[Update: Ab 348 Euro] AMD Radeon R9 290: Ab 369 Euro gelistet und lieferbar
Die Befürchtungen, die Radeon R9 290 könne 450 Euro kosten, haben sich nicht bewahrheitet. Derzeit beginnen die Preise bei 369 Euro, AMD peilt 349 Euro an und es wurden bereits auch Modelle zu diesem Preis gesichtet. Preislich ist die Radeon R9 290 damit sehr attraktiv, kostet das Konkurrenzmodell des Mitbewerbers doch schnell rund 50 Euro mehr.
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Quelle: PC Games Hardware
AMD Radeon R9 290: Ab 369 Euro gelistet und lieferbar
Update vom 06.11.13:
Bereits ein Tag nach AMDs offizieller Veröffentlichung der Radeon R9 290 (ohne X) hat sich der Preis ein wenig nach unten eingependelt. Flächendeckend ist die Grafikkarte ab 359 Euro lieferbar, wohingegen gestern noch 10 zusätzliche Euro fällig wurden. Wenn man noch ein bisschen Geduld mitbringen kann, ist das günstigste Angebot mit rund 348 Euro beziffert, was in etwa dem Kostenpunkt entspricht, den der Chiphersteller empfiehlt. Das trifft aktuell jedoch nur bei einem Onlinehändler zu, der zwei Tage Lieferzeit angibt.
Bei der großen Schwester Radeon R9 290X hat sich indes nicht sehr viel getan. Zwar wurden auch dort die Preise von diversen Shops nach unten hin angepasst, jedoch beginnt die Verfügbarkeit immer noch bei 549 Euro, wobei es sich hier um einen Amazonhändler handelt. Das günstigste Pendant bei einem "klassischen" Händler wechselt für 569 Euro die virtuelle Ladentheke. Insgesamt lassen die günstigen (nicht lieferbaren) Listungen der Radeon R9 290 darauf schließen, dass die Preise in naher Zukunft noch fallen und sich bei den offiziell veranschlagten 350 Euro einordnen werden.
Powercolor Radeon R9 290 OC
Originalartikel vom 05.11.13:
Erste Befürchtungen, die Radeon R9 290 (Test) könne 450 Euro und mehr kosten, haben sich nicht bewahrheitet. Ein Blick in den Preisvergleich zeigt, dass die Karten bei den Händlern ab 369 Euro verkauft werden – spezielle Modelle ausgenommen. AMD hat die Radeon R9 290 als Gegenstück zur Geforce GTX 780 positioniert, die im Schnitt mindestens 50 Euro mehr kostet. Entsprechend preislich attraktiv ist das Angebot von AMD, wenn man mit den zwei Fehltritten leben kann, die sich schon die X-Version der Grafikkarte leistete: hoher Stromverbrauch und Lautstärke unter Last im derzeit von allen angebotenen Referenzdesign.
Bislang bieten nicht alle Händler und Boardpartner ihre Modelle für einen derart günstigen Preis an. Dass es in naher Zukunft von den bei AMD angepeilten 349 Euro noch drastisch nach unten geht, ist eher unwahrscheinlich. Die Karte ist scheinbar knallhart kalkuliert und ist deutlich günstiger als die des Mitbewerbers. Es ist daher davon auszugehen, dass es höchstens 10 bis 20 Euro sind, wenn die Marktpreise sich arrangieren. Vielmehr dürfte es die Geforce-Karten treffen, die nun eigentlich unter Zugzwang stehen. Hier sieht man bisher wenig Bewegung, die günstigste GTX 780 kostet lagernd 420 Euro:
Bei der Lieferbarkeit sieht es noch mäßig gut aus. Immerhin können einige Händler das Sapphire-Modell direkt ab Lager liefern. Wer eher mit einem Modell eines anderen Herstellers spekuliert, wird häufig enttäuscht. Das MSI- und Club-3D-Modell etwa soll 379 Euro kosten und frühestens ab 07.11. lieferbar sein. Derzeit liefern können ausgewählte Händler ausgewählte Karten der Hersteller Asus, Gigabyte, Powercolor, Sapphire, VTX3D und XFX.
Angesichts unserer Testergebnisse ist es aber vielleicht sinnvoller, wenn man auf die Modelle der Boardpartner wartet, die keine Referenzkühlung haben. So entgeht man zumindest dem Lärm, den die Radeon R9 290 erzeugt. Allerdings wird es hier wie bei der Radeon R9 290X Weihnachten werden.
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Sehe ich genau so!
Im übrigen geht das Spielen mit einem Päd einfacher, besser und schneller.
Luefterkurve kann ich ja ohne Garantieverlust justieren, oder?
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