iPhone X Plus & Co.: Drei Apple-Smartphones für das nächste Jahr erwartet
Das iPhone X ist zwar erst seit Kurzem auf dem Markt, jedoch machen sich Analysten bereits jetzt Gedanken um die Nachfolgemodelle, die aller Voraussicht nach im Herbst 2018 präsentiert werden. Dabei sollen die auf dem aktuellen Topmodell aufbauenden Smartphones in drei unterschiedlichen Größen daherkommen, darunter ein Plus-Modell und ein etwas günstigeres Einstiegsmodell.
Laut dem für gewöhnlich gut informierten und vernetzten Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities ist im nächsten Jahr mit drei verschiedenen iPhone-Modellen zu rechnen, die mit den Bildschirmdiagonalen 6,1 Zoll (320 bis 330 PPI), 5,8 Zoll (458 PPI) sowie 6,5 Zoll (480 bis 500 PPI) erscheinen und weiterhin auf das nahezu randlose Display des aktuellen iPhone X setzen.
Für die letzteren beiden Modelle soll die Auflösung von 1.125 × 2.436 Pixel bestehen bleiben und es soll sich weiterhin um OLED-Displays handeln, während das kleinste Modell bei geringerer Auflösung auf LCD-Technik setzen soll, wodurch eine günstigere Preisgestaltung von 649 US-Dollar bis 749 US-Dollar als Einstiegsmodell angepeilt werden soll. Für die beiden größeren Modelle gibt es unterdessen noch keine Einschätzung zum voraussichtlichen Verkaufspreis. Darüber hinaus könnten weitere Abweichungen bei Hardware und Design für eine Abgrenzung sorgen
Zudem erwartet der Analyst, dass es anders als beim iPhone X in diesem Jahr keine Lieferengpässe geben wird, da die Zulieferer mit der Produktion des iPhone X bis dahin ausreichend Erfahrung gesammelt haben werden. Ob die nächste iPhone-Generation tatsächlich in den genannten Varianten kommt, bleibt abzuwarten, jedoch sagte Ming-Chi Kuo im Vorfeld der Vorstellung des iPhone X unter anderem auch bereits dessen 5,8 Zoll-Display, das Gehäuse aus Glas und Edelstahl, das Fehlen von Touch ID und stattdessen die neue 3D-Sensorik sowie diverse weitere Features voraus.
Quelle: via macrumors.com

Manoman. Analysten machen sich Gedanken.
Meine Fresse.
War ja heuer auch so warum sollten es nächstes Jahr auch weniger sein