Intel: Umrüstung auf den 14-Nanometer-Prozess verläuft planmäßig
Geht es nach Intels CTO Justin Rattner, so soll in ein bis zwei Jahren die Massenproduktion von Chips im 14-Nanometer-Verfahren anlaufen. Hierfür rüstet der Hersteller insgesamt drei Fabs um, zwei davon in den USA und eine in Irland.
Vor knapp einem Monat berichteten wir von möglichen Problemen mit der 14-Nanometer-Fertigung, wenngleich Intel betonte, an der Zeitplanung hätte sich nichts geändert. Diese Aussage greift nun auch Justin Rattner, Chief Technology Officer, auf und sagt, man werde in ein bis zwei Jahren die Massenproduktion von Chips im 14-Nanometer-Verfahren anlaufen lassen. Dahinter verbirgt sich der Prozess P1272 für CPUs und der P1273 für SoCs, genauer gesagt für die Broadwell- und Airmont-Chips.
Bei letzteren handelt es sich um die verkleinerten Atom-Versionen der Valley-View-Generation mit OoO-Architektur sowie Gen7-Grafikeinheit (die nicht mehr von Imagination Technologies auf PowerVR-Basis stammt, sondern von Intel selbst). Broadwell ist der Nachfolger von Haswell und wegen des BGA-Gerüchtes derzeit ein heißes Thema.Für die beiden 14-Nanometer-Prozesse P1272 und P1273 rüstete in Intel bisher drei Fabs um - die Fab 24 (Kildare, Irland), die Fab D1X (Oregon, USA) und die Fab 42 (Arizona, USA).
Quelle: Digitimes

Grade stellt sich mir aber die Frage warum an x86 festhalten, warum nicht direkt eine neue Architektur für beides? x86 ist auch nicht mehr grade jung.
Doch gerade das sollte gehen:
Grade stellt sich mir aber die Frage warum an x86 festhalten, warum nicht direkt eine neue Architektur für beides? x86 ist auch nicht mehr grade jung.
Genau die Aussage habe ich von Intel erwartet. Die sind wohl kaum so blöd und erzählen wenn es nicht ganz so rund läuft, dann geht nämlich die Aktie nach unten und es finden sich ein Paar Käufer weniger.
Android auf x86 zu portieren ist nicht mal eben gemacht.
@Android
Doch gerade das sollte gehen:
1. die Erfahrung die man sowieso schon 20 Jahre mit x86 hat, egal welcher Entwickler bei Android entwickelt, er hat sicher schon mit x86 gearbeitet
2.wie schon erwähnt, die enorme Engineering Power die Intel hat, auch auf der Softwaresite.
3.Open Source trifft dann eben Punkt 1
4. Android ist Linuxbasierend. Und Linux ist bereits x86 Kompatibel
5. Bislang gibts ja schon ein Smartphone mit Intel Chip - allerdings ist dort x86 nur emuliert. Wer weiß wie sehr sich der Speed noch entwickelt wenn a) der Atom endlich mal etwas schneller wird und b) das ganze nativ unterstützt wird sowie c) die Entwickler die Jahrelang für ARM optimiert haben auch anfangen für x86 zu optimieren?
Also das sind jetzt nur ein paar fundierte Gedanken, natürlich ist aber auch Intel trotz solcher Punkte schon auf die Nase gefallen (Itanium, da hilft auch die Software-engineering-power nix, wenn es einfach nicht möglich ist, dafür Compiler zu schreiben, Grafikkarten in den 90ern, Larrabee...
AMDINTEL mit 64 Bit usw usf), vorallem sollten Desktop und Handy OS mehr verschmelzen.Es entscheidet also die Software und man weiß zumindest von Intel, dass man enorme ressourcen im Softwarentwicklungsbereich, Compiler etc hat
Wenn Intel im Mobilen Bereich was reissen will müssen sie auf ein OS setzen was viel genutzt wird und am besten noch open source ist. Android. (Denke nicht das Microsoft oder Apple ihr gesamtes OS umschreiben)
Android auf x86 zu portieren ist nicht mal eben gemacht.