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  • F1 2015 - Dank neuer Engine auf der Pole-Position? PCGH-Techniktest [Update mit AMD-Kernskalierung]

    Update: Wir haben die Prozessor-Kernskalierung auf Basis eines AMD FX-8350 ergänzt. Mit F1 2015 möchte Entwickler Codemasters technisch zu aktuellen Rennspielen aufschließen und verwendet in F1 2015 erstmals die hauseigene Ego Engine 4.0. Wir nehmen den ersten "Next-Gen"-Ableger der F1-Reihe unter die Lupe, werfen einen Blick auf die Optik und analysieren die Performance. Hinweis: Dieser Test bezieht sich auf die bereits gepatchte Steam-Version 1.0.18.9327.

    Das Rennspiel-Genre erfreut sich gerade einer kleinen Renaissance. Nachdem F1 2014 nur für den PC und die alte Konsolengeneration, also Xbox 360 und Playstation 3 erschien und entsprechend technisch etwas angestaubt wirkte, setzt der Nachfolger auf einen neuen Grafikmotor. Höchste Zeit, denn Hochglanz-Renner wie Project Cars erfreuen sich nicht nur neuerlangter Popularität, sie lassen auch die technischen Erwartungen wachsen. Ob das Codemasters im Fall des neuesten Ablegers der alteingesessenen Formel-Eins-Reihe geglückt ist und ob auch die Performance stimmt, klären wir in unserem Test.

    F1 2015: Schicke Optik dank Ego-Engine 4.0

          

    Erstmalig setzt Codemasters in F1 2015 auf die neuste Fassung ihrer hauseigenen Ego-Engine. Auch das sich nebenher noch in früher Entwicklungsphase befindliche Dirt: Rally verwendet noch das alte Technikgerüst. Der in F1 2015 nun mit Versionsnummer 4.0 versehene Grafikmotor wurde laut Entwickler von Grund auf neu auf die Leistung der aktuellen Hardware ausgelegt, erlaube durch diesen Sprung neben einer umfassend aufgewerteten Optik auch viele Verbesserungen an Fahrphysik und soll sich dank dieser Anpassungen auch moderner und glaubhafter anfühlen. Was die Grafik betrifft, ist der technologische Fortschritt sehr auffällig, besonders in den Bereichen Detailreichtum, Beleuchtung und Materialanmutung ist der jüngste F1-Ableger seinen Ahnen deutlich überlegen. Die Darstellung am Streckenrand hat einen ordentlichen Sprung gemacht. Ein offensichtlich höheres Polygon-Budget erlaubt mehr Zierelemente sowie ein deutlich dichteres wie realistischeres Publikum. Die Vegetationsdarstellung ist detaillierter und wirkt dank schicker Ausleuchtung und Verschattung plastischer. Gesichter von Fahrer, Boxencrew und Zuschauern gewinnen ebenfalls durch das verbesserte Lighting und sehen trotz zum Teil etwas grober 3D-Modelle recht ordentlich aus.

    Auch die Fahrzeugmodelle sind hübsch. Dank gut gewählter Materialien, der schicken Beleuchtung der neuen Ego-Engine und nicht zuletzt dank der feinen Umgebungsverdeckung fügen sich die Renner gut in das Bild ein. Nett sind außerdem Details wie die Oberflächenbeschaffenheit verschiedener Lackierungen und Werkstoffe wie etwa Karbon, die sich bei Nahaufnahmen der Rennwagen anhand der Reflexionseigenschaften erkennen lassen. Und das stumpf glänzende Gummi der Pneus lässt deren weiche, griffige Beschaffenheit anhand optischer Hinweise erahnen. Schicke Partikeleffekte verhelfen der Wetterdarstellung zu mehr Dramatik und lassen bei Kollisionen oder Aufsetzern grell die Funken fliegen. Bei Regen spiegeln sich Umgebung und Fahrzeuge dank Planar Reflections in Pfützen, Tropfen dynamischer wie statischer Natur bilden sich auf Fahrzeugen und Helmvisier.

