht. Es kommt zu keiner Signalverzögerung, die Maus reagiert absolut präzise und eine 180-Grad-Drehung lässt sich kontrolliert durchführen. Latenzen oder Aussetzer durch Übertragungsprobleme gibt es nicht und die Reichweite des Empfängers fällt mit in unserer Büroumgebung gemessenen 7 Metern auch sehr ordentlich aus. Ob die Razer Lancehead dank ihrer neuen AFT-Technik besser und störungsfreier Kontakt mit dem PC aufnimmt wie die Mamba 2015, ließ sich in der Büroumgebung schlecht messen, gefühlt gab es jedenfalls keine Unterschiede.

Razer Lancehead - das Fazit

Bei der Ausstattung muss sich die Razer Lancehead der Roccat Leadr mit vielen Sondertasten (u.a. "Fin-Switch" und "X-Celerator") geschlagen geben. Bei der unabhängig vom Griffstil optimalen Ergonomie und der sehr guten Erreichbarkeit der Tasten mit ihren teils optimalen, teils gut bis sehr guten Druckpunkten zieht sie mit dem Maus-Klassenprimus (Note: 1,22) gleich. Die (Abtast)Leistung der Razer Lancehead ist dagegen noch ein Tick besser als bei der Roccat Leadr, da hier die Lift-Off-Distanz noch niedriger ausfällt und in der Software eine Option für die Untergrundkalibrierung vorhanden ist. Der Preis fällt mit 150 Euro Razer-typisch erst einmal hoch aus, wird sich aber hoffentlich noch etwas nach unten bewegen.

PCGH-Wertung

1,27
Produkt Lancehead
Hersteller/Vertieb (Webseite) Razer (www.razerzone.com)
Preis/Preis-Leistung Ca. 150,- Euro/3-
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1615980
Bauart/Anschluss Drahtlos/USB-Kabel (Akku laden/Verlängerung Empfänger)
Empfohlener Spielstil Low-, Mid- und High-Sense
Ausstattung: 1,83
Abtastung/Lasertyp Optisch (Laser)/5G-Sensor, vermutlich modifizierter Philips Twin Eye
Anzahl Tasten 8 + Scrollrad
Max. Auflösung 16.000 Dpi
Kabellänge Ca. 210cm (Akku-Laden/verdrahteter Betrieb)
Sonderausstattung Dpi-Umschaltung (5 Stufen, 100-Dpi-Schritte), ARM-CPU (Untergrundkalibrierung/Hubhöhe), alle Tasten frei programmierbar, Makrofunktion mit Speicher, Profilspeicher (5 Profile), RGB-Beleuchtung (5 Modi für Scrollrad, Logo und beide Seitenteile), 1.000 MHz Polling Rate, Verlängerungskabe für den Nano-Empfänger
Eigenschaften: 1,38
Geeignet für/Gewicht/Verabeitung Rechts- und Linkshänder/111 Gramm/sehr gut
Druckpunkte Haupt-/Sondertasten Sehr gut/gut bis sehr gut
Druckpunkt/Rasterung Scrollrad Gut bis sehr gut/gut bis sehr gut
Funktionsumfang und Features Software Gut bis sehr gut (Online-Software)/Lift-Off-Distanz verstellbar, Untergrundkallibrierung, keine Option für Angle-Snapping
Leistung: 1,06
Ergonomie Sehr gut (alle Griffstile)
Präzision/1.000 Hz Polling-Rate Sehr gut/ja, per Software
Gleiteigenschaften Sehr gut
Abtastverhalten/Lift-Off-Distanz Sehr gut/sehr niedrig: unter 1 mm
Gesamtnote (Fazit) 1,27
   
  + Ergonimie für beide Griffstile
  + Lift-Off-Distanz unter 1 mm/Untergrundkallibrierung
  + Abtastleistung 5G-Sensor
8
    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pizzabrot Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Fadinaway
        Hallo,

        ich kann dir wirklich nur die Logitech G403 ans Herz legen. Diese Maus benutze ich selbst schon seit Release und bin damit überglücklich. Aktuell bei Amazon für 84,99€ zu haben.


        Logitech G403 kabellose/kabelgebundene optische: Amazon.de: Computer & Zubehör


        Die Maus ist Robust, liegt extrem angenehm in der Hand, gerade wenn man große Hände hat, und lädt extrem schnell auf. Sie kann via Gewicht an die Bedürfnisse angepasst werden, ist ohne Gewicht sehr leicht, aber nicht zu leicht, und mit Gewicht, hat man einen spürbaren aber immer noch angenehmen Unterschied.

        Tu dir selbst den Gefallen und leg 20€ drauf, dann bekommst du eine gute Maus.

        Gruß
        Ich seh gerade die Kabelgebundene Variante kostet 55€. als ob der wireless reciever und der kleine umbau an der maus nochmal mit 30€ extra zu buche schlagen würde.
        Zudem ist der Akku fest verbaut. Leider ein absolutes No-Go.
        Danke dir für deine Mühen aber leider fällt die Maus für mich wegen oben genannter Punkte raus
      • Von Pizzabrot Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Fadinaway
        Hallo,

        ich kann dir wirklich nur die Logitech G403 ans Herz legen. Diese Maus benutze ich selbst schon seit Release und bin damit überglücklich. Aktuell bei Amazon für 84,99€ zu haben.


        Logitech G403 kabellose/kabelgebundene optische: Amazon.de: Computer & Zubehör


        Die Maus ist Robust, liegt extrem angenehm in der Hand, gerade wenn man große Hände hat, und lädt extrem schnell auf. Sie kann via Gewicht an die Bedürfnisse angepasst werden, ist ohne Gewicht sehr leicht, aber nicht zu leicht, und mit Gewicht, hat man einen spürbaren aber immer noch angenehmen Unterschied.

        Tu dir selbst den Gefallen und leg 20€ drauf, dann bekommst du eine gute Maus.

        Gruß
        Ich seh gerade die Kabelgebundene Variante kostet 55€. als ob der wireless reciever und der kleine umbau an der maus nochmal mit 30€ extra zu buche schlagen würde.
        Zudem ist der Akku fest verbaut. Leider ein absolutes No-Go.
        Danke dir für deine Mühen aber leider fällt die Maus für mich wegen oben genannter Punkte raus
      • Von absoQL Kabelverknoter(in)
        Wie kann eine Maus mit einem dermaßen schlechten Sensor eine so gute Wertung bekommen?
      • Von Johnny_Burke Freizeitschrauber(in)
        Wenn die Verarbeitung ebenso grausam wie bei der Mamba ist, dann finde ich die sehr gute Note nicht angemessen. Vor allem waren die Software Probleme auch nervig. Man musste die Maus des öfteren rein und raus stecken, bis der Computer sie erkannt hat. Bei einer Maus in dieser Preisliga ein Armutszeugnis.

        Und was ist mit dem Akku? Wurde der nicht getestet? Auf die Herstellerangabe kann man nicht viel geben. Die Mamba war auch da eher enttäuschend. Am Ende war sie eben deswegen die ganze Zeit am Kabel, weil es einfach nicht praktisch war, wegen der geringen Akkulaufzeit.
      • Von Gast1686258602
        Es ist mir schleierhaft wieso Herr Stöwer/PCGH es nicht endlich mal schafft die korrekten Maße einer Maus mit an zu geben.

        "(...)die Lancehead unabhängig vom Griffstil auch bei längeren Spiele-Sessions ohne Verspannungen und Ermüdung einsetzen lässt.(...)" + "Ergonomie: Sehr gut (alle Griffstile)" da scheint sich ja der selbsternannte Tastaturpapst mit seinen 1,90/1,95m (?) mit, vermutlich,entsprechend großen Händen als Maß aller Dinge zu sehen...^^

        Für mich z.B. ist eine Maus mit einer Höhe über 40mm wenig ergonomisch bzw. ist auf Dauer für mich unangenehm. Also die Auswertungstabelle wie immer total (stöwer)subjektiv.

        Ich will in einem Test wissen wie hoch ist die Maus, wie breit ist die Maus, wie lang ist die Maus? Und nicht ob sie in den Händen des Redakteurs angenehm liegen.. Sachen wie "lange/mittellange Finger bei GriffXY könnten überstehen" ist mir für einen Test einfach zu ungenau.

        Im Print ist das leider auch nie abgedruckt, es wäre wünschenswert, wenn ihr das (endlich mal) mit messen würdet, danke.

        Lasse mich gern korrigieren, wenn ich es irgendwo überlesen haben sollte...

        edit: mittlerweile weiß ich auch, sofern die Angaben stimmen, dass die Maus 38mm hoch ist - für mich eine Info, die fehlte um die Maus für mich überhaupt interessant zu machen bzw. in einem Beratungsfred zu erwähnen/nicht zu erwähnen, je nach dem
      • Von Fadinaway Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Hallo,

        ich kann dir wirklich nur die Logitech G403 ans Herz legen. Diese Maus benutze ich selbst schon seit Release und bin damit überglücklich. Aktuell bei Amazon für 84,99€ zu haben.


        Logitech G403 kabellose/kabelgebundene optische: Amazon.de: Computer & Zubehör


        Die Maus ist Robust, liegt extrem angenehm in der Hand, gerade wenn man große Hände hat, und lädt extrem schnell auf. Sie kann via Gewicht an die Bedürfnisse angepasst werden, ist ohne Gewicht sehr leicht, aber nicht zu leicht, und mit Gewicht, hat man einen spürbaren aber immer noch angenehmen Unterschied.

        Tu dir selbst den Gefallen und leg 20€ drauf, dann bekommst du eine gute Maus.

        Gruß
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk