Intel Broadwell: Stromsparende Mobile-CPUs bedingt gut verfügbar
Notebooks basierend auf Intels Broadwell-Prozessoren sind mittlerweile gut verfügbar - das zumindest, wenn man nach den stromsparenden U-Modellen mit kleiner integrierter Grafikeinheit geht. Geräte mit flotteren 6000er-iGPUs werden aktuell noch nicht einmal gelistet, sollten in den kommenden Monaten aber folgen.
Pünktlich zur CES 2015 hat Intel Anfang Januar 14 Prozessoren auf Basis von Broadwell-U offiziell angekündigt und versprach erste Endgeräte für das laufende Quartal. Während die ersten Note- und Ultrabooks zügig in den Preisvergleich kamen, war die Verfügbarkeit bis vor kurzem noch sehr überschaubar. Inzwischen hat sich die Situation stark gebessert, wie ein erneuter Blick in den Preisvergleich zeigt.
Von Geräten mit Celeron bis zum Core i7 sind herstellerübergreifend schon zahlreiche Modelle großflächig verfügbar. Lediglich der einzige bislang angekündigte Broadwell-U-Pentium in Form des 3805U bildet derzeit noch eine Ausnahme. Das Ganze hat allerdings noch einen Haken: Die Core-i-Modelle basieren allesamt auf dem gleichen Die und kommen dementsprechend mit einer HD-5500-Grafikeinheit daher. Trotz der Namensgebung fällt diese auf dem Papier leistungsschwächer aus, als die älteren Iris-Modelle (HD 5100) von Haswell. Note- oder Ultrabooks mit größeren U-Broadwells samt 6000er-iGPU werden weiterhin noch nicht im Preisvergleich geführt.
Damit unterscheiden sich die Prozessoren vom Core i3 bis zum i7 größtenteils nur durch die GPU- und CPU-Taktraten, die i7-Modelle dürfen sich lediglich über ein zusätzliches MiByte L3-Cache (insgesamt 4 MiB) freuen. Die Pentiums und Celerons haben hingegen kein SMT und einen MiByte weniger L3-Zwischenspeicher als die i3 und i5. Wann die U-Broadwells mit großen iGPUs folgen werden, ist noch unklar, in den kommenden Monaten sollte es aber so weit sein. Vierkerner wird es ohnehin nur als H-Prozessor mit erhöhter TDP geben.

aber mehr als geschockt zeigen.
Über österreichische Preise werden sich unsere (?) deutschen Freunde
aber mehr als geschockt zeigen.
Intel NUC mit der HD6000er Grafik sind übrigens schon gelistet:
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