    Keine Kantenglättung
    SMAA
    TAA
    DS

    Als Kantenglättung kommt nun eine Post-Processing-Filterung zum Einsatz, MSAA und andere Hardware-Kantenglättungsmodi wurden ersatzlos gestrichen. Doch kann das angebotene SMAA auf Wunsch zusätzlich mittels temporalen Antialiasing (TAA) aufgewertet oder jeweils nur eines der beiden PPAAs genutzt werden. Die Implementierung der Nachbearbeitungskantenglättung ist gelungen, das Temporal-Antialiasing greift (auch) in Kombination mit SMAA sehr gut und unterbindet lästige Treppchenbildung und Pixelflimmern selbst an kritischen Stellen, beispielsweise feinen Alpha- oder den normalerweise dahingehend sehr anfälligen Specular-Texturen. Dies zeigt sich erst in Bewegung richtig deutlich, sogar hässliche Moiré-Muster kann die Temporal-Kantenglättung etwas verringern. Auch wenn der eine oder andere den klassischen Kantenglättungsmodi hinterhertrauert, gibt es bis auf einen leichten Unschärfeeffekt kaum wirkliche Kritikpunkte bei der von Codemasters verwendeten Methode, zumal sie nur verhältnismäßig wenig Leistung und Speicher benötigt und nicht die Kantenglättung sondern das restliche Post-Processing des Spiels den größten Unschärfefaktor ausmacht.

    Soweit kann sich die Grafik von Codemasters' neuer Rennerei sehen lassen, ein paar Kritikpunkte haben wir aber dennoch: Die eigentlich recht schicken Schatten sind etwas zu pixelig, gleiches gilt für einige Texturen. Dazu wirken einige Modelle doch etwas grob; für den PC hätten wir uns eine nochmals gesteigerte Polygon-Dichte gewünscht. Eher in den Bereich Geschmackssache dürfte das Post-Processing inklusive Weichzeichnung per Tiefenschärfe-Effekten, sowie dramatischen Lens-Flares und bildverzerrender Chromatic Abberation fallen, welches sich leider in dem eigentlich sehr umfangreichen Optionsmenü nur eingeschränkt den eigenen Wünschen nach anpassen lässt - allerdings bietet die Konfigurationsdatei hier einige Möglichkeiten. Zu finden ist diese unter Dokumente\My Games\F1 2015\hardwaresettings\hardware_settings_config.xml und lässt Sie zudem auch die etwas pixeligen Schatten, das LoD oder die Auflösung der Environment Maps verbessern oder bestimmte Details gesondert zu- oder abschalten.

    02:04
    F1 2015 vs. F1 2014 im Video-Grafikvergleich - PC

    F1 2015: Leistungswerte und Performance-Eindrücke

          

    Trotz der schicken Grafik ist F1 2015 recht genügsam, horrende Hardware-Anforderungen müssen Spieler ob der neuen Engine nicht fürchten. Diese erscheinen uns mit Blick auf die Optik angemessen: Für volle 60 Fps in 1080p und leicht reduzierten Details reicht bereits eine gut abgehangene Mittelklasse-Grafikkarte wie GTX 770 oder R9 280X. Aktuelle und etwas stärkere Modelle schaffen die gleiche Bildrate auch bei vollen Details. Für High-End-GPUs sind auch 1440p bei hohen Bildraten kein Problem.

    Interessantes Detail am Rande: Offenbar lädt F1 2015 den Großteil der benötigten Daten in den Grafikkartenspeicher, sofern genügend vorhanden ist. Dies kann zumindest in der Theorie die Bildausgabe verbessern, da direkt und mit kleinstmöglicher Verzögerung ein Zugriff erfolgen kann. Und in der Tat ist die Bildausgabe von F1 2015 sehr geschmeidig. In unserem Test lag die maximale Belegung des Grafikspeichers in 1080p bei rund 3,6 GiByte, in Ultra HD waren es rund 4,5 GiByte - in beiden Fällen gemessen mit einer GTX Titan X/12G. Steht weniger Speicher zur Verfügung, beginnt das Spiel zu streamen. Doch auch hier bleibt die Bildausgabe in den meisten Fällen sehr flüssig, einzig 2-GiByte-GPUs kämpfen ein wenig mit 1080p bei vollen Details. Mindestens 3 GiByte sind für 1440p sehr empfehlenswert - besser für den mikroruckelfreien Renngenuss sind jedoch 4 GiByte in WQHD Pflicht. Diese Speichermenge reicht prinzipiell auch für Ultra HD aus.

    00:29
    F1 2015 - Die PCGH-Benchmarkszene

    F1 2015

    • F1 2015 Grafikkarten-Benchmarks
    Info Icon
    Game/Version F1 2015, Steam Version 1.0.18.9327
    Details Benchmark Spain, max. Details, Intel Features disabled, HQ-AF
    Software/Drivers Catalyst 15.7 WHQL, Geforce 353.30 WHQL; Win 8.1 x64
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    127.6
    103
    119.1
    102
    109.1
    99
    107.1
    94
    97.2
    88
    96.5
    88
    95.3
    87
    91.5
    84
    84.9
    79
    68.8
    61
    63.7
    60
    54.6
    46
    54.3
    44
    47.5
    41
    0
    20
    40
    60
    80
    100
    120
    140
    Name
    1.920 × 1.080, SMAA + TAA, 16:1 HQ-AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-4790K @ 4,5 GHz, 32 GiByte Kingston Hyper X Beast DDR3-2400 RAM (11-13-13-32), Samsung Triple Core Max 470 SSD (OS), 960 GiByte Crucial M500 SSD (Game)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    F1 2015: CPU-Kernskalierung

