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      • Von Orka45 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Sockel 115X ist für 20 Zyklen spezifiziert (für 2011 konnte ich keine Angabe finden – auf Seiten der CPUs sind es 15 Wechsel) und meiner Erinnerung nach hatten wir selbst beim Vielfachen davon noch keine Probleme in der Redaktion. Wenn bei uns Mainboards ausfallen, dann betrifft es quasi immer die PCI-Express-Slots von Grafikkartentestsystemen.
        Es gibt auch Patchkabel die laut Datenblatt nur für 10 Steckzyklen ausgelegt sind, das diese jedoch deutlich mehr mitmachen solange man die Arretierung nicht abbricht, sollte allerdings klar sein
      • Von DBGTKING Software-Overclocker(in)
        Also das mit dem das man nichts kaputt machen kann stimmt ja wohl nicht.beim Ahlohn 64 x2 4600+ da war es so das ich die pins beihnae abgebrochen hätte,aber wenn man die pins trotzdem austauschen kann dann bin ich ja auf der sicheren seite.Beim Intel system musste ein intel Mainboard dran glauben.Ich habe also ein Mainbaord in Wert von 260 Euro kaputt gemacht.ich bin also ein meister des kaputt machens.Ein so sicheres system das ich nicht kaputt mahcen kann muss es erst noch erfunden werden.Aber gut dann bin ich erleitert.Sollte es aber so sein das man abgebrochene Pins beim Prozessor nicht austauschen kann,dann habe ich ja wieder ernorm großen schaden angerichtet.Seid dem ich so viel kaputt gemacht habe lasse ich das jemand anderem die Pcs zusammen bauen.Ein gromotorierker kann es halt nicht so gut.
        Auch hart ist das die Grafikkarte nicht fest genenug drinne nwar und so durch das hohe gewicht etwas weg hing.Wenn das länger so drang gehängt wäre,wäre vielleicht sogar die Grafikkarte einen großen schaden abbekommen.Und aufgrund das ich das Mainboard beim anderen Pc nicht richtig abgerdet hatte ,wäre wohl alles kaputt gewesen so hat es mir die person die das wieder gerichtet hatte mir so gesagt.ich kann nur froh sein das nicht der ganze Pc in Flammen stand.

        Also wie er sieht es gibt kein sicheren Sockel Typ egal ob das von Intel oder AMD,es kann immer was schief laufen.Es gibt noch kein Idiotensicheres System,das vor allen gefahren gesichert ist.
        Nun ich werde wohl niemals ein guter sein.Allein durch den versuch zu montieren schwitzen meine hände so sehr und mir ist immer so warm.Auch das Zittern ist für einen der den Pc zusammenbauen will nur hinderlich alleine wenn man so zittert das man nichtmal das loch beim Maindboard erreicht.Auch hätte ich wenn ich gewusst habe das mide Tower gehäuse so klein sind lieber mir ein Big Tower gekauft,damit es mit dem CPU Kühler auch keine Probleme mehr gibt,weil es vom platz immer sehr eng war.Nun in Zukunft weis ich ja was für mögliche Probleme es ja sind.
        Meint ihr ich sollte das trotzdem nochmal probieren beim neuen AMD System,ich denke mal eher wohl nicht.
      • Von Shoryuken94 Komplett-PC-Käufer(in)
        Das mit den Beschädigungen beim Wechseln halte ich auch für Quatsch. Wenn man halbwegs vorsichtig ist, dann passiert da auch nichts. Davon abgesehen tauscht man in der Regeln (wenn überhaupt) eh nur 1 bis 2 mal die CPU auf einem mainboard. Da Intel die Sockel eh wie Ihre Unterhosen wechselt, finden CPU Upgrades in LGA Sockeln im Privatbereich eh kaum noch statt. Der Sprung zwischen i5 und i7 lohnt fast nie und neune CPUs gibts nur mit neuem Board.

