Apple iPhone 7: Möglicherweise mit fest eingebauter SIM-Karte
Neuesten Gerüchten zufolge könnte das iPhone 7 mit einer fest eingebauten SIM-Karte daherkommen. Das Prinzip, welches bereits in Amerika bekannt ist, beruht auf einer Apple-Karte, über die der Mobilfunkanbieter konfiguriert wird. Zudem gibt es neue Informationen, nach denen das nächste iPhone mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet sei.
Ob das nächste Smartphone aus dem Hause Apple den Namen iPhone 7, iPhone 6S oder gar eine ganz andere Bezeichnung tragen wird, ist bislang nicht klar. Sicher ist nur, dass in einigen Monaten ein neues iPhone vorgestellt wird. Schon lange vor einer Präsentation kursieren Gerüchte im Internet über Aussehen, Spezifikationen und anderen technischen Details. So scheint es zurzeit möglich, dass das neue iPhone eventuell wasserdicht sein könnte, außerdem soll ein Touch-Force-Display zum Einsatz kommen. Die neuesten Informationen drehen sich um das Thema SIM-Karte und Arbeitsspeicher.
In Amerika ist das Prinzip einer fest eingebauten SIM-Karte bereits bekannt, dort kommen neue Modelle des iPad Air 2 und iPad Mini 3 ohne einen speziellen Chip vom Mobilfunkanbieter aus. Apple stattet die Tablets dagegen mit einer hauseigenen SIM-Karte aus, die sich dann über ein Menü mit dem Netzanbieter verbindet. Allerdings wurde das System vor allem bei den Endkunden nicht überall gut aufgenommen. Viele Nutzer sprachen von gezwungener Monopolisierung und kritisierten, dass man fortan nicht mehr beliebig den Anbieter wechseln durfte.
Amerikanische Unternehmen wie Verizon haben sich sogar offen gegen das System ausgesprochen und könnten bald Nachfolger erhalten, sollte die Apple-SIM-Karte seinen Weg auch zum iPhone finden. Zusätzlich gibt es Gerüchte, dass das neueste iPhone-Modell mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher daherkommen könnte. Beim letzten iPhone kam nur ein Gigabyte zum Einsatz. Im aktuellen iPad Air 2 wurde die Verdopplung des Arbeitsspeichers bereits angewendet, denkbar wäre der Schritt also auch beim künftigen iPhone.
Quelle: appleinsider.com

Und wieder will Apple dem mündigen Käufer Freiheiten entziehen.
Wenn sich jemand darauf verlässt das die Nummern am Handy oder SIM gesichert sind, dem ist eh nicht zu helfen.
Was mach ich denn wenn ich das Handy verliere oder gestohlen wird?
Die Kontakte lassen sich ganz einfach als .csv abspeichern und dann auf den PC kopieren, oder Google/Apple/Microsoft speichert dir auch die Kontakte ab.
Wichtig ist mir hierbei nur, dass irgendwo standardisiert oder anderweitig festgeschrieben wird, dass das System für alle Netzbetreiber und Reseller offen sein muss.
Ansonsten halte ich das für einen guten Weg! Und zwar aus mehreren Gründen.
Erstens ist das System verhaltet. Von allen Funktionen/Teilen an meinen Handys/Smartphones sind die SIM-Karten am häufigsten defekt oder wird nicht erkannt gewesen bis ich sie herausgenommen und wieder eingeschoben habe. Ein störungsanfälliges Teil weniger ist immer gut
Zweitens habe ich allgemein die Erfahrung gemacht, dass gerade die Teile, die man Tauschen kann Probleme machen (vielleicht auch genau deswegen). Z.B. musste ich bei meinen alten Handy's und meinem ersten Samsung-Smartphone mehrfach den Akku herausnehmen um es wieder zum Laufen zu kriegen. Ist mit mit meinem iPhone und auch mit meinem Nokia 930 (bei beiden ist ein Akkuwechsel nur mit Werkzeug möglich) noch nie passiert.
Und drittens schafft es Platz für andere Hardware. Die SIM-Karte nimmt inklusive des Einschubes und den Kontakten verdammt viel Platz weg. Mit moderner Hardware könnte man alleine auf der Fläche vermutlich problemlos 120GB Flash-Speicher verbauen - um nur ein Beispiel zu nennen.
Zusammengefasst: Ich hoffe, dass die SIM-Karte ausstirbt - bzw. nur noch optional existiert - aber dass dabei kein Anbieter vom Markt gedrängt wird.
Es geht um fest eingebaute SIM Karte.