          

    Etwas verwundert sind wir über die empfohlenen Systemkonfigurationen. Codemasters rät an dieser Stelle zu einer sehr potenten CPU (Intel Core i7-4770 oder AMD FX 9370). Eine sehr hohe CPU-Last konnten wir indes nicht feststellen, unser Prozessor, ein i7-4790K @ 4,5 GHz, bremst in 1080p zwar unsere potenteren Grafikkarten etwas aus, spätestens ab 1440p werden die Frameraten aber praktisch komplett von den GPUs limitiert.

    Auch bei unserer CPU-Skalierung mit heruntergetaktetem i7-5820K reichen 2,5 GHz, das Spiel profitiert allerdings recht deutlich von zusätzlichen Kernen – vorausgesetzt, diese sind auch physisch vorhanden. Wie schon in dem von uns häufig für CPU-Benchmarks herangezogenen F1 2013 wirkt SMT kontraproduktiv und verringert die Leistung - ausgenommen, es stehen nur zwei physische Kerne zur Verfügung. Besser sieht es bei AMDs Core Multi-Threading (CMT) aus: Da hier im Gegensatz zu Intels SMT nur wenige Ressourcen geteilt werden, führt jedes zusätzliche Modul zu einer fühl- und messbar höheren Bildrate.

    F1 2015 Bechmarks & Techniktest - Fazit

          

    Von der technischen Seite macht F1 2015 einen guten Eindruck, jedenfalls nach den bislang erschienenen Patches. Die Optik ist schick, wenn auch nicht ganz auf dem Level eines Project Car. Die Bildausgabe ist sehr geschmeidig, die Systemanforderungen sind - gemessen an der Grafik und der Performance - völlig in Ordnung. Die Stabilität von F1 2015 gibt noch ein paar Ansatzpunkte für Kritik, so konnten wir das Spiel häufig reproduzierbar durch Tabben auf den Desktop und anschließenden Maximieren durch Alt-Enter zum Absturz bringen - sowohl bei Nvidia als auch AMD wurde in diesen Fällen meist der Treiber wiederhergestellt. Wahrscheinlich versucht F1 2015, eine nicht unterstützte Auflösung im Vollbildmodus darzustellen, nach dem Heraustabben aus dem Spiel zeigt es oft sehr unkonventionelle Werte im Grafikmenü an.

    Abgesehen davon lief F1 2015 während unseres Tests ohne einen einzigen Absturz und sehr stabil. Vor den Patches beobachtete Grafikfehler (wie die flackernden Hinterreifen in unserem Vergleichsvideo oben) konnten wir ebenfalls nicht mehr ausmachen. Eingabegeräte von Xbox-One-Controller bis hin zu unserem Fanatec Clubsport V2 mit F1-Volant funktionierten tadellos.

      • Von Julian1303 Sysprofile-User(in)
        Zitat von Cook2211
        Hm. Wohl eher nicht. Nach den Pentiums kam 2006 Intels Core2 Architektur. Bulldozer kam 2011, also 5 Jahre später. Das wäre eine reichlich späte und sinnlose Antwort auf Pentium.
        Ja sry weiß ist big offtopic..
        Cook2211 ganz unrecht hast nicht das es unglaubwürdig klingt, aber ist wirklich so. Als die ersten Pläne für den Bulldozer gemacht wurden war der AMD64 grad mal zwei jahre alt. Darfst nicht vergessen eine komplett neue Prozessorarchitektur schüttelt man nicht über Nacht aus dem Ärmel. Und die Chiphersteller haben immer mehrere projelte in der pipeline. Schau auf Intel. Mit ihren mobilen sehr sparsamen Pentium M waren sie gut, der Pentium 4 war ein Stromfresser vom Feinsten. Daher entschied sich Intel dann auch den Pentium M als Vorbild für die Entwicklung des Core2Duo und Core2Quad zu nehmen und den Pentium 5 einzustampfen bzw nicht mehr zu entwickeln. Ebenso war es mit Bulldozer. Erste Anspielungen kamen 2005/2006. Richtig angekündigt 2007 für erscheinen im Jahr 2009. Parallel dazu wurde aus auf der Grundlage des K8 der K10 Phenom entwickelt, woraus dann der bessere Phenom II entstand. Bulldozer ist K10.5 . Und letzterer wurde ja bekanntlich auch oft genug verschoben, im Endeffekt ganze zwei Jahre auf Ende 2011. Glaubs mir ist so. Den AMD64 hat AMD angefangen 1999/2000 zu entwickeln, bevor er dann 2003 auf den Markt kam.
        Bitte noch mal vielmals um Entschuldigung für das offtopic.
      • Von beren2707 Moderator
        *hust* Wie auch oben bereits angemerkt: Würdet ihr euch bitte wieder dem eigentlichen Thema des Threads widmen?
      • Von BiosShock PCGHX-HWbot-Member (m/w)
        Ich muss doch noch mal was dazu sagen. Sorry...