        Wenn man sich halbwegs vorsieht passiert bei keinem Sockel etwas. Bei mir in der Firma werden die LGA Sockel der Server auch nicht gerade Pfleglich behandelt, trotzdem habe ich da erst einen defekt gesehen. Ich finde PGA rein vom zusammenbau angenehmer, manche LGA Boards verlangen schon einen recht hohen Kraftaufwand und das fühlt sich bei PC Hardware immer ein wenig "alsch" an. Unter Realbedingungen ist es dam Ende, nach dem Einbau, dann eh egal, was für ein System unter der CPU steckt.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von Pu244
        Beim einen ist die CPU hin, beim anderen das Board, wobei das Board dir weniger Verzeiht. Wenn man seine CPU öfter tauscht, dann ist PGA besser, LGA ist von Intel nur für 3 Wechsel vorgesehen (das bedeutet natürlich nicht das es danach hin ist, wird vermutlich einige Wechsel mehr mitmachen).
        Sockel 115X ist für 20 Zyklen spezifiziert (für 2011 konnte ich keine Angabe finden – auf Seiten der CPUs sind es 15 Wechsel) und meiner Erinnerung nach hatten wir selbst beim Vielfachen davon noch keine Probleme in der Redaktion. Wenn bei uns Mainboards ausfallen, dann betrifft es quasi immer die PCI-Express-Slots von Grafikkartentestsystemen.
      • Von Cuddleman Software-Overclocker(in)
        Zitat von Shoryuken94
        @NForcer: Die Pins sind ja nicht nur zum halten der CPU im sockel, sondern stellen die spannungsversorgung und Kommunikation her. Deshalb müssen für den fehlerfreien Betrieb alle pins sicheren Kontakt haben, außerdem verhindert man so das falsche einsetzen der CPU. Durh die Pins passt der Prozessor nur in eine Richtung auf den sockel.

        PGA Sockel sind quasi unzerstörbar, wenn man normal damit umgeht (wohingegen LGA Sockel sehr empfindlich sind). Da die CPU außerhalb des Sockels keinen nutzen hat, sehe ich auch keine Möglichkeit, diese zu beschädigen. Im Zweifel lässt sich ein Pin am Prozessor aber enfacher wieder hinbiegen, als ein Pin im Sockel.

        @Topic: Finde ich eine gute Entscheidung. Ich mag die PGA Sockel da sie robuster sind. Aber letztlich ist es auch egal, sobld die CPU verbaut ist
        Anders als bei LGA, kann man die CPU, mit leichter Gewalt, aus einem zum Betreib eingerichteten PGA-Sockel heraus ziehen, ohne den Sockel an sich zu beschädigen. (mit den Fingernägeln geht das schon)
        Beschädigungen betreffen, an und für sich, nur die Pin an der CPU!
        D.h. das der Sockel keine reine CPU-Haltefunktion, wie bei LGA-Sockeln, besitzt.
        Die obliegt, einzig und allein, dem CPU-Kühlerhaltesystem.
        Logisch, weil man den zum Betrieb der CPU, sowieso braucht!

        Zitat von NForcer
        Öh, würde man die CPU an einer Ecke einschrägen, so wie den Sockel auch, kann die CPU eh nur in eine Richtung passen, weil die anderen Seiten nicht passen würden, daher wäre es so recht easy zu lösen. Und´ne passgenaue CPU, nur mittels glatter Kontakte (ggf. sogar mit Wölbung an der CPU und Sockel mit Einbuchtung) wären da schon dennoch eine bessere Lösung als immer dieser PIN Quatsch, der empfindlicher ist. Und schon hat man genauo seine sichere Art und Weise Sockel und CPU zusammenzubringen.
        Ich weiß ja nicht, ob man jetzt Sehgeschädigten mit einer angeschrägten Ecke da helfen könnte, aber es sind in zweierlei Hinsicht, entsprechende Markierungen an der CPU und genauso am Sockel zu finden, damit man beides exakt passgenau zusammenfügen kann. (es gibt nur eine einzige Ausnahme, die aber an der grundsätzlichen Ausrichtung keinen Einfluß hat!)
        Zum einen ist die eine Ecke der CPU, genauso wie am Sockel besonders gekennzeichnet, zum anderen sind am Sockel Blindflächen in einer exakt für den jeweiligen Sockel codierten Anordnung zu finden, wobei das gleiche Muster an entsprechend fehlenden Pin an der CPU vorhanden ist.
        Wer beide Merkmale ignoriert, dem ist nicht zu helfen, der muß dann mit Schmerzen lernen, sich Genauigkeit anzueignen, damit der Inhalt des eigenen Geldbeutels nicht zu sehr schrumpft!

        Zitat von -Kerby-
        Ich behaupte, dass das nicht so einfach geht glatte Kontakte zu verwenden, da es 1. nie perfekt planar seien kann und 2. die Herstellungskosten für eine perfekte planare Oberfläche mit sehr geringen Formtoleranzen relativ hoch wären.
        Evtl. gibt es noch andere Gründe...

        Mit den Pins fallen diese Toleranzen größtenteils weg und Unebenheiten werden ausgeglichen.

