Blackmagic eGPU Pro: Blackmagic Design stellt externe AMD Radeon RX Vega 56 für Macs und Macbook Pro vor
Blackmagic Design hat als Ergänzung zur bisher verfügbaren Blackmagic eGPU für Macs nun eine Pro-Variante vorgestellt. Darin ist eine AMD Radeon RX Vega 56 verbaut. Zudem gibt es nun auch einen Displayport-Anschluss für die Ausgabe von Auflösungen bis 5K.
Im Sommer dieses Jahres veröffentlichte Hersteller Blackmagic Design die erste eigene externe Grafikkarte für Rechner von Apple. Seit MacOS-Version 10.13 High Sierra unterstützen Macs und Macbooks auch eGPUs via Thunderbolt 3. In der ersten Iteration von Blackmagic Designs eGPU verbarg sich noch eine AMD Radeon RX 580. Für Nutzer, denen die Leistung nicht ausreicht, ist die Blackmagic eGPU demnächst auch in einer Pro-Variante erhältlich. In dieser steckt eine AMD Radeon RX Vega 56.
Doppelter Preis, doppelte Leistung aber nahezu gleiche Ausstattung
1.359 Euro verlangt Blackmagic Design für die Blackmagic eGPU Pro und damit doppelt so viel, wie die bisherige Variante ohne Pro-Zusatz, die hierzulande für 695 Euro via dem Apple-Store erhältlich ist. Dafür gibt es zumindest auf dem Datenblatt die nahezu doppelte Rechenleistung - 10.5 TFlops bei der RX Vega 56, 5.5 TFlops bei der RX 580. In Sachen Benchmarks unter Blackmagic Designs hauseigener Videobearbeitungssoftware Davinci Resolve 15 bewegt sich der Leistungszuwachs zumindest in einem Test bei gut über 90 Prozent. Ansonsten liegt die Steigerung bei rund 40 beziehungsweise 50 Prozent.
Bei der restlichen Ausstattung bleibt nahezu alles wie gehabt. So findet sich rückseitig weiterhin ein integrierter USB-Hub mit vier USB 3.1-Gen1-Anschlüssen, zweimal Thunderbolt 3 USB-C und einmal HDMI für die Bildausgabe bis 4K. Neu im Bunde ist ein Displayport-Anschluss, mit dem die Bildausgabe mit Auflösungen bis 5K möglich ist. Darüber hinaus verbaut Blackmagic Design weiterhin ein gut dimensioniertes Netzteil, das letztlich auch noch zusätzliche 85 Watt zum Aufladen des eigenen Macbooks liefert, sodass der Kabelsalat durch Wegfallen des Netzteil für den Laptop reduziert wird.
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Darüber hinaus wirbt Blackmagic Design auch mit der Gaming-Tauglichkeit. Die Nutzung der eGPU unter Windows scheint allerdings wohl nicht möglich, zumindest laut Spezifikationen wird ausschließlich MacOS unterstützt, sodass man mit der eingeschränkten Auswahl unter Apples-Betriebssystem vorlieb nehmen muss, wenn man die Blackmagic eGPU Pro auch zum Spielen verwenden möchte.
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Da kommt man mit einer eGPU bei der man die GPU selbst einbauen und wechseln kann deutlich günstiger.
Zudem soweit ich gehört hab.. da es ein Custom build ist, verlangt das Teil dedizierte Treiber vom hersteller selbst. Dadurch kann man die Normalen Treiber nicht benutzen.... Heißt, sobald Blackmagic damit aufhört, ist auch nochmal schluss.
Das ding ist einfach nur sehr seltsam.... Die Idee ist gut, aber die Umsetzung + Software mäßig ein graus
PS: Und natürlich überteuert. Aber das sieht man mit ner Apple brille ja eh nicht.
der eGPU Support von Final Cut Pro X wurd e am Release Tag von dem Blackmagic eingestellt!
Es gibt genug Reviews über diese eGPU auf YouTube die sehr enttäuschend sind.
Das Ding ist nur mit Cinema 4D nutzbar. Absolut lächerlich was Apple da abzieht!
Zumindest scheint es sich um eine aufwendige Eigenkonstruktion zu handeln.
Blackmagic eGPU Review - Apple's UltraFine Curse - eGPU.io
Laut scheint das auch nicht zu sein bei dem 160mm Lüfter und den großen Lamellenabständen.