iPhone 6: Bentgate ade dank zusätzlicher Glasschicht
Ein US-amerikanisches Unternehmen hat eine zusätzliche Glasschicht für das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus von Apple entwickelt. Ziel ist es, die jeweiligen Smartphones vor einem Verbiegen zu schützen. Bislang ist die Glasschicht nur in den USA erhältlich.
Da so mancher Fauxpas in der Technikwelt gerne mal mit einem "gate" versehen wird, dauerte es nicht lange als die ersten Berichte über verbogene iPhone-Modelle aufkamen. Apple hatte sein eigenes "Bentgate", wobei bis heute nicht klar ist, wie viele Geräte nun wirklich betroffen waren und nach wie vor sind. Vor allem das größere iPhone 6 Plus tauchte öfters in den Berichten betroffener Besitzer auf, die ihr Smartphone gerne in der Hosentasche transportieren, jedoch oftmals vergaßen es beim Hinsetzen auf den Tisch zu legen. Das eigene Körpergewicht erledige dann den Rest und das iPhone hatte sein eigenes, ungewolltes Curved-Design.
Ein US-amerikanisches Unternehmen machte sich offenbar daran eine Methode zu entwickeln, um dieses Verbiegen zu verhindern, ohne teure am iPhone vornehmen zu müssen. Eine zusätzliche Glasschicht soll das Smartphone vor dem Verbiegen schützen, verspricht Patchworks. Die Glasschicht ist für beide iPhone-Modelle erhältlich, kostet jedoch nur 40 bzw. 45 US-Dollar. Die zusätzliche Glasschicht wird dabei wie eine Schutzfolie aufgetragen und verklebt. Die Dicke beträgt 0,4 Millimeter. Das Glas selbst entstammt aus Japan. Die Ränder werden mit einer Silikonschicht abgedeckt, um harte Kanten zu vermeiden. Die Glasschicht verhält sich weitestgehend neutral und lässt noch 94 Prozent der Helligkeit hindurch. Damit hat es keinen Einfluss auf den Akkuverbrauch, der durch eine höhere Helligkeitseinstellung ansteigen könnte. Bislang ist die zusätzliche Glasschicht nur in den USA erhältlich. Ein Import mit zusätzlichem Besuch beim Zoll inklusive Erhebung von Einfuhrumsatzsteuer ist damit wahrscheinlich. Eine Veröffentlichung in Deutschland ist bislang nicht angekündigt.
Quelle: Patchworks.us

Der Typ hat auch eine Lösung wie man hervorstehende Kamera weg bekommt
Warum Apple ihn längts nicht angeheuert hat, ist mir ein Rätsel.
Möglicherweise hat ihn Apple ja tatsächlich angeheuert. Das wäre zumindest die Erklärung, warum er sich solche... nennen wir sie mal "Mods" leisten kann. So ein Video kann man durchaus auch als Werbung sehen. Damals, als Bill Gates bei der Vorstellung von Windows 95 der Rechner abgestürzt ist, war das auch so ein Fall. Alle haben sich scheckig gelacht, aber ohne diesen Fehler hätten nicht einmal halb so viele Leute von dem neuen Betriebssystem erfahren. Das wäre damals eine kostenlose und sehr effektive Werbung für Winzigweich gewesen, wenn es nicht so peinlich gewesen wäre.
Munter bleiben!
Munter bleiben!
Warum Apple ihn längts nicht angeheuert hat, ist mir ein Rätsel.
Ich habe da meine Zweifel, dass dieses Glas auch nur die geringste Wirkung auf die Biegesteifigkeit (das heißt wirklich so - eines meiner Lieblingswörter) des Ih-Phones hat. Zum Einen ist dünnes Glas, auch gehärtetes, erstaunlich elastisch. Das Gorillaglas, das viele Smartphones und Tablets verwenden, kann z. B. zu einem Zylinder aufgerollt werden. Zum Anderen müsste sich für eine nennenswerte Steigerung der Biegesteifigkeit die Gesamtdicke des Gerätes erhöhen. Dass 0,4 mm mehr da einen messbaren Effekt haben, bezweifele ich doch sehr.
Munter bleiben!
Yeah das is mal echt ne gute Idee mit dem Verschraubten Holzklotz hinten am Iphone. Dann wäre es auch mal wieder etwas Exklusives und neues und nicht einfach nur überteuerter Allerweltskram der auch noch schneller verreckt als der rest in der Branche