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  • Mifcom Blackbox Titan Xp Mainframe im Test: High-End-PC zum Kleinwagenpreis
    Quelle: PC Games Hardware

    Mifcom Blackbox Titan Xp Mainframe im Test: High-End-PC zum Kleinwagenpreis

    Fast fünfstellig ist der Preis der neuen Blackbox von der Münchner PC-Schmiede Mifcom. Damit ist man aber locker für die nächsten Jahre mit High-End-Leistung gesegnet. Für 9.800 Euro dürften mit einer Achtkern-CPU und zwei der neuesten Nvidia Titan Xp keine Wünsche offen bleiben: Aktuelle Spiele laufen in 4K/UHD-Auflössung mit dreistelligen Frameraten. Auch höhere Auflösungen sind möglich, wie unser Test zeigt.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Gleich vorneweg: Natürlich ist diese Ausstattung für einen reinen Spielerechner überdimensioniert. Ein Achtkern-Prozessor, der an sich schon ca. 1.100 Euro kostet, wird mit Spielen bei Weitem nicht ausgelastet. Und ob von einer 1.350 Euro teuren Grafikkarte, der Nvidia Titan Xp, auch noch eine zweite im Rechner gebraucht wird, ist ebenso fraglich. Aber es handelt sich hier um einen Rechner für Konsumenten mit professionellen Ansprüchen - im neudeutschen Marketing-Sprech auch "Prosumer" genannt.

    Erst letzten Herbst haben wir eine Mifcom Blackbox getestet. Damals noch mit zwei Titan X, dem Sechskerner Core i7-6850K und 32 GiByte RAM. Er kostete "nur" 6.000 Euro. Für 50 Prozent mehr bekommt man nun den Octacore i7-6900K, 64 GiByte RAM und eben zwei aktuelle Titan Xp.

     TITAN X TITAN Xp GTX 1080 Ti
    Technik16 nm FinFET 16 nm FinFET 16 nm FinFET
    GPU GP102 GP102 GP102
    ArchitekturPascal Pascal Pascal
    Rechenleistung11 TFLOPs 12 TFLOPs 11.3 TFLOPS
    Boost clock 1531 MHz 1582MHz 1582MHz
    Base clock 1417 MHz 1481MHz 1481MHz
    Bus 384-bit 384-bit 352-bit
    CUDA cores 3584 3840 3584
    VRAM12 GB GDDR5X 12 GB GDDR5X 11 GB GDDR5X
    VRAM Speed10 Gbps 11.4 Gbps 11 Gbps
    TDP 250 W 250 W 250 W
    Transistoren12 Mrd.12 Mrd. 12 Mrd.
    Preis (UVP)$1,200 USD $1,200 USD $699.00 USD
    before
    after

    Nachdem die GTX 1080 Ti eine Titan X überflüssig machte und die gesamte GPU-Nomenklatur auch um eine Preisklasse nach unten schubste, brauchte Nvidia ein neues Modell für Leute, die gerne vierstellig für ihre Grafikkarte bezahlen möchten. Es wurde also die Titan Xp vorgestellt. Dabei handelt es sich um den gleichen Chip (GP102), der von 11 auf 12 TFLOPs aufgebohrt wurde. Näheres zur Leistung der Titan Xp folgt natürlich ausführlich in einer separaten Abhandlung von Kollege Raff. Hier soll es um den Komplett-PC von Mifcom gehen, der in der folgenden Ausstattung 9.800 Euro kostet:

    Mifcom Blackbox Titan Xp: Unterschiede zum Vorgänger

    Von Details in der Ausstattung abgesehen ist der markanteste Unterschied der Wasserkühlungs-Kreislauf. Hatte in der letzten Blackbox CPU und GPUs noch ihre eigenen, getrennten Kreisläufe und Radiatoren, handelt es sich bei der uns jetzt vorliegenden Konfiguration um einen gemeinsam genutzten Wasserkreislauf. Außerdem haben sich RAM-Kapazität und Riegel auf 64 GiByte verdoppelt. Obwohl es nur noch einen Kreislauf gibt, hat sich am Belüftungsprinzip nichts geändert. Die drei 120er-Lüfter am vertikalen Radiator saugen Frischluft von der Front, die beiden am oberen Wärmetauscher sowie ein Hecklüfter befördern die Luft wieder nach draußen.

