Geforce GTX Titan im Test: SLI (Dual + Triple) mit 3D Mark, Crysis3 und Unigine Valley
Nvidias Geforce GTX Titan ist endlich da und im Test bei uns: PC Games Hardware bietet Ihnen zu diesem Anlass nicht nur trockene Spezifikationen, sondern saftige Spiele-Benchmarks inklusive Crysis 3 und anderer Top-Titel. Nicht nur eine, sogar drei Karten konnten wir im 3-Way-SLI durch unseren Benchmark-Parcours jagen und präsentieren Ihnen hiermit den Launch-Test zur Geforce GTX Titan.
In diesem Artikel
- Seite 1 Geforce GTX Titan im Test: Einleitung, Spezifikation
- Seite 2 Geforce GTX Titan im Test:Unterschiede GK110 vs. GK104
- Seite 3 Geforce GTX Titan im Test: Leistungsaufnahme, Lautheit, Overclocking und Boost 2.0
- Seite 4 Geforce GTX Titan im Test: Benchmark-Boost
- Seite 5 Geforce GTX Titan im Test: Anno 2070, Batman Arkham City, Crysis 3
- Seite 6 Geforce GTX Titan im Test: Max Payne 3, Metro 2033 und Skyrim
- Seite 7 Geforce GTX Titan im Test: Extrem-Benchmarks mit Downsampling/4K
- Seite 8 Geforce GTX Titan im Test: SLI (Dual + Triple) mit 3D Mark, Crysis3 und Unigine Valley
- Seite 9 Geforce GTX Titan im Test: Zusammenfassung und Fazit
- Seite 10 Geforce GTX Titan im Test: Testsystem
- Seite 11 Bildergalerie
Geforce GTX Titan im Test: 3D Mark + SLI
Das 3DMark-Highlight ist der "Fire Strike"-Test (1080p bei 1 GiB Speicherhunger), welcher auch als "Extreme"-Variante zur Verfügung steht (1440p). Die Größe der Shadow-Maps beläuft sich auf 1.024 respektive 2.048 Pixel, welche acht- oder sechzehnfach gesampelt werden. Neben einer volumetrischen wird auch eine Partikel- sowie eine Oberflächen-Beleuchtung inklusive Rauch und Schatten berechnet, hinzu kommen Techniken wie Ambient Occlusion, Bloom und Tiefenunschärfe. Der erste von beiden Grafiktests kommt auf 100 schattenwerfende Point Lights und noch einmal 140, welche nur die Szene ausleuchten.
Für satte 5,1 Millionen Polygone pro Frame sorgt der Test via Tessellation (PN, Phong sowie Displacement Mapping), der zweite Test kommt auf 700.000 Dreiecke mehr. Der Fokus aber liegt auf dem massiven Einsatz von Compute Shadern, so erreicht "Fire Strike" durchschnittlich 170 Millionen Pixelberechnungen pro Frame. Abgerundet wird das Geschehen durch MSAA oder FXAA. Der Physik- wie auch der Combined-Test setzen auf Bullet, die DX11-Engine arbeitet mit Treiber-Multithreading sowie Deferred Rendering.
Geforce GTX Titan im Test: Crysis 3 + SLI
Der dritte Teil der Crysis-Trilogie wird von einer erweiterten Version der Cryengine 3 befeuert. Diese nutzt von Beginn an DX11, da diese bestimmte Berechnungen schlicht schneller abarbeiten kann oder überhaupt erst mit akzeptabler Geschwindigkeit erlaubt. Hinzu kommt das überarbeitete LoD-System, welches auf die Distanz viele Polygone spart. Weiterhin ist der Renderer der Cryengine 3 noch in Richtung Deferred Shading ausgelegt, wodurch wertvolle Draw Calls eingespart und Overhead verhindert wird.
Zusätzlich zu den aus dem Ultra-Update für Crysis 2 genutzten DX11-Aufwertungen bietet Crysis 3 weitere optische Verbesserungen: Hierzu zählen zählen Phong- und PN-Tessellation (Crysis 3 gehört zu AMDs "Gaming Evolved"-Programm), eine verbesserte Beleuchtung von Partikeln, volumetrischer Nebel sowie Wolken samt Schatten, eine drastisch überarbeitete und sehr beeindruckende interaktive Vegetation, Area Lights plus weiche Schatten, HQ Lens Flares, HQ-Eigenschatten, schicke Kaustiken plus Reflektionen im Wasser und auf dem Nanosuit sowie Glossy-Reflektionen. Obendrein gibt es das neue Pixel Accurate Displacement Mapping (PADM), welche Objekte ohne Extra-Polygone wie tesselliert aussehen lässt und die überarbeitete Mimik - Psycho wirkt etwa sehr echt und seine Pupillen reagieren dank DX11 sogar adaptiv auf Lichteinfall.
Geforce GTX Titan im Test: Unigine Valley + SLI
Das neueste Produkt der Unigine Corporation ist der Valley-Benchmark, der selbst aktuelle High-End-Grafikkarten in höheren Auflösungen alles abverlangt. Wie der Name impliziert, zeigt der Valley-Benchmark ein weitläufiges Tal mit hoher Sichtweite (64 Quadratkilometer) bei jedoch aggressivem LoD samt DoF, dichter Vegetation und dynamischer Beleuchtung. Obendrein ändert sich während eines Benchmark-Durchlaufs die Tageszeit, es beginnt zu regnen und Wind pfeift durch die Wälder des Valley - all das dürfen Sie mit der freien Kamera selbst ausprobieren, denn neben der Benchmark-Funktion erlaubt das Programm das freie Erkunden des Tals.
Als unterstützte Schnittstellen stehen DX11, DX9 (als Fallback für DX10-Grafikkarten) und Open GL bereit, die vier Detailstufen sowie die Bewegungs- plus Tiefenunschärfe sind jederzeit im Benchmark einstellbar. Obendrein dürfen Sie die Umgebungslichtverdeckung deaktivieren und die Temperatur der GPU einblenden. Die unter der Haube werkelnde Unigine-Engine bietet weiterhin volumetrische Wolken, HDR-Rendering, God Rays, prozedurale Felsen sowie Vegetation (die allerdings nicht ganz so gelungen ist) und weitere moderne Render-Techniken. Jedoch findet im Gegensatz zum Heaven-Bemchmark keine Tessellation Verwendung, dafür viele Compute-Shader. Letztere sind vermutlich auch der Grund warum der DX11-Modus schneller läuft als die DX9-Version, zumindest auf Geforce-Grafikkarten.
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- Seite 8 Geforce GTX Titan im Test: SLI (Dual + Triple) mit 3D Mark, Crysis3 und Unigine Valley
- Seite 9 Geforce GTX Titan im Test: Zusammenfassung und Fazit
- Seite 10 Geforce GTX Titan im Test: Testsystem

Mein Problem ist, dass ich aus der Berichterstattung zur Titan einfach nicht so wirklich schlau werde, besonders im den Punkt der Leistung bei doppelter Genauigkeit. Wenn ich den Cuda Modus im Treiber aktiviere, um auf 1/3 SP Leistung bei DP Berechnungen zu kommen, wird die Karte dann sofort heruntergetacktet oder erst wenn eine gewisser (Leistungs-) Punkt erreicht ist? Im Internet finde ich zu diesen Thema nur rech widersprüchliche bzw. schwammige Aussagen, es wäre sehr zu freundlich wenn da jemand etwas mehr Licht ins Dunkel bringen könnte.
Die frage ist natürlich was du als Erfolg misst, wenn es gleich der Erfolg sein muss, das man den Branchenprimus (Starcraft 2) von der Userbase Trohne werfen muss, dann ist sicher LoL bisher das einzige beispiel.
Wenn man aber einfach sagen kann, das viele User es spielen, als erfolg aus reicht, gibts z.B. Planetside 2, dann fällt mir noch ein Triebes Ascendend oder wie man das schreibt ^^, dann sowas wie Runes of Magic, das genre muss einem nicht gefallen und das spiel ist mitlerweile auch bisschen alt, aber es war so der große F2P kracher damals.
Leider hat auch dieses Spiel einen schlechten Ruf für F2P erzeugt, viele verwechseln oft F2P statt einfach MMORPG als primäre Ursache für das gegrinde.
In realität ist aber das Genre das Problem, und Tera war vor es F2P wurde genauso ein gegrinde wie jetzt, das spiel hat sich z.B. gar nicht geändert soweit ich weiß bis jetzt.
Es mag sein das das Gegrinde noch ein tick verstärkt wird bzw das setzen darauf, aber im Grunde hat blizzard mit Wow damit angefangen und das war und ist kein f2p game.
Aber ja geht leicht ab, jetzt kommt bald C&C online, dann gibts noch diesen diablo 2 clone, bin kein diablo 2 fan, daher sagte mir das spiel nicht so zu, aber scheint wohl von diablo2 liebhabern als besser eingestuft als diablo 3.
Also hab jetzt einiges genannt, aber das war ja nur der halbe punkt, selbst wenn die nicht magst, auch bei den verkaufspielen sind die am erfolgreichsten die auf wenige hardware setzen.
vielleicht hat sich nur mein geschmack so geändert mitlerweile aber gibt doch sonst nur käse crysis 3, wirklich? habs ne weile angespilet war so langweilig habs sofort wieder auf gehört...
Soll ja nicht heißen das man dann keine neuen grafikkarten raus bringen soll, wegen mir auch ne 900,- karte, aber ne 1chip 900 euro karte, kann ich nicht ganz nachvollziehen, das heißt das man die entweder in ner sehr kleinen stückzahl her stellt, oder das man glaubt das massenahft leute wegen 1-2 spielen sich so ein monster kaufen.
viel Leistung,Speicher und ist kein Strom Monster.
Ganz wichtig ist ,dass sie leise ist und Mann braucht Mut die Karte zu kaufen.
Ich bin zu feige dafür .ha ha