IDF 2013 Vorabmeldung: Intel entwickelt Avoton-SoCs für Todesstern-Bau
Achtung: Der Inhalt der folgenden Meldung ist nicht bierernst gemeint! Intel gewährte auf einer Veranstaltung im Vorfeld des IDF einen Ausblick auf seine wahren Pläne für die Avoton-SoCs mit runderneuerter Atom-Architektur: Sie sollen zum Bau einer bewaffneten Raumstation, landläufig auch Todesstern genannt, dienen.
Vor dem eigentlichen Start des Intel Developer Forum 2013 in San Francisco lud der Chipriese heute zu einer von der Datacenter and Connected Systems-Gruppe ausgerichteten Party in die Slide Bar ein. Neben informellem Austausch und geselliger Jet-Lag-Bekämpfung konnte dort im Eingangsbereich auch ein Gadget der besonderen Art bestaunt werden: Ein Todesstern (oder sollte es am Ende gar nur eine profane Disco-Kugel gewesen sein?) bestehend aus Intel-Chips - bei denen es sich laut Aussage eines Intel-Mitarbeiters um Avoton-SoCs handelt.
Diese besitzen die runderneuerte Atom-Architektur, Codename Silvermont, und integrieren neben bis zu acht CPU-Kernen Controller für Ethernet, USB und SATA. Dabei soll das Interface vier SATA-2- und zwei SATA-3-Ports ansprechen können. Auch vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse sind vorhanden. Für USB 2.0 sind vier Ports vorgesehen. Aus was würden Sie gern einen Todesstern gebaut sehen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion. Weitere Nachrichten von IDF finden Sie auf unserer Themenseite.

Die Dinger dürften aber ziemlich billig in der Produktion sein, oder waren Defekte Chips.
Warum sonst sollte man das mit einer neuer Chipgeneration machen?
Weil sie es können
Die Dinger dürften aber ziemlich billig in der Produktion sein, oder waren Defekte Chips.
Warum sonst sollte man das mit einer neuer Chipgeneration machen?
Na dann kann das Ding ja nicht so teuer sein, wenn man daraus auch ne Discokugeln bauen kann
Das is kein Todesstern. Da ist nirgends eine Einbuchtung für die Laserbündel. Das is eine sehr nerdige Discokugel, genau das richtig für mein Wohnzimmer!