iPhone X: Laut Analyst am Black-Friday-Wochenende sechs Millionen Mal verkauft
Das neue iPhone X von Apple ist trotz des hohen Preises und der anfänglichen Liefer- und Produktionsprobleme ein Erfolg. Laut einem Analysten wurden am vergangenen Wochenende rund um den sogenannten Black Friday gleich sechs Millionen Exemplare des iPhone X verkauft.
Das Weihnachtsgeschäft in den USA startet inzwischen mehr oder weniger offiziell mit dem sogenannten Black Friday, dem Tag nach dem US-Feiertag Thanksgiving. Trotz der vielen anderen Angebote aus dem Elektronik-Bereich war das neue iPhone X von Apple eines der Geräte, die sich am vergangenen Wochenende besonders gut verkauft haben.
Dieser Ansicht ist der Analyst Jun Zhang, von Rosenblatt China Technology. Er geht davon aus, dass Apple am Black-Friday-Weekend rund sechs Millionen iPhone X verkaufen konnte und damit die Zahl der bisher verkauften Exemplare auf 15 Millionen angestiegen ist.
Außerdem deuten die Daten darauf hin, dass die Kunden mehr Interesse am Modell mit 256 GByte Speicherkapazität haben, denn das soll sich doppelt so gut verkauft haben wie die 64-GByte-Version. Der um weitere 150 US-Dollar höhere Preis des größeren Modells scheint sich also nicht abschreckend auszuwirken, wenn man ohnehin bereit ist, sich ein iPhone X für 999 Dollar zu kaufen.
Laut Zhang kann Apple aktuell bis zu drei Millionen Geräte pro Woche herstellen lassen. Noch im Dezember soll die Produktion auf vier Millionen iPhone X wöchentlich steigen. Insgesamt könnte Apple bis Ende des Jahres schon die Marke von 30 Millionen verkaufter iPhone X erreichen. Apple geht über alle Modelle sogar davon aus, im 3. Quartal 80 Millionen Geräte verkaufen zu können und einen neuen Umsatz- und Stückzahlen-Rekord zu erreichen.
Das neue Apple-Smartphone war aber nicht das einzige erfolgreiche Apple-Produkt rund um den Black Friday. Auch iPad und die drahtlosen AirPod-Kopfhörer standen bei den Kunden weit oben auf der Einkaufsliste, so 9to5Mac.
