Bitfenix Enso Mesh im Test: Kühlere Komponenten dank neuer Wabengitterfront?
Wie der Name verrät, ist das wichtigste Merkmal des jüngsten Sprosses der Bitfenix-Enso-Reihe eine luftdurchlässige Front mit einer feinen Wabengitterstruktur. Diese soll im Vergleich zum Enso RGB mit geschlossenem Frontbereich die Frischluftzufuhr und damit die Kühlung verbessern. Wir prüfen unter anderem, ob das jetzt auch mit adressierbaren bunten LEDs beleuchtete Mittelklassegehäuse eine bessere Kühlleistung abliefert als der von uns getestete Vorgänger.
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Als Bitfenix das Enso RGB erstmalig auf der Computex 2017 präsentierte, deutete es sich schon an, dass der Hersteller mit dem Mittelklassegehäuse für rund 80 Euro eine günstigere Alternative zum Shogun-Premiummodell auf den Markt bringen wollte. Obwohl die Ausstattung für preisbewusste Gehäusekäufer konzipiert war, hatte Bitfenix das im November veröffentlichte Enso RGB mit vielen Funktionen bestückt, die man auch bei höherwertigen Hardware-Heimen findet. Dazu gehören einer RGB-Beleuchtung, ein Seitenteil aus Glas, eine Abdeckung für das Netzteil und den Laufwerkskäfig sowie leicht entfernbare Staubfilter. Obwohl beim Enso-Debütanten die bunt beleuchtete Front noch geschlossen blieb, bescheinigten wir dem Midi-Tower im Test eine noch gute Kühlleistung mit einer Wertung von 2,54. Dabei gingen die beiden mitgelieferten 120-mm-Lüfter nicht zuletzt aufgrund der geschlossenen Front geräuscharm mit 1,1/1,1 Sone (Wertung: 2,25) zu Werke.
Beim Enso-RGB-Nachfolger, dem Enso Mesh, hat Bitfenix bei der jetzt mit adressierbaren RGB-LEDs bestückten Frontpartie noch einmal Hand angelegt und diese sozusagen geöffnet beziehungsweise ihr ein feinmaschiges, luftdurchlässiges Wabengittermuster spendiert. Dank dieser Überarbeitung sollen die Frontlüfter mehr Frischluft ins Gehäuse befördern und so die Kühlleistung verbessern. Im Gegenzug besteht aber auch die Gefahr, dass beim Enso Mesh nun mehr Lüftergeräusche durch die Mesh-Front dringen. Ob sich die Kühlleistung wirklich verbessert und inwiefern die Geräuschentwicklung beeinflusst wird, zeigt der folgende Test.
Bitfenix Enso Mesh im Test: Neue Front, adressierbare LEDs, ansonsten bekannte Ausstattung
Quelle: PC Games Hardware
Bitfenix Enso Mesh im Test: Kühlere Komponenten dank neuer Wabengitterfront? (11)
Von der Wabengitterfront und dem zur Ansteuerung von mehrfarbigen RGB-LEDs gewechselten Controllers abgesehen, ist die Ausstattung des Bitfenix Enso Mesh im Vergleich mit seinem Vorgänger nahezu gleich geblieben. Auf Features wie eine Lüftersteuerung, eine Dämmung oder ein Kabelmanagement mit Klettverschlüssen muss auch der Käufer des Bitfenix Enso Mesh verzichten. Dafür macht die geänderte RGB-Beleuchtung das preiswerte Mittelklassegehäuse optisch noch auffälliger. Die vier rund um die neue Mesh-Front verteilten LEDs leuchten nun nicht mehr nur einfarbig, sondern lassen sich per Knopfdruck oder über das Mainboard ansteuern, um Farbverläufe wie beispielsweise den Regenbogeneffekt darzustellen.
Möglich wird dies durch den neuen Controller, der sowohl zu Bitfenix' Alchemy-2.0- als auch Alchemy-3.0-Produkten mit LED-Technik kompatibel ist. So können Sie zum Beispiel die farbigen Lichtspielereien beim horizontal verschiebbaren 120-mm-Lüfter mithilfe des Controllers regeln, der an der Rückseite des Mainboard-Trays befestigt ist. Wie beim Modell mit offener Front befinden sich auch hier zwei Befestigungsmöglichkeiten (acht Schraubenlöcher) für 2,5-Zoll-Laufwerke sowie eine demontierbare SSD-Halterung. Ein weiterer Kombikäfig für zwei 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke ist hinter der Abdeckung für das Netzteil platziert, welche die durch den Stromgeber und die Laufwerke produzierte Wärme weitestgehend vom Innenraum abhalten soll.