    Gleich geblieben ist das Corsair-Gehäuse, ein Carbide Air 540, mit seinen zwei Kammern. Die linke Kammer mit Mainboard, Wasserkühlung und Grafikkarten ist natürlich mit LED-Streifen beleuchtet. Per Infrarot-Fernbedienung lassen sich hier nicht nur alle denkbaren Farben einstellen, sondern auch allerlei Geblinke - wer's mag. Natürlich ist die linke Seitenwand mit Plexiglas durchsichtig. In der kleineren, rechten Kammer sitzt das 1.000-Watt-Netzteil, das in dieser Dimension auch benötigt wird, doch zum Stromhunger später. Außerdem finden wir dort die ganze Verkabelung, den Ausgleichsbehälter und den vertikal positionierten Bluray-Brenner.

    Mifcom legt Wert darauf, dass ihre PCs eine gute Alternative zu Selbstbau-PCs sind. So sollen Inkompatibilitäten zwischen einzelnen Komponenten im Vorfeld von Experten erkannt und behoben werden, es gibt also kein Risiko eines Einbaufehlers wie beim Selbstbau. Spiele-PCs werden unter Höchstlast-Bedingungen geprüft, um Fehler auszuschließen. Dabei haben die Spiele-PCs von Mifcom eine Herstellergarantie von drei Jahren, inklusive Pick-Up-&-Return-Services. Ist eine Hardware einmal defekt, werden Komponenten direkt getauscht, ohne zeitaufwendig auf die umständliche Herstellerabwicklung zu warten.

    Mifcom Blackbox Titan Xp: Werksseitige Übertaktung

    Gegen Aufpreis übertaktet Mifcom auch die CPU. Im Konfigurator des Shops sind Broadwell-E-CPUs mit sechs, acht oder zehn Kernen verfügbar - wir bekamen den Achtkerner i7-6900K mit einem Basistakt über 3,2 GHz und einem Turbo bis 3,7 GHz. In unserem Fall liefen alle acht Kerne mit durchgehend 4 GHz. Andere Hersteller bieten zwar die Möglichkeit, den CPU-Multiplikator selbst zu erhöhen, übernehmen aber keine Garantie dafür. Bei Mifcom ist jede werksseitige Übertaktung in der Garantie inbegriffen.

    Auch der GPU-Takt der beiden Titan Xp lief über dem Basiswert. Wir haben festgestellt, dass er unter Last auf 2 GHz ansteigt. Mifcom bietet eine GPU-Übertaktung nur auf Nachfrage und nur bei Systemen mit Wasserkühlung, dafür aber ohne Aufpreis.

    Mifcom Blackbox Titan Xp: Spieleleistung

    Schon einer der GP102-GPUs liefert eine solide 4K/UHD-Spieleleistung - egal ob in der GTX 1080 Ti, der Titan X oder Titan Xp. Ein SLI-Gespann der Nonplusultra-Grafikkarten ist mit dieser Auflösung fast schon unterfordert. Entsprechend messen wir in jedem Spiel gute dreistellige Werte. SLI ist natürlich so eine Sache: Eine zweite Grafikkarte verdoppelt nicht unbedingt die Framerate - jedes Spiel reagiert anders auf das Doppelpaket an Grafikkarten. Mifcom Blackbox TITAN Xp Mainframe: High-End-PC zum Kleinwagenpreis (21)Quelle: PC Games HardwareNach wie vor wird man nicht vor Mikrorucklern verschont, die dem Wechsel in der Bildberechnung beider GPUs geschuldet ist. Da sind die Titan Xp auch keine Ausnahme, wie wir festgestellt haben. Im PCGH-Benchmark von The Witcher 3 liefern die beiden Karten zwar gut über 100 Fps im Durchschnitt. Jedoch schwanken die Frametimes recht stark, wenn auch nicht unbedingt für den Spieler ersichtlich, bei der hohen Framerate. In anderen Szenen des Spieles sank die Framerate kurzzeitig auf um die 30 Fps, sodass man sich überlegen sollte, das Spiel unter Umständen mit nur einer der Titan Xp und dafür relativ stabilen 60 Fps zu spielen.