        EDIT:
        Eine Frage bleibt meinerseits offen, die ich mir leider nicht wirklich im Internet beantworten kann, zumindest finde ich nichts dazu...
        Wie funktioniert die PGA-Pin-Verbindung?
        Die Pins werden in die entsprechenden freien Löcher eingesetzt und dann...?
        Wie entsteht der Kontakt im PGA? Weiß das jemand?
        Erst mal einen Wunsch erfüllen: im Anhang gibt's ein Bild zu den bisherigen PGA Sockeln von AMD ( ich muß erst mal sehen wie ich ohne Qualitätsverlust die 18MB hier rein bekommen, wird wohl nur ein kleine Ausschnitt vom ursprünglichen Bild übrig bleiben, es kommt noch)

        Ich probiere es mal mit Worten.
        Der PGA-Sockel ist im Einlegezustand für die CPU so verschoben, das die CPU-Pin vor den (meine Worte) Pin-Klammern positioniert sind.
        Die Pin-Klammern verkörpern dabei einen einzigen Kontakt für die CPU auf dem Mainboard, die in Einschubrichtung hin durch die Plastestege um die Klammern herum, am Verbiegen gehindert werden.
        Die CPU steckt jetzt somit in der Verschubfläche des Sockelsystems.
        Sobald man den Verschubhebel in seine Arretierstellung verlegt, wird die Verschubfläche mit der in ihr steckenden CPU in Richtung der Pin-Klammern verschoben.
        Dabei werden die CPU-Pin in die extra V-förmig angefertigten Pin-Klammern hinein gedrückt.
        D.H. im Idealfall wird der Pin durch die Klammer zu 2/3 umfaßt, also kontaktiert!
        Das erfolgt sehr sanft, aber kann auch, durch Toleranzen der Klammern, mal etwas straffer gehen.
        Das merkt eigentlich nur der Pin, man selbst durch den relativ langen Verschubhebel eher nicht.
        Deshalb könnte man auch den ominöse Ausdruck "Null-Kraft-Sockel" verwenden.
        Vorrangig ist hier gemeint, das keine Federpin erst durch Druck des Sockelarretier- und (wortwörtlich) Halterahmens beim LGA-Sockel, an die Kontaktflächen der CPU positioniert werden müßen.
        Ganz selten sieht man mit dem bloßen Auge an AMD-CPU, eine ganz feine Kontaktriefe an den Pin.
        Ist eine sofort erkennbar ist die Klammertoleranz schon sehr heftig, oder jemand hat schon arg laienhaft so einen fehlgeschlagenen Versuch unternommen!
        Dann wird beim Entfernen der CPU, mit CPU-Kühler(!), gegebenenfalls ein Pin auch abgerissen!
        Deshalb erst die CPU aufheizen, normaler mehrminütiger Idle-Betrieb reicht meistens schon aus, um die verhärtete kalte Wärmeleitpaste aufzuweichen.
        Dann erst den Kühler, mit einer leichten Drehung um seine senkrechte Achse, von der CPU lösen.
        Anschließend den Verschubhebel in die Einlegestellung für die CPU bewegen und anschließend die CPU mit den Fingern entnehmen!

        Übrigens sind fehlende Pin meistens an den Ecken der AMD-CPU zu finden!
        Warum, erschließt sich schon allein aus meinem Text.

        Nachtrag:
        Nun sind sie drinn.
        Interessant ist, das die Pin-Klammern vollflächig am Mainboard vorhanden sind, aber an der jeweiligen CPU die Pin entsprechend fehlen.
        Die Verschubfläche, also nur vorhandene Pin-Klammern durch die Blindflächen verdeckt!
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1197748
AMD Zen
Rückseite einer Zen-CPU fotografiert: AM4 ist sicher ein PGA-Sockel
Eine indonesische Webseite hat es geschafft, die von AMD-CEO Lisa Su in die Kameras gehaltene Zen-CPU seitlich zu fotografieren, sodass man die Rückseite des Summit-Ridge-Prozessors sehen kann. Damit ist nun ein für alle Mal bestätigt, dass AM4 ein PGA-Sockel ist, bei dem die vergoldeten Pins an der CPU angebracht sind. Wahrscheinlich sind 1.331 Kontakte vorhanden.
http://www.pcgameshardware.de/AMD-Zen-Codename-261795/News/CPU-Rueckseite-PGA-AM4-Sockel-1197748/
08.06.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/06/AMD-Summit-Ridge-Zen-pcgh_b2teaser_169.jpg
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