Bitfenix Enso Mesh: Innenraum im Detail
An der Innenseite des Metallrahmens vor der offenen Front, an dem bereits ein unbeleuchteter 120-mm-Lüfter angebracht ist, lässt sich ein weiteres Modell montieren. Alternativ bietet das Enso Mesh Montageplatz für zwei 140-mm-Propeller oder Radiatoren mit 240/280 mm Länge, deren Breite 141 mm sowie deren Dicke 35 mm nicht überschreiten dürfen. Unterhalb des Deckels lassen sich zwei weitere 120-mm-Modelle oder ein 240-mm-Radiator anschrauben. Ist dies der Fall, besteht die Möglichkeit, die magnetische Abdeckung, die den Deckel schließt, gegen eine offene Variante mit filternder Funktion austauschen (siehe Bildmontage unten). Weitere nützliche Extras, die das Bitfenix Enso Mesh für preisbewusste Käufer bereithält, sind die magnetisch befestigte und als Staubfilter fungierenden Wabengitterfront sowie der am unteren Ende der Netzteilkammer platzierte Staubfilter. Dieser wird zur Reinigung einfach aus seinem Schlitz gezogen.
Bitfenix Enso Mesh: Deckelkonstruktion im Detail
Bitfenix Enso Mesh im Test: Platz für breite Platinen, lange GPUs und Netzteile mit Standardlänge
Quelle: PC Games Hardware
Bitfenix Enso Mesh im Test: Kühlere Komponenten dank neuer Wabengitterfront? (14)
Da auch bei der Mesh-Variante des Bitfenix Enso die 3,5/2,5-Zoll-Kombi-Laufwerkshalterung im vorderen Teil der Netzteilkammer verschwindet und die drei Halterungen für die 2,5-Zoll-HDDs/SSDs auf der Rückseite des Mainboard-Trays platziert sind, steht mit 45,4 Litern Innenraumvolumen ordentlich Platz für den Einbau der Hardware bereit. Somit gehört das Bitfenix Enso Mesh zwar zu den kompakteren Midi-Towern, trotzdem passen hier auch Komponenten, deren Länge, Höhe oder Breite, die Standardmaße deutlich überschreiten. Ist die Front beispielsweise mit zwei 140-mm-Lüftern bestückt, darf die Grafikarte noch 34,0 cm lang sein. Da der Platz zwischen der Vorderseite der Mainboard-Halterung und dem Seitenteil aus 4 mm dickem Glas ca. 18 cm beträgt, gibt es auch keine Probleme mit bis zu 16 cm hohen Turmkühlern. Der Einbau unseres ca. 17 cm langen 550-Watt-Corsair-Netzteils in das Enso Mesh war allerdings nicht möglich, obwohl Stromgeber laut Bitfenix sogar 18,0 cm lang sein dürfen. Bei modularen Netzteilen wie dem Corsair RM 550X müssen Sie darauf achten und bedenken, dass die Anschlussstecker der verschiedenen Leitungen auch noch eine gewisse Länge haben. Dazu kommt, dass sich der Laufwerkskäfig nicht entfernen lässt und Sie die Kabel stark knicken müssen damit Sie nicht (mehr) an die Wand der Laufwerkshalterung stoßen.
Der laufwerksfreie Innenraum wirkt sich aber auch bei den kompatiblen Mainboard-Formaten positiv aus, denn ein als E-ATX bezeichnetes, in der Breite bis 272 mm erweitertes Mainboard passt ebenfalls in das Bitfenix Enso Mesh, obwohl es sich lediglich um einen kompakten Midi-Tower handelt. Vor den Problemen mit dem zu langen Corsair-Netzteil abgesehen verlief der Einbau unserer Test-Hardware nicht zuletzt wegen des ausreichenden Platzangebots für die anderen Komponenten problemfrei. Obwohl das Enso Mesh über keine Kabelführung oder Kletthalterungen für die Kabel verfügt, lassen sich alle Strippen mit Hilfe der Kabeldurchlässe sowie einer nützlichen Aussparung oben an der Netzteilkammer im Inneren des Bitfenix Enso ordentlich verlegen. Ebenfalls positiv: die Gummieinsätze in den Kabeldurchführungen sitzen fest und rutschen beim Durchführen oder Zurückführen der Leitungen nicht aus ihrer Führungsschiene.