        Erstens: was meint ihr wie viele Musterexemplare da verschickt werden? kine 100? Das sind mittlerweile Tausende. Weltweit. das es da auch Schwankungen gibt sollte auch jeden klar sein. Und nicht jede Webseite bzw. Zeitschrift konnte das Fipen bestätigen. Es war auch da nur ein kleiner Bruchteil! Aber wie man sieht langt das schon um eine schalen Beigeschmack auf der Zunge zu haben.

        Zweitens: ist der Bericht von 2013! Wie sollte der Mann das ahnen das er so in die Mangel genommen wird? und ein Produkt schon Tot geredet war als auf dem Markt kam? Das Produkt war OK nur nicht die Pressemitheilungen. Konkurrenzfähig war der FX 2011 alle mal, nur gab es keine Software für ihn.

        Was daraus resultierte siehe weiter unten.

        und wech...
      • Von Cook2211 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von burnbabyburn2
        Dass mit den BD ist vollkommer quatsch nur weil es der Manager zugibt bedeutet das jetzt was, das man die Historie komplett ausblendet ?


        Was soll daran Quatsch sein? Man muss es dem Manager bzw. im weiteren Sinne AMD hoch anrechnen, dass man diesen Fehler eingesteht. Da kann man nur sagen Hut ab. Dass macht nicht jeder.
        Deswegen gibt es am BD auch nichts mehr schönzureden.
      • Von burnbabyburn2 Gesperrt
        Zitat von Cook2211
        Sorry, aber es ist und mal so, dass die Bulldozer CPUs nicht gut waren und sind. Und das kann man weder der Presse noch den Software Entwicklern ankreiden, sondern nur AMD selber.

        AMD-Manager: Bulldozer war ein "vollkommener Fehlschlag" und kostete den Kopf des Managements

        Und was die Pumpen der FuryX angeht:
        Wenn die Presse Testsamples mit zu lauten Pumpen erhält, dann bleibt ihnen wohl nichts anderes übrig, als genau das zu berichten. Auch da liegt der Fehler bei AMD, nicht bei der Presse.

        Wie ich bereits sagte: Die Probleme von AMD lassen sich nicht nur auf negative Berichterstattung reduzieren, sondern vieles davon ist hausgemacht. So objektiv sollte man schon sein.
        Objektiv ist es dann wenn man etwas über eine größere Stückzahl misst bzw. beobachtet, nennt sich auch Fallzahl was ja hier nicht der Fall ist bzw. nicht möglich ist die Grafikarten wurden als Testsamples gekennzeichnet dann sind diese auch so zu behandeln.

        Dass mit den BD ist vollkommer quatsch nur weil es der Manager zugibt bedeutet das jetzt was, das man die Historie komplett ausblendet ? Es gibt Anwendungen wo es um die reine Threadingleistung geht alles andere ist fast egal also wie viele ALUs eine CPU hat sondern nur die Anzahl der Cores, darauf müsste man Testen obwohl hier es ja nur um Spiele geht.
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F1 2015 - Dank neuer Engine auf der Pole-Position? PCGH-Techniktest [Update mit AMD-Kernskalierung]
Update: Wir haben die Prozessor-Kernskalierung auf Basis eines AMD FX-8350 ergänzt. Mit F1 2015 möchte Entwickler Codemasters technisch zu aktuellen Rennspielen aufschließen und verwendet in F1 2015 erstmals die hauseigene Ego Engine 4.0. Wir nehmen den ersten "Next-Gen"-Ableger der F1-Reihe unter die Lupe, werfen einen Blick auf die Optik und analysieren die Performance. Hinweis: Dieser Test bezieht sich auf die bereits gepatchte Steam-Version 1.0.18.9327.
http://www.pcgameshardware.de/F1-2015-Spiel-55277/Specials/F1-2015-Techniktest-und-Benchmarks-1164779/
20.07.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/07/F1_2015_PCGH_38-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials