Apple iPhone 14: Kommt das Smartphone später auf den Markt? [Gerücht]
Der Apple-Leaker Ming-Chi Kuo behauptet, dass der Produktionsstart vom iPhone 14 verschoben werden könnte. Hat das auch Auswirkungen auf den Marktstart?
Möglicherweise wird Apple bei allen Modellen der Baureihe iPhone 14 die Preise anheben, da aufgrund der hohen Inflation bereits jetzt iPhone-Modelle in Japan rund 19 Prozent teurer verkauft werden. Spätestens im Herbst zur offiziellen Vorstellung der neuen iPhones werden wir mehr wissen, wobei gutbetuchte Nutzer bereits jetzt ein iPhone 14 Pro in exklusiven Designer-Versionen vorbestellen können. Die aktuell angespannte Lage bei den Lieferketten könnte auch Auswirkungen auf den Produktionsstart haben, sagt der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities.
Apple ist beim iPhone 14 wohl abhängig von Samsung
Etliche Zulieferer haben seinen Informationen zufolge Probleme, Waren fristgerecht zu liefern. Hierzu sollen Hersteller von Speicherchips und Displaypanels gehören. Laut Kuo könnten für die Massenproduktion kurzfristig andere Hersteller einspringen. Allerdings ist Apple beim Arbeitsspeicher von Samsung abhängig. Zwar bestehen auch Vereinbarungen mit Micron und SK Hynix, doch beide Firmen können frühestens im vierten Quartal liefern. In Sachen Display heißt es, dass LG aktuell Lieferprobleme hat und Samsung und der chinesische Hersteller Boe diese Lücke schließen sollen. Möglicherweise verschiebt sich durch die Problematik der Produktionsstart, der Marktstart soll aber dennoch im Herbst erfolgen.
Exklusiv für die beiden teureren Pro-Modelle vom iPhone 14 soll es ein Always-on-Display geben. Angeblich nutzt Apple hierzu die gleiche Technik wie bei der Apple Watch, die ja bereits über ein Always-on-Display verfügt. Zudem sollen die beiden Pro-Modelle ein Display mit Doppel-Punch-Hole statt Notch bieten. Nur die beiden Pro-Versionen sollen über drei Kameralinsen am Heck verfügen, wobei die Hauptkameralinse 48 Megapixel bieten soll. Topmodell bleibt wohl das iPhone 14 Pro Max. Zu einer UVP von rund 875 Euro wird das iPhone 13 verkauft, eventuell wird der Nachfolger etwas teurer angeboten.
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Sammlung zur möglichen Verschiebung vom iPhone 14:
- Laut eines Leakers soll der Produktionsstart vom iPhone 14 in Gefahr sein. Die aktuell angespannte Lage bei den Lieferketten könnte auch Auswirkungen auf den Produktionsstart haben.
- Zwar könnte Apple bei vielen Komponenten auf andere Zulieferer ausweichen, doch der Arbeitsspeicher kommt immer von Samsung. Es bestehen auch Vereinbarungen mit Micron und SK Hynix, doch beide Speicherhersteller können frühestens im vierten Quartal liefern.
- Für den Herbst ist die neue Generation iPhone 14 zu erwarten, wobei es sein könnte, dass der Nachfolger teurer wird als das iPhone 13. Zum Marktstart kostete das iPhone 13 rund 875 Euro.
Quelle: Twitter

Ich zumindest brauche ein neues iPhone. Mein 6S (BJ 2015) erhält ab nächstes Jahr keine Updates mehr. Also setze ich hier auf das 14er. Und auch das wird wieder bis zum Support-Ende benutzt.
Was die Chips angeht, liefert Apple jedes mal eine deutliche Mehrleistung ab. Zuletzt beim M1 und M2 und vorher beim Wechsel von A14 auf A15. Ihre Strategie ist absolut sinnvoll. Alles aus einer Hand. Hardware, Software, Support, Stores. Neue Produkte werden behutsam eingeführt und dann Schritt für Schritt ausgebaut. Siehe Apple Watch, Airpods, HomePod, Arcade, TV+ etc.