Apple iPhone 13 Pro: Höhere Herstellungskosten als der Vorgänger
Eine neue Analyse eines Marktforschungsunternehmens kommt zu dem Schluss, dass das neue Apple iPhone 13 Pro höhere Herstellungskosten als sein direkter Vorgänger hat.
Mit dem neuen iPhone 13 Pro muss Apple höhere Herstellungskosten als beim direkten Vorgänger tragen. Zu diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen Tech Insights. Es zerlegte das iPhone 13 Pro mit 265 GByte Speicherplatz in seine Einzelteile und analysierte so die Produktionskosten pro Smartphone auf 570 US-Dollar. Das iPhone 12 Pro kostete in der Herstellung noch 548,50 US-Dollar, also rund 20 US-Dollar weniger. Das Samsung Galaxy S21+ liegt mit 508 US-Dollar zum Vergleich sogar rund 60 US-Dollar unter dem iPhone 13 Pro.
iPhone 13 wird zu gleich gebliebenem Preis angeboten
Im Gegensatz zu den angenommenen Herstellungskosten blieben die Preise der Apple-Flaggschiffmodelle unverändert. Der Preis des iPhone 13 liegt bei rund 800 Euro - wie auch schon beim iPhone 12 im vergangenen Jahr. Es kommt diesmal sogar mit 128 statt 64 GByte Speicherplatz daher. Das Top-Modell iPhone 13 Pro mit 265 GByte Speicherplatz kostet ab Hersteller 1.270 Euro.
Tech Insights hat das Innere des iPhone 13 und des iPhone 13 Pro weiter untersucht. In beiden Smartphones steckt Apples A15-Bionic-Chip und trägt in beiden Modellen die Seriennummer APL1W07. Im iPhone 13 Pro werkelt eine GPU mit fünf Shader-Clustern, in den preisgünstigeren Modellen eine GPU mit vier Shader-Clustern. Die Analysten gehen davon aus, dass somit ein GPU-Kern in den günstigeren Modellen abgeschaltet wurde.
Weitere Analysen betreffen zudem die Kamera. Der Bildsensor der Weitwinkelkamera auf der Rückseite des iPhone 13 hat jetzt einen Pixelpitch (Abstand von Pixelmitte zu Pixelmitte) von 1,7 Mikrometern, während es beim iPhone 13 Pro 1,9 Mikrometer sind. Beim iPhone 12 und iPhone 12 Pro lag der Pixelpitch noch bei 1,4 Mikrometern. Der größere Bildsensor des iPhone 13 und iPhone 13 Pro ist somit lichtstärker. Dieser schafft es auf eine Fläche von 62 Quadratmillimetern. Die Bildsensoren des Ultraweitwinkels und des Teleobjektivs haben beide einen Pixelpitch von 1 Mikrometer bei einer Fläche von 26 Quadratmillimetern. Der Lidar-Sensor blieb laut der Marktforscher unverändert.
Quelle: Tech Insights

Nein.. Wird also so gesehen nicht teurer.
Und die Inflation darfst du ja nicht nur rein auf die Produkte anwenden.
Das Brötchen ist teurer geworden, also braucht der Mitarbeiter mehr Gehalt usw usw usw.
Rechne mal eine 3% Inflation über die Jahre hoch.
Nicht umsonst sparen die Hersteller auch an Zubehör wo diese nur können.
Die Produkte werden nicht teurer. Das Geld nur immer weniger Wert.
Die Produkte werden nicht teurer. Das Geld nur immer weniger Wert.