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Messbar verbesserte Kühlung aber erhöhte Geräuschkulisse
Quelle: PC Games Hardware
Bitfenix Enso Mesh im Test: Kühlere Komponenten dank neuer Wabengitterfront? (5)
Die Ausstattung des Enso Mesh fällt dank des neuen RGB-LED-Controllers und der geänderten Front etwas besser aus als bei der regulären Enso-Variante (Enso Mesh: 3,08/Enso RGB: 3,48). Die Note für die Eigenschaften dagegen verschlechtert sich wegen der Problematik mit dem Einbau von Netzteilen ohne Standardlänge geringfügig von 1,81 (Enso RGB) auf 1,88. Doch wie sieht es mit der in Aussicht gestellten Verbesserung der Kühlleistung und der durch die offene Front bedingte Lautheit aus? Um das zu ermitteln, bauen wir unser Testsystem mit dem neuen Netzteil (Seasonic Focus+ Gold PCGH-Edition) in das Bitfenix Enso Mesh ein. Die restliche Test-Hardware besteht dabei aus einem Core i7-6700K, einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Celsius Temperatur-Target), 2 × 8 GiByte DDR4-2133-RAM sowie dem Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard). Bei einer Umgebungstemperatur von 24° C heizen wir anschließend das Innere des Mittelklassegehäuses mit Hilfe eines The-Witcher-3-Savegames (1080p, maximale Details außer Hairworks) über 1,5 Stunden auf.
Die Messwerte, die wir anschließend mit dem MSI Afterburner und HWInfo64 auslesen, zeigen, dass Bitfenix das Versprechen halten kann, die Kühlleistung durch die Wabengitterfront zu verbessern. Die maximale CPU -Temperatur fällt von 70 °C im Bitfenix Enso RGB auf 65 °C in der vorn offenen Gehäusevariante. Zum Vergleich: 60 °C sind im offenen Testuafbau drin. Wurde die GTX 1070 im regulären Enso noch 75 °C warm, liegt ihre Temperatur unter Last mit 1.835 MHz (Lüfterdrehzahl: 2.072 U/min) im Bitfenix Enso Mesh bei 70 °C und damit gerade einmal 3 °C über dem Messwert beim offenen Aufbau. Die Innenraumtemperatur beträgt bei beiden Gehäusen knapp 40 °C. Das beweist, dass die vom 120-mm-Lüfter in den Innenraum beförderte Frischluft hauptsächlich zur Komponentenkühlung genutzt wird, denn auch die Temperatur unserer m.2-SSD fiel von 65 °C im Enso RGB auf 56 °C im Enso Mesh.
Wie vermutet wird die jetzt gute und durch die mögliche Luftzufuhr durch die Mesh-Front deutlich verbesserte CPU- und GPU-Kühlung mit einem messbaren Anstieg der Lautheit erkauft. Obwohl im Enso Mesh derselbe Front und Hecklüfter für die Luftzufuhr und -abfuhr sorgt, steigt die Lautheit von 1,1/1,1 Sone auf 1,5/1,6 Sone (50 cm Abstand frontal/schräg vorne [45-Grad-Winkel]). Der Hauptgrund für die gesteigerte Geräuschkulisse sind klar die fehlenden Dämmeigenschaften der geschlossenen Front beim Bitfenix Enso. Zusätzlich führen wir die Lautheitsmessungen mit dem luftdurchlässigen Deckel durch, der sicher zusätzlich Lüftergeräusche hörbar macht. Die dürften jedoch von der durch die offene Frontbauweise bedingten Geräuschkulisse übertönt werden. Die sich aus der Note für die Kühlung und Lautheitsmessung ergeben Leistungsnote jedenfalls bleibt mit 2,40 bei beiden Gehäuse gleich während sich die Einzelnote unterscheiden (Wertung Kühlung und Lautheit Bitfenix Enso: 2,54 und 2,25/Wertung Kühlung und Lautheit Bitfenix Enso Mesh: 1,98 und 2,81).
Testfazit: Bitfenix Enso Mesh - Auch ein Preis-Leistungs-Tipp für die Mittelklasse
Wie das Enso kombiniert auch das Enso Mesh eine ordentliche, gerade bei den RGB-LEDs in der Front sowie der RGB-Steuerungsplatine sinnvoll erweiterte Ausstattung mit einer insgesamt guten Leistung. Somit bleibt auch die Mesh-Version des Enso eine Preisempfehlung in der Gehäuse-Mittelklasse, deren Wertung mit 2,43 einen Tick höher ausfällt als beim Vorgänger. Letztendlich liegt es an den Präferenzen des Käufers, für welches der beiden Modelle er sich entscheidet. Wasserkühlungs-Enthusiasten könnte die besser kühlende Version gefallen, da sich die Lüfter des Radiators händisch oder per PWM drosseln lassen. Wer ab Werke leise Lüfter möchte und dafür eine um rund 10 Prozent erhöhte CPU- und GPU-Temperatur in Kauf nimmt, ist auch mit dem Urmodell, dem Bitfenix Enso, gut bedient. Geht es nur um die Optik, macht die spezielle Front des auch in weiß erhältlichen Bitfenix Enso Mesh insgesamt mehr her.
| Gehäuse | Enso RGB Mesh |
|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Bitfenix (www.bitfenix.com)/Caseking.de |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | Noch nicht gelistet |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) | Ca. € 90,-/noch gut (ein Seitenteil aus Glas, keine Dämmung) |
| Version ohne Fenster/ohne Dammung/Lüfter | Nicht vorhanden/nicht vorhanden/nicht vohanden |
| Ausstattung (20 %) | 3,08 |
| Plätze für Laufwerke | 2 × 3,5/2,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll |
| Erweiterungs-Slots (Blende) | Sieben |
| Handbuch | Sehr ausführlich |
| Lüfterplätze | Deckel: 2 × 120 mm, Front: 2 × 140/120 mm, Heck: 1 × 120 mm, Seite: -, Boden: - |
| Vorhandene Lüfter | 1 x 120 mm (Front), 1 x 120 mm (Heck, ARGB) |
| Frontanschlüsse | 2 x USB 3.0, Audio |
| Besonderheiten | Ein Seitenteil aus Glas, RGB-Beleuchteter Hecklüfter, RGB-LED-Beleuchtung (Frontpartie), Netzteilkammer (zweigeteilter Inneraum), Gehäuseoberteil kann mit einer magnetischen Abdeckung geschlossen werden, Hecklüfter für Radiator verschiebbar, SSD-Montage auf Rückseite der Mainboard-Halterung, werkzeuglose 3,5-Zoll-Laufwerkshalterung, magnetischer Staubschutz für den Deckel und die Front, Staubschutz am Boden mit Zugmechanismus, Steuerung für die RGB-Beleuchtung (Mainboard [PMW] und Knopf an der Front) |
| Eigenschaften (20 %) | 1,88 |
| Material (nicht gewertet) | Stahl, Glas und Kunststoff |
| Gewicht (Nicht gwertet) | 7 Kg |
| Abmessungen (H x B x T)/Volumen | 48,9 × 21,0 × 42,2 cm/45,4 Liter |
| Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler | 34,0/16,0 cm |
| Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit | Gut/gut/sehr gut |
| Zusammenbau * | Gut bis sehr gut: Da sich die Laufwerkshalterungen im vorderen Bereich der Netzteilkammer und auf der Rückseite des Mainboard-Tray befinden, fällt der Platz im Innenraum relativ großzügig aus, sodass sogar E-ATX-Platinen passen, deren Breite 272 mm nicht überschreitet Die maximal Höhe des CPU-Kühlers auf ist ebenfalls 16,0 cm begrenzt und GPUs dürfen nur 34 cm lang sein. Dazu kommt, dass ins Enso Mesh aufgrund des nicht demontierbaren Laufwerkskäfigs in der Netzteilkammer nur Stromgeber mit regulärer Länge passen |
| Besonderheiten beim Zusammenbau | SSD-Halterungen auf der Rückseite des MB-Tray demontierbar, Hecklüfter verschiebbar, separate Kammer für die Platine, Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen, mäßige Entkoppelung der HDDs |
| Praxisprobleme | Keine Probleme |
| Kompatibilitätstest | XL-ATX passt nicht |
| Leistung (60 %) | 2,40 (Kühlleistung: 1,98/Lüfterlautheit: 2,81) |
| Temperatur CPU | 65 °C |
| Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) | 70 °C (2.072 U/min/1.835 MHz) |
| Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD | 33,8 °C/58,0 °C |
| Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) | 1,6/1,5 Sone |
| FAZIT | 2,43 |
| Pro und Contra: | + Ausstattung (RGB/Deckel) für 90 Euro |
| + Gute Kühlung von CPU und GPU (Note: 1,98) | |
| - Geräuschentewicklung dank Wabengitter-Front | |
| * System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Seasonic Focus+ Gold PCGH-Edition 550 W (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C |

Hoffentlich sagt mir der nächste Trend mehr zu. Ich kann dieses Glas einfach nicht mehr sehen, auch Plexiglas geht garnicht mehr. Von RGB Lüftern/Kabeln will ich garnicht erst anfangen. Wann werden Gehäuse endlich wieder Erwachsen?
Was dem Prodigy gut tat, kann für den Enso nicht schlecht sein!
Wobei ohne OC das auch gut mit der geschlossenen Front funktioniert.
Lieber eine Wabengitterfront/Mesh als solche dumme Plastik oder Glassverkleidung weil sonst kein richtiger Airflow enstehen kann!
Kauf mir ja keine Klimaanlage wo ich dan ein z.B. Brett vorstelle und mich wunder" Na nun warum wird das den nicht kühler"
Aber auch bei den gehäuse könnte man noch was verbessern... vorallem im Deckel Bereich...
Dan kauft man halt leise Lüfter, die Standart Lüfter würde ich wieso nicht behalten...