Evga Precision X1: Turing-Update mit mehr Funktionen und neuem UI veröffentlicht
Evga hat mit Precision X1 eine neue Version der Precision X-Übertaktungssoftware veröffentlicht. Precision X1 ist zu Beginn ausschließlich für Turing-Grafikkarten gedacht, soll aber später wohl das alte Precision X 16 ablösen. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise eine neue Oberfläche und eine automatische Übertaktung.
Passend zur kürzlichen Vorstellung der Turing-Generation hat EVGA eine neue Version der hauseigenen Übertaktungssoftware Precision X veröffentlicht. Die neue Software heißt "Precision X1", ist momentan in Version 0.2.6 Beta erhältlich und ausschließlich für RTX-Grafikkarten gedacht. Eine Unterstützung für GTX-Modelle soll folgen, dann dürfte Precision X1 die bisherige Version, Precision X 16, ersetzen.
Viele Neuerungen, aber anfangs nur für Turing
Laut EVGA soll Precision X1 komplett auf neuem Code basieren. Mit dabei ist dementsprechend auch ein neues UI und Design-Konzept: Statt wie bei den letzten beiden Versionen, 15 und 16, die an ein Tachometer erinnern, ist der Aufbau von Precision X1 etwas aufgeräumter. Die bekannten Funktionen wurden bereits in die neue Version portiert: Es gibt Übertaktungs- und Spannungseinstellungen für GPU und VRAM und Zugriff auf die Sensoren.
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Neu hinzu kommt eine automatische Übertaktung, die "OC Scanner" genannt wird. Laut den Entwicklern soll diese rund 20 Minuten benötigen. Außerdem ist es nun möglich, den Stromverbrauch der Grafikkarte anzuzeigen. Zudem kann man die RGB-Beleuchtung von einer beziehungsweise zwei Grafikkarten mitsamt der dazugehörigen SLI -Brücke anpassen, und getrennte Lüfterprofile für mehrere Grafikkarten erstellen.
Im Gegensatz zu Precision X 16 unterstützt Precision X1 nur noch Windows 7, Windows 8 und Windows 10; jeweils in der 64-Bit-Version. Im Vergleich zum Vorgänger fallen damit alle 32-Bit-Betriebssysteme, Windows Vista, Windows 8 und Windows 8.1 weg. Die Software ist prinzipiell für alle Turing-Grafikkarten gedacht, alle Funktionen, beispielsweise die Verbrauchsanzeige, stehen aber nur auf EVGA-Modellen zur Verfügung.

Mit der aktuellen Beta wird meine GTX 980 schon unterstützt.
Sagen wir mal so, es ist kein Studium notwendig um ein paar Regler die kurz am Anschlag stehen, von links nach rechts zu ziehen.
Nicht falsch verstehen, gute Idee .
bestimmt einfacher als mit Afterburner und Co.
Optisch gefällt mir das Tool recht gut auch die Idee dahinter ist verkaufsfördernd
aber wenn ich schon weiß wie sich das Limit auf die Zweistelligen GPU- Takt-Reserven auswirkt.
Hoffentlich zeigen neue Custom-Karten mehr davon.