Die Sims 4 Systemanforderungen: Entwickler empfehlen Quadcore-CPU, 4 GiByte RAM und eine Geforce GTX 650
Der neue Teil der beliebten Die-Sims-Serie ist etwas anspruchsvoller als seine Vorgänger, was die Hardwareanforderungen angeht. So empfehlen die Entwickler beispielsweise Windows 7 in der 64-Bit-Version, 4 GByte Arbeitsspeicher, einen Quadcore-Prozessor wie einen Intel Core i5 und immerhin eine Geforce GTX 650.
Bislang galten die Spiele aus der Serie "Die Sims" nicht unbedingt als Titel, die besonders hohe Anforderungen an die Hardware im verwendeten PC stellen. Auch Die Sims 4 gibt sich laut den nun veröffentlichen Mindestvoraussetzungen notfalls mit Windows XP mit Service Pack 3, 2 GiByte RAM und einem Dualcore-Prozessor um die 2 GHz samt integrierter Intel GMX X4500 zufrieden. Doch die empfohlenen Systemvoraussetzungen für die neue Simulation spielen doch in einer ganz anderen Liga.
Neben Windows 7 oder neuer als 64-Bit-Version wird auch ein Intel Core i5 empfohlen oder ein gleichwertiger AMD Athlon X4. Der Arbeitsspeicher sollte 4 GiByte groß sein und im Rechner mindestens eine Geforce GTX 650 stecken. Für einen allgemein als Casual-Game für Gelegenheitsspieler angesehenen Titel sind das recht beeindruckende Anforderungen und entsprechen in etwa einem aktuellen Mittelklasse-PC.
Abgesehen von diesen Anforderungen benötigt das Spiel noch eine DirectX-9.0c-kompatible Soundkarte, Tastatur und Maus und eine Internetverbindung. Die Online-Verbindung wird für die Aktivierung des Spiels und für die Online-Features der Simulation verwendet. Die Sims 4 erscheint am 4. September 2014. Für Vorbesteller gibt es eine limitierte Version mit "Partykracher"-Zusatzinhalten. The Sims Studio haben auch die kostenlose Demo "Erstelle einen Sim" veröffentlicht, das jetzt schon die Erschaffung eines Spielcharakters erlaubt, der dann in das veröffentlichte Spiel übernommen werden kann.
Quelle: thesims.com

Der Phenom ist @ Stock etwa 25% schneller, aber vor allem die schnelleren und moderneren 8GB Ram solltest du auf jeden Fall nutzen.
Die 560ti dürfte noch gut reichen für Sims.
Bin grade dabei, ein Sys für meine jüngste Tochter, aus vorhandenen Teilen zu erstellen.
Dabei stellt sich mir die Frage, welches System ich nun für sie verwenden soll?
Verwendet werden soll es für Sims4.
Sys 1:
PII X4 945 oc @ 3,4GHz
8 Gb Ram (1333MHz DDR3)
Sys2:
C2Q 8300 @ Stock
4Gb Ram (800MHz DDR2)
Bei beiden Sys kann eine 560TI verwendet werden. Diese natürlich auch OC!
Die Intel-CPU, hat eine deutlichere Mehrleistung, aber braucht man die?
Dabei war es auf völlig Latte, ob die Auflösung auf 1024*768 oder auf 1920*1080 stand. Ebenso ob die Welt groß oder klein - viele oder wenig Sims unterwegs waren. Es kam einfach regelmäßig zu Rucklern. Und das auf allen 3 PC's, auf denen ich Sims 3 habe laufen sehen.
Ich behaupte einfach mal, dass Sims 4 das nicht besser macht.
Gut, dass ich kein Fan des Genres bin, denn alleine diese Tatsache würde mich vom Spielen abhalten. Wenn ich das bei meiner Freundin nebenbei mal sehe bin ich zumindest der Meinung, dass die Vielfalt und Möglichkeiten in Sims 3 schon riesig sind. Meiner Meinung nach wichtigste Verbesserungen wären (nach einem flüssigen Spielerlebnis natürlich):
1. Möglichkeit einer UI-Skalierung, ohne die Bildschirmauflösung zu senken
2. realistischere Animationen der Sims
3. Möglichkeit, auf nette grafische Zusatz-Effekte - gerade für Rechner mit etwas mehr Leistung (vernünftig animiertes Wasser, Bäume, Hecken, etc.)
4. Mehr Polygone für die Sims -> daraus resultierend mehr Möglichkeiten/Vielfalt
Ich gebe natürlich zu, dass ich nicht das Ziel-Klientel bin, und meine Wünsche daher nicht unbedingt denen der meisten potenziellen Spieler entsprechen. Einige der Punkte (Bessere Sim-Animation) wurden ja auch scheinbar aufgegriffen. Aber bitte bitte - allein wegen der geschätzt 15min, die ich das Spiel monatlich sehe, es muss aufhören so zu ruckeln! Ich kriege Aggressionen, wenn ein Rechner Tomb Raider mit TressFX, Battlefield 4, Crysis 3, etc. flüssig darstellen kann und bei Sims 3 rum-krüppelt. Das dann bei lächerlicher Systemauslastung.
Ach natürlich ist das nicht ernst gemeint.