Cascade Lake-X: Der 28-Kerner ist noch weniger für Endkunden gemacht als AMDs Ryzen Threadripper
Die Prozessormontage bei AMDs Sockel TR4 rund um Ryzen Threadripper ist für Endkunden bereits ungewohnt. Im Falle von Intels Cascade Lake-X, der voraussichtlich einen 28-Kerner als Core i9 auf den Markt bringen wird, soll es noch komplizierter werden: Der LGA 3647 ist hochgradig auf Server ausgelegt und nicht "idiotensicher" gestaltet. Bei Fehlern können CPUs zerstört werden.
Auf seiner Computex-Pressekonferenz hat Intel einen Prozessor mit 28 Kernen für den Endkundenbereich angekündigt, der bis zum Jahresende als Core i9 erscheinen soll und vermutlich dem Skylake-X-Nachfolger Cascade-Lake-X angehören wird. Einen Tag später wurde klar, dass Intel dem Hauptkonkurrenten AMD den Wind aus den Segeln nehmen wollte - der hat nämlich einen Ryzen Threadripper 2000 mit 32 Kernen angekündigt. Schon da merkten wir an, dass AMD einen deutlichen Plattformvorteil hat, da der 32-Kerner dank der Multi-Die-Bauweise in den bekannten TR4-Sockel passt. Intel hingegen muss seinen XXC-Die (Extreme Core Count) hernehmen, der zu groß für den Sockel 2066 ist und den LGA 3647 aus dem Server-Bereich erfordert. Eine Infrastruktur für Endkunden gibt es kaum, die großen Hersteller haben lediglich einige Workstation-Mainboards im Portfolio.
Ein Gespräch mit dem Kühlungshersteller Noctua zeigte auf, wie weit Intels Problem reicht. Noctua hat CPU-Kühler für den Sockel 3647 aufgelegt, die aber nicht für Endkunden, sondern Workstation-Nutzer gedacht seien - die Nachfrage sei zu groß gewesen, um den Markt zu ignorieren. Diesem Umstand geschuldet konnte uns der Hersteller das Montageprinzip von Intels Server-Plattform erklären. Anders als bei den Desktop-Sockeln gibt es beim LGA 3647 keinen Rahmen, der die CPU auf die Kontakt-Pins drückt. Stattdessen wird an der CPU ein Kunststoffrahmen befestigt, der wiederum mit dem CPU-Kühler verschraubt wird. Das Ganze wird dann von oben auf den Sockel verschraubt, sodass alleine der Kühler den Prozessor in den Sockel drückt.
Das erste Problem stellt die Fehlergefahr dar: Wird der Rahmen nicht richtig an der CPU befestigt, kann diese in den Sockel fallen und Pins verbiegen. Als zweites kann man sich vorstellen, was passiert, wenn der CPU-Kühler zum Teil des Haltemechanismus wird: Wie bei AMDs PGA-Sockeln bis hin zum AM4 kann sich die CPU mit der Zeit an der Bodenplatte festbacken, wenn die Wärmeleitpaste austrocknet. Nun sind der Heatspreader und die Bodenplatte so groß, dass Noctua teilweise sogar Schraubendreher einsetzen musste, um die Kühler von der CPU loszuhebeln - bei einer Investition von mehreren Tausend Euro dürfte da den meisten das Hardware-Herz schmerzen.
Noctua resümiert, dass der LGA 3647 hochstgradig für den Server-Einsatz optimiert sei, um Systemintegratoren den Zusammenbau von Dutzenden Rags so einfach zu gestalten wie möglich. Endkunden hätten bei der Konzeptionierung jedoch keinerlei Rolle gespielt, was Intel ab dem Jahresende das Leben schwer machen könnte. AMDs Sockel TR4 mit Ryzen Threadripper stammt von der Server-Plattform SP3 ab und ist schon ungewöhnlich für Endkunden. Kaputt machen kann man die CPU dort für gewöhnlich aber nicht bei einem Montagefehler.
Darum wird es auch niemals noch schneller werden. Gut das ich nicht noch mehr kerne gekauft habe. Ich w@läre mit sicherheit bald nicht mehr hergekommen und bei umwandeln und zocken gleichzeitig wird es sogar noch schwerer beides gleichzeitig zu bewähltigen. Es ist devinitiv unmöglich beides mit nur einem bildschirm zu händeln. Ein zweiter monitor geht ja auch aufgrund des beschränkten platzes beim schreibtisch garnicht her. Das er einige minuten pro video brauch kommt mir ja zugute.
Aufgrund der effizientz ist er ja eh schon besser als mein vorheriger prozesdor.
Der Anwender ist sogar sehr häufig der limitierende Faktor bei Desktop-PCs.
Na das es in 30 sekunden fertig ist. Aber egal. Es sind ja noch nicht mal 1:30 minuten. Es sind nur 1:15.
Auch wenn ich noch immer nicht weis wie du auf maximal 2 minuten gekommen bist. Weil ich ja eh schon mit nicht dem maimum gerechnet habe. Andeeseitz kann ich ausgehend von dem kern plus so rechnen um erneut 60 % zu kommen müsste ich mit 25 kernen rechnen. Macht 78 sekunden. Weil ich noch anders als alternative gerechnet hatte. Die rechnung sieht so aus 195/100 *60 = 117 sekunden ersparnis also 78 sekunden am ende macht 1 minute und 18 sekunden. Mist kommt doch hin auf 2 minuten bei 18 kernen. Und es gibt ja keinen 25 kernigen mit ht zu kaufen im desktop. Am preis wäre unbezahlbar und würde dank der hohen kosten, den hohen stromverbrauch und der dazu geringen mehrleistung wohl nicht rechtfertigen. Zumal man auch dann allmählich probleme beim kühlen hätte. Also mehr nachteile als vorteile. Da macht es wohl echt keinen sinn mehr bei mir. Nur noch 2 videos mit 2 programmen gleichzeitig. Zumal ich aber dann kaum noch beim füttern herkomme weil jede aufnahme individuell noch angepasst werden müsste bei mehreeen serien. Somit bringt mir der hohe umwandlungseffekt auch nicht wirklich etwas. So ist das halt eben. Manchmal bringt immer schneller nix mehr weil der faktor in dem halt ich der limitierende faktor selber bin, es nimmer schneller schaffe. Somit hätte ich am ende null vorteile.
Und wenn das stimmt dann haben die 18 Kerne mit hat ja eine geringe Leistungssteigerung. Nur etwas mehr als 1 Minute ist ja echt nicht viel. Wie gut das ich nicht noch mehr geld ausgegeben habe. Zudem kann ich ja eh nichtehr mit den 18 Kerner auf Windows 7 bleiben.
Warum ich also sagte das hat nichts bei mir brachte merkt man ja bei Handbrake.
OK ich merke schon andere Möglichkeiten oder Optionen gibt es anscheinend ja dann nicht mehr