    Mifcom Blackbox TITAN Xp Mainframe: High-End-PC zum Kleinwagenpreis (20)Quelle: PC Games HardwareAndere Spiele sind da dankbarer. Star Wars Battlefront ist etwa ein Vorzeigespiel eines ausgezeichnet funktionierendem SLI-Profil. Wie unsere Frametime-Messungen bestätigen, läuft das Spiel äußerst geschmeidig mit über 150 Fps in UHD-Auflösung und maximaler Bildqualität. Hier kommt die beeindruckende Grafik auf einem guten UHD-Monitor erst richtig zur Geltung.

    Da die beiden Titan Xp hier unterfordert sind, haben wir per DSR (Dynamic Super Resolution) die Auflösung noch weiter hochgeschraubt. Sogar in einer 5K-Auflösung, was ein Zuwachs um mehr als drei Viertel in der Pixelmenge gegenüber 4K/UHD ist, schafft das Nonplusultra-Gespann in The Witcher 3 noch ca. 60 Fps im Durchschnitt. Bei 8K, also das Vierfache von 4K, sind es 35 Fps in The Witcher 3 und 44 Fps in SW:Battlefront.

    Spiele-Benchmarks

    Leistung der beiden Nvidia Titan Xp in der Mifcom Blackbox

    • Spieleistung in UHD-Auflösung
    • 0 von 3 Produkten sichtbar

    Ultra
    153.3
    139
    Ultra, TAA
    103.2
    98
    Ultra, TAA
    44.0
    40
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    130
    140
    150
    160
    Name
    3.840 × 2.160 (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6900K @ 4,0 GHz, 8 x 8 GiByte DDR4-2660, Nvidia Titan Xp, SLI

    Software/Treiber

    Windows 10 x64/378.66 WHQL

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Mifcom Blackbox Titan Xp: Lautheit, Stromverbrauch und Temperaturen

    Wie schlägt sich der eine Kreislauf gegenüber den beiden getrennten im Titan-X-Modell? Unter längerer 3D-Last meldet die CPU einen Spitzenwert von über 57 Grad. Der Sechskerner im Mifcom-Test von damals blieb etwa 10 Grad kühler. Dafür werden die beiden Titan Xp trotz ihrer Übertaktung mit maximal 60 Grad nicht so warm wie damals die Titan-X-GPUs mit ihren 80 Grad. Hier wäre also noch etwas Luft nach oben.

    Die Hybrid-Lösung aus Luft- und Wasserkühlung ist nicht unbedingt ein Silent-Konzept. Im Desktop-Betrieb (idle) messen wir aus standardmäßig 50 cm Entfernung zwar nur 1,9 Sone. Dafür steigt die Lautheit unter Last nur unwesentlich, nämlich auf maximal 3,3 Sone. Im letzten Herbst haben wir beim Titan-X-Rechner noch über 4,0 Sone gemessen.

    Update: Mifcom hat uns darauf hingewiesen, dass ähnliche Systeme im Idle normalerweise um die 1,0 Sone laut sind. Aktuell können wir das nicht verifizieren, es könnte aber sein, dass (mindestens) einer der Hecklüfter falsch im BIOS konfiguriert ist und zu schnell dreht. Wir werden diesen Punkt noch einmal prüfen.

    Wer fast 10.000 Euro für einen PC ausgibt, dem dürfte der Stromverbrauch ja fast egal sein. Die beiden Nonplusultra-Grafikkarten, der Achtkern-Prozessor, der sich einen TDP-Wert über 140 Watt genehmigt, sowie die umfangreiche Wasserkühlung saugen gut Strom aus der Steckdose: Im Desktop-Betrieb schwankt die Leistungsaufnahme zwischen 166 und 189 Watt, was Verbrauchswerte von PCs für Normalsterbliche sind. Unter 3D-Last, in unserem Fall mit dem forderndem The Witcher 3 wieder einmal, schluckt der Mifcom-Mainframe gut 750 Watt. Wer sich die Stromkosten einer Spielesession ausrechnen möchte, nimmt also drei Viertel seines Preises einer Kilowattstunde und multipliziert das mit der Dauer (in Stunden). Eine mehrstündige Abendsitzung allein kann da gut über einen Euro an Stromkosten erfordern. Aber was kostet schon die Welt bei 9.800 Euro Anschaffung?

    ProduktBlackbox Titan Xp Mainframe
    HerstellerMifcom
    Link zum PCGH-PreisvergleichNicht gelistet/nur bei Mifcon erhältlich
    Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 9.800,-/ungenügend
    Garantie/Rückgaberecht3 Jahre Garantie mit Pick-up-&-Return-Service in Deutschland und Österreich
    Ausstattung
    Abmessung (H x B x T)458 x 332 x 407 mm
    ProzessorIntel Core i7-6900K, 4,0 GHz fest, OC-Profil, (Basistakt: 3,2 GHz) 8c/16t, 20 MB L3 Cache, Sockel 2011-V3 (Broadwell E)
    Grafikkarte2x Nvidia Titan Xp, 12 GB GDDR5 (Pascal, 4x Display Port), Nvidia SLI HB-Bridge, OC optional
    Mainboard (Chipsatz)/Erweiterungs-Slots/Lan und Audio Asus X99-E WS/USB 3.1 (X99/Sockel 2011-V3)/4x DDR4-3200, 7x PCIe 3.0 x16 (5x x16, 2x x8), 1x m.2/7.1-Audio (Realtek ALC1150), DTS, 2x Gb LAN (Intel I210-AT/Intel I218-LM)
    Anschlüsse intern4x USB 3.0 (ASMedia), 4x USB 2.0, 10x SATA 6Gb/s (X99), 2x SATA 6Gb/s (ASM106SE), 2x SATA Express
    Anschlüsse extern2x USB 3.1 (Typ-A, ASM1142), 8x USB 3.0 (ASMedia/X99), 2x Gb LAN, 2x eSATA 6Gb/s (ASM1061), 5x Klinke, 1x S/PDIF (optisch), 1x Clear CMOS, 1x USB BIOS Flashback
    SSD/Festplatte Samsung SSD 960 Pro 1 TiByte (M.2, PCIe 3.0 x4), 2x WD Caviar Red(WD4002FFWX) mit je 4 TiByte (SATA 3Gb/s, 5.400 U/min)
    Speicher Corsair Dominator Platinum DIMM Kit 64GB (CMD32GX4M2A2666C15), 8x 8 GiByte DDR4-2666
    Netzteil Corsair HX 1000i, 1000 Watt (Voll modular, 80 Plus Platinum)
    CPU-Kühler (Wasserkühlung)Custom-Wakü Triple-Radiator vorne (Radiator 360/25 EK-Coolstream SE 360 (Triple)) + Dual-Radiator oben (Radiator 240/40 EK-Coolstream PE 240 (Dual)) mit Corsair ML120-RED plus D5 PWM-Pumpe mit integriertem Ausgleichsbehälter von EKWB (AGB EK-XRES 140 Revo D5 PWM)
    GehäuseCorsair Carbide Air 540 schwarz (Zweikammersystem, Lüfterplätze: Deckel: 2x 140/120 mm, Frontseite: 2x 140 mm/3x 120 mm, Rückseite: 1x 140 mm)
    Optisches LaufwerkAsus Bluray-Brenner
    Gehäuselüfter/Luftstrom Die drei 120-mm-Frontlüfter befördern Frischluft ins Gehäuseinnere, die der 120-mm-Lüfter im Heck wieder herausbläst. Die beide auf dem Radiator der Corsair H100i v2 montierten 120-mm-Lüfter saugen die Luft im Inneren der Mainboard-Kammer an und befördern die Abluft durch den Deckel wieder nach draußen.
    BetriebssystemWindows 10 Pro
    Praxistests
    Lautstärke 2D (0,5m frontal/45 Grad Winkel)1,9 Sone
    Lautstärke 3D (0,5m frontal/45 Grad Winkel)3,3 Sone
    Temperatur 2D Prozessor/GPU(s)35 °C/ 34 °C
    Temperatur 3D Prozessor/GPU(s)60 °C/ 57 °C
    Leistungsaufnahme 2D155,9 Watt (Leerlauf)
    Leistungsaufnahme: The Witcher 3 (PCGH-UHD-Benchmark)762,2 Watt (maximal)
    Spieleleistung (Benchmarks) GesamtnoteSehr gut (fünf Sterne)
    Fazit (Wertungsnote) Gut bis sehr gut (viereinhalb Sterne)
     + Spieleleistung in Ultra HD
    + Sehr gute Kühlung der CPU
    - preislich Lichtjahre weg vom Privatanwender-Markt
    07:59
    Mifcom Blackbox TITAN Xp Mainframe im Video: Was leistet ein Rechner für fast 10.000 Euro?

    Mifcom Blackbox Titan Xp: Fazit

    Abschließend muss wohl nichts mehr über die High-End-Leistung des Mifcom-Rechners resümiert werden (Mehr Infos bei Mifcom). Sie ist für heutige (Spiele-)Anforderungen fast schon überdimensioniert und wird dem Anwender deshalb auch noch in einigen Jahren höchste Grafikdetails in kommenden Spielen bescheren. Beeindruckend, wenn auch überdimensioniert Auch die 4K/UHD-Auflösung, die im Hier und Jetzt noch immer nicht so richtig angekommen ist, übertrumpft der Rechner mit Leichtigkeit und ist für Spiele in höheren Auflösungen schon jetzt gut gerüstet. Nicht nur Leistung, auch Lautheit und Temperaturen überzeugen: Durchgehend etwas bessere Werte als noch vor einem halben Jahr, von der CPU-Temperatur abgesehen, die aber auch nicht vergleichbar ist. Trotz potenterer Hardware ist der Rechner ein wenig leiser und kühler geworden.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Den besten Gamer-PC 2017 selbst zusammenstellen und konfigurieren [Mai]
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Komplett-PC
Mifcom Blackbox Titan Xp Mainframe im Test: High-End-PC zum Kleinwagenpreis
Fast fünfstellig ist der Preis der neuen Blackbox von der Münchner PC-Schmiede Mifcom. Damit ist man aber locker für die nächsten Jahre mit High-End-Leistung gesegnet. Für 9.800 Euro dürften mit einer Achtkern-CPU und zwei der neuesten Nvidia Titan Xp keine Wünsche offen bleiben: Aktuelle Spiele laufen in 4K/UHD-Auflössung mit dreistelligen Frameraten. Auch höhere Auflösungen sind möglich, wie unser Test zeigt.
http://www.pcgameshardware.de/Komplett-PC-Hardware-217554/Tests/Blackbox-TITAN-Xp-Mainframe-1227779/
15.05.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2017/05/Mifcon-Blackbox-Titan-Xp-14--pcgh_b2teaser_169.